[TH] Besoldungsrunde 2025-2028 Thüringen

Begonnen von unnamed, 17.02.2026 06:24

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

Mitarbeiter0815

Die Stellungnahme des TBB dazu ist auf dessen Homepage nachzulesen.

Ein Kompromiss könnte so aussehen, dass die jährliche Sonderzahlung nach Besoldungsgruppen gestaffelt wird und die Nachzahlung für die Jahre 2021 bis 2024 zugesagt wird. Die Regierung könnte hierzu Anfang 2027 ein separates Gesetz vorlegen.

Wobei die Linke offenbar auch nicht verstanden hat, dass sich die Besoldungshöhe nicht nach sozialen Kriterien, sondern nach den übertragenen Aufgaben richtet. Nach A13 wird man nicht besoldet, weil man 40 Dienstjahre geleistet hat, sondern weil es die übertragene Aufgabe erfordert.

Besoldung ist eben keine Sozialleistung. Auch Herr Hande hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus meiner Sicht nicht ausreichend verstanden.


unknown0815

Ich sehe den Beitrag auf der Homepage des TBB leider nicht. Kann ein Link geteilt werden?

unknown0815

Zitat von: Tommiw123 in Heute um 08:54Kann das jemand lesen und sagen um was es da geht?

Vermutlich hauen sie jetzt auch auf die Linken ein, die das Gesetz ändern wollen.

Bin leider ausgegrenzt dank Bezahlschranke. 😄

Jetzt hat es geklappt:

Warum stützt ausgerechnet die Linke eine überholte Vorzugsbehandlung von Beamten in Thüringen? 
Bildunterschrift: Markus Ermert Foto: 
Schon hinter das Gehalts-Urteil des Bundesverfassungsgerichts konnte man ein dickes Fragezeichen setzen: Da musste ein Alleinverdiener-Haushalt eines kleinen Beamten mit zwei Kindern als Rechenbeispiel herhalten, um festzustellen, dass der Abstand zwischen dessen Verdienst und dem Bürgergeld für die gleichen Familie zu gering ist. Weshalb nun alle deutschen Beamten mehr Geld bekommen sollen und wohl auch – Karlsruhe hat gesprochen – müssen. 
So altmodisch und anmaßend wie die Vorstellung der obersten Richter, ein vom Staat garantiertes bezahltes Einkommen allein müsse für die gesamte Familie reichen, so veraltet sind wie viele der Extra-Privilegien für Beamte, die nun in Thüringen ausgerechnet die Linkspartei verteidigt. Ein Ausflugstag auf Steuerzahlerkosten? Nicht nur eine höhere Pension als vergleichbare Arbeitnehmer aus der Privatwirtschaft, sondern auch noch ein problemloses Vorziehen dieses Luxus-Ruhestands auf 62 Jahre? Dass solche Besserstellungen in diesen Zeiten einfach nicht mehr passen, dürfte jedem klar sein. Gut, dass dies zumindest die Koalitionsverantwortlichen in Thüringen inzwischen eingesehen haben. Nur die Linke offenbar nicht. Sie plädiert für alte Zöpfe, die aber abgeschnitten werden müssen. 

Finanzer

Zitat von: unknown0815 in Heute um 10:53Jetzt hat es geklappt:

Warum stützt ausgerechnet die Linke eine überholte Vorzugsbehandlung von Beamten in Thüringen? 
Bildunterschrift: Markus Ermert Foto: 
Schon hinter das Gehalts-Urteil des Bundesverfassungsgerichts konnte man ein dickes Fragezeichen setzen: Da musste ein Alleinverdiener-Haushalt eines kleinen Beamten mit zwei Kindern als Rechenbeispiel herhalten, um festzustellen, dass der Abstand zwischen dessen Verdienst und dem Bürgergeld für die gleichen Familie zu gering ist. Weshalb nun alle deutschen Beamten mehr Geld bekommen sollen und wohl auch – Karlsruhe hat gesprochen – müssen. 
So altmodisch und anmaßend wie die Vorstellung der obersten Richter, ein vom Staat garantiertes bezahltes Einkommen allein müsse für die gesamte Familie reichen, so veraltet sind wie viele der Extra-Privilegien für Beamte, die nun in Thüringen ausgerechnet die Linkspartei verteidigt. Ein Ausflugstag auf Steuerzahlerkosten? Nicht nur eine höhere Pension als vergleichbare Arbeitnehmer aus der Privatwirtschaft, sondern auch noch ein problemloses Vorziehen dieses Luxus-Ruhestands auf 62 Jahre? Dass solche Besserstellungen in diesen Zeiten einfach nicht mehr passen, dürfte jedem klar sein. Gut, dass dies zumindest die Koalitionsverantwortlichen in Thüringen inzwischen eingesehen haben. Nur die Linke offenbar nicht. Sie plädiert für alte Zöpfe, die aber abgeschnitten werden müssen. 

Danke fürs Teilen. Was für ein Käsblatt vertreibt den so einen hetzerischen Bullsh**?


unnamed

Zitat von: Mitarbeiter0815 in Heute um 10:20Die Stellungnahme des TBB dazu ist auf dessen Homepage nachzulesen.

Ein Kompromiss könnte so aussehen, dass die jährliche Sonderzahlung nach Besoldungsgruppen gestaffelt wird und die Nachzahlung für die Jahre 2021 bis 2024 zugesagt wird. Die Regierung könnte hierzu Anfang 2027 ein separates Gesetz vorlegen.

Wobei die Linke offenbar auch nicht verstanden hat, dass sich die Besoldungshöhe nicht nach sozialen Kriterien, sondern nach den übertragenen Aufgaben richtet. Nach A13 wird man nicht besoldet, weil man 40 Dienstjahre geleistet hat, sondern weil es die übertragene Aufgabe erfordert.

Besoldung ist eben keine Sozialleistung. Auch Herr Hande hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus meiner Sicht nicht ausreichend verstanden.



Dementsprechend würde es dann dieses jahr vorerst keine Auszahlung der Jahressonderzahlung geben und wir müssten darauf wahrscheinlich bis Q2 2027 warten?