Autor Thema: Tarifrunde TV-L 2021 - Diskussion  (Read 120253 times)

algo86

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Antw:Tarifrunde TV-L 2021 - Diskussion
« Antwort #525 am: 08.11.2021 18:41 »
Morgen sind Schaltungen zwischen den Spartengewerkschaften, also ohne Verdi, geplant.
Ich darf zuhören, werde dann berichten was ich gehört habe.

Gibt's was zu berichten?

Isi

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Antw:Tarifrunde TV-L 2021 - Diskussion
« Antwort #526 am: 08.11.2021 22:22 »
Morgen sind Schaltungen zwischen den Spartengewerkschaften, also ohne Verdi, geplant.
Ich darf zuhören, werde dann berichten was ich gehört habe.

Gibt's was zu berichten?

Es wurden Streiktage besprochen - nichts besonderes. Falles jemand seine Kinder in Internaten für "Besonders begabte" hat sollte er sich vom 22.11. ab frei nehmen. (aber das sagte ich schon)

Es herrscht Ernüchterung in der Basis, aber die Haupt- und Bundesvorstände sind irgendwie ... ruhig. Als hätten sie nichts zu verlieren, oder alle große Angst vor ... Corona? Keine Ahnung.
Große Aufbruchtstimmung gibt es auf jeden Fall nicht, das liegt daran, dass sich wenige Streikbereit melden. Die Streilaufrufe gehen daher erstmals wieder per Brief raus, weil auf die Mails keiner Antwortet.

Und was Streilks in Kliniken bewirken sollen wenn Notdienste und OPs weiterlaufen... naja. Also von Kampfstimmung keine Spur.



Alitalia

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Antw:Tarifrunde TV-L 2021 - Diskussion
« Antwort #527 am: 08.11.2021 23:25 »
Bei uns wird auch kein einziger streiken, habe ich in über 10 Jahren auch bislang kein einziges Mal mitbekommen, dass einer gestreikt hat.
Dabei sind extrem viele potenziell von der dem Thema "Arbeitsvorgang" betroffen. Wenn man die Kolleg*innen darauf anspricht kommt nur Schulterzucken. Die große Mehrheit scheint mir davon auszugehen, dass alles wie immer kommt, paar Prozent Erhöhung und weiter gehts.
Angenommen die ganzen nach E9a und E8 bezahlten Personen würden nur noch nach E6 bezahlt werden kann man sich ausmalen was passiert. Man bekommt noch schwieriger geeignetes Personal, diverse würden den Arbeitgeber wechseln oder sie sitzen es halt aus und liefern nur noch Dienst nach Vorschrift ab (wenn überhaupt).
Was würde eigentlich mit den ganzen Beamten auf gleicher Ebene passieren? Würden die dann auch nur noch A6 am Ende bekommen oder weiterhin ungestört die A9(z) mitnehmen? Angenommen letzteres wäre der Fall könnte man die Behörden auch gleich schließen, die Angestellten würden die Arbeit quasi einstellen.

teclis22

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Antw:Tarifrunde TV-L 2021 - Diskussion
« Antwort #528 am: 08.11.2021 23:30 »
in unserer Behörde wüsste ich nciht mal werder Verdi Ansprechpartner*in ist.
Habe seit 6 Jahre im ÖD noch nie einen einzigen Streik-Aufruf gesehen oder mitbekommen. Nix.


Bastel

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Antw:Tarifrunde TV-L 2021 - Diskussion
« Antwort #529 am: 09.11.2021 06:11 »
Was würde eigentlich mit den ganzen Beamten auf gleicher Ebene passieren?

Garnichts.

BTSV1

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Antw:Tarifrunde TV-L 2021 - Diskussion
« Antwort #530 am: 09.11.2021 06:29 »
Bei uns wird auch kein einziger streiken, habe ich in über 10 Jahren auch bislang kein einziges Mal mitbekommen, dass einer gestreikt hat.
Dabei sind extrem viele potenziell von der dem Thema "Arbeitsvorgang" betroffen. Wenn man die Kolleg*innen darauf anspricht kommt nur Schulterzucken. Die große Mehrheit scheint mir davon auszugehen, dass alles wie immer kommt, paar Prozent Erhöhung und weiter gehts.
Angenommen die ganzen nach E9a und E8 bezahlten Personen würden nur noch nach E6 bezahlt werden kann man sich ausmalen was passiert. Man bekommt noch schwieriger geeignetes Personal, diverse würden den Arbeitgeber wechseln oder sie sitzen es halt aus und liefern nur noch Dienst nach Vorschrift ab (wenn überhaupt).
Was würde eigentlich mit den ganzen Beamten auf gleicher Ebene passieren? Würden die dann auch nur noch A6 am Ende bekommen oder weiterhin ungestört die A9(z) mitnehmen? Angenommen letzteres wäre der Fall könnte man die Behörden auch gleich schließen, die Angestellten würden die Arbeit quasi einstellen.

Es würde ja wohl auch nicht alle betreffen!!!

Alitalia

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Antw:Tarifrunde TV-L 2021 - Diskussion
« Antwort #531 am: 09.11.2021 06:36 »
Aber die große Masse, einzelne mit einigen Zusatzaufgaben, die Stand heute fast unterbezahlt sind, dürften dann ihre E8/9 behalten.

ktown

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« Antwort #532 am: 09.11.2021 07:09 »
Aber die große Masse, einzelne mit einigen Zusatzaufgaben, die Stand heute fast unterbezahlt sind, dürften dann ihre E8/9 behalten.
Solange sie ihren Vertrag nicht in irgendeiner Weise ändern wollen. ;)

Gartenilse

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« Antwort #533 am: 09.11.2021 08:32 »
in unserer Behörde wüsste ich nciht mal werder Verdi Ansprechpartner*in ist.
Habe seit 6 Jahre im ÖD noch nie einen einzigen Streik-Aufruf gesehen oder mitbekommen. Nix.

Hier bei uns auch nicht. es hätte hier auch überhaupt keinen Sinn, wenn wir streiken würden. Die Bürger bekämen davon gar nichts mit, Anträge und Genehmigungen etc. liegen einfach (noch) länger im Amt, die Arbeitsberge werden immer größer...wir würden uns ins eigenen Fleisch schneiden. Aber wenn "die Pflege" streiken würde, nähmen einige von uns sofort Urlaub/Gleitzeitabbau und laufen mit!

Isi

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« Antwort #534 am: 09.11.2021 08:36 »
Das Problem der "Arbeitsvorgänge und deren Neubewertung" sehen wir bereits im Bereich von HWL & Küchen und Kantinen im Bereich des TV-L.
Dort kommt es immer wieder zu Anpassungen der Entgeltgruppe, je nachdem wie viele Essen z.B. im Durchschnitt bereitgestellt werden müssen. Diätische Kost zählt dann mehr, "normales Essen" jeweils weniger.
Bei den Hauswirtschaftsleitern ist es die Belegung der Heime die zur Eingruppierung führt, fällt diese konstant unter 100 (dann reichen 2,5 Jahre mit Ausblick auf das letzte Halbe bei 99) geht es von der 9a in die 8.
Steigt die Belegung wieder steigt auch die Person wieder, aber ohne Stufenlaufzeiten :P

Das auf das Groß der Beschäftigten angewendet wäre ein irrwitziges hin- und her, vor allem weil es alle TB betreffen würde die keine Lehrer sind, auch "Bestandskunden".


In eigener Sache:
Was sich die AG hier erlauben ist schlicht unverschämt und unwürdig. Über Monate wurden, gerade zu Beginn von Corona, unsere Leute ohne entsprechenden Schutz regelrecht verheizt. Ohne Kundenkontakt geht bei uns nichts, Schutzmaßnahmen waren Anfangs gar keine Vorhanden, es gab keine Masken, kaum Desinfektionsmittel keine Regelungen nichts - nur Unwissen; und Angst.
40% der Kollegen vor Ort infizierten sich im April/Mai 2020, also der Ersten Welle, mit Corona. Wir sollten munter weiterarbeiten - immerhin sind wie Systemrelevant.
1 Kollege starb; eine weitere ist nach dem Koma nicht mehr in der Lage ihrer Arbeit nachzugehen, sie wird verrentet werden (mit 59).
Dann wurden wir beklatscht.
Mietpreise +7,9% seit Januar 2020; viele mussten sich ein (bei Familien zusätzliches) Fahrzeug zulegen, da der ÖPNV bei uns (wir sind halb ländlich) die Verbindungen über die Coronazeit teilw. eingestellt hatte und wir nicht genug Dienstfahrzeuge hatten um alle zum Arbeitsplatz zu bringen (und zu den Klienten). Vor allem die "frühen" Busse zu Nacht- und Frühschichten fielen aus - keine Schüler also kein Bus.
Und nun kommt der Reallohnverlust und dann sollen die Arbeitsvorgänge noch soweit neu bewertet werden, dass die Eingruppierung sich ändert und viele weniger verdienen werden.

Haben die den Arsch offen? (Verzeihung)

Klar haben sich Landesämter abgeschottet, mache über Lockdown gar nichts gearbeitet oder sich im Homeoffice von der Zugehfrau einen blasen lassen während sie so taten als würden sie einem Onlinemeeting lauschen oder wenigstens Formulare ausdrucken...

Aber es gibt eben auch solche, die ihren Kopf hingehalten haben für ihre Arbeitgeber - also Leute - die Länder werden zum "Drecksarbeitgeber" und was wir für Leute anziehen hat jeder erlebt der nur ansatzweise mit Personalentwicklung zu tun hat. ("Ich trinke Morgens um 10 immer mein Bier")

Ich bin raus - schon seit Juni nicht mehr im Landesdienst - und ich empfehle JEDEM der nicht verbeamtet oder mit seinem Stuhl verwachsen ist: wenn es unter 4% werden im Jahr 2022: Kündigt und sucht euch was neues!

Und nun zurück zur Beobachterrolle ^^

Uni2020

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« Antwort #535 am: 09.11.2021 09:19 »
Hallo zusammen,

was meint ihr, wie realistisch ist es dass es zur Neubewertung des Arbeitsvorgangs kommt? Am Anfang bin ich davon ausgegangen, dass das nur ein Druckmittel ist, um Entgelterhöhung so niedrig wie möglich zu halten, aber so langsam beunruhigt das Thema immer mehr.

PhoenixDea

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« Antwort #536 am: 09.11.2021 09:23 »
Das Problem der "Arbeitsvorgänge und deren Neubewertung" sehen wir bereits im Bereich von HWL & Küchen und Kantinen im Bereich des TV-L.
Dort kommt es immer wieder zu Anpassungen der Entgeltgruppe, je nachdem wie viele Essen z.B. im Durchschnitt bereitgestellt werden müssen. Diätische Kost zählt dann mehr, "normales Essen" jeweils weniger.
Bei den Hauswirtschaftsleitern ist es die Belegung der Heime die zur Eingruppierung führt, fällt diese konstant unter 100 (dann reichen 2,5 Jahre mit Ausblick auf das letzte Halbe bei 99) geht es von der 9a in die 8.
Steigt die Belegung wieder steigt auch die Person wieder, aber ohne Stufenlaufzeiten :P

Das auf das Groß der Beschäftigten angewendet wäre ein irrwitziges hin- und her, vor allem weil es alle TB betreffen würde die keine Lehrer sind, auch "Bestandskunden".


In eigener Sache:
Was sich die AG hier erlauben ist schlicht unverschämt und unwürdig. Über Monate wurden, gerade zu Beginn von Corona, unsere Leute ohne entsprechenden Schutz regelrecht verheizt. Ohne Kundenkontakt geht bei uns nichts, Schutzmaßnahmen waren Anfangs gar keine Vorhanden, es gab keine Masken, kaum Desinfektionsmittel keine Regelungen nichts - nur Unwissen; und Angst.
40% der Kollegen vor Ort infizierten sich im April/Mai 2020, also der Ersten Welle, mit Corona. Wir sollten munter weiterarbeiten - immerhin sind wie Systemrelevant.
1 Kollege starb; eine weitere ist nach dem Koma nicht mehr in der Lage ihrer Arbeit nachzugehen, sie wird verrentet werden (mit 59).
Dann wurden wir beklatscht.
Mietpreise +7,9% seit Januar 2020; viele mussten sich ein (bei Familien zusätzliches) Fahrzeug zulegen, da der ÖPNV bei uns (wir sind halb ländlich) die Verbindungen über die Coronazeit teilw. eingestellt hatte und wir nicht genug Dienstfahrzeuge hatten um alle zum Arbeitsplatz zu bringen (und zu den Klienten). Vor allem die "frühen" Busse zu Nacht- und Frühschichten fielen aus - keine Schüler also kein Bus.
Und nun kommt der Reallohnverlust und dann sollen die Arbeitsvorgänge noch soweit neu bewertet werden, dass die Eingruppierung sich ändert und viele weniger verdienen werden.

Haben die den Arsch offen? (Verzeihung)


Klar haben sich Landesämter abgeschottet, mache über Lockdown gar nichts gearbeitet oder sich im Homeoffice von der Zugehfrau einen blasen lassen während sie so taten als würden sie einem Onlinemeeting lauschen oder wenigstens Formulare ausdrucken...

Aber es gibt eben auch solche, die ihren Kopf hingehalten haben für ihre Arbeitgeber - also Leute - die Länder werden zum "Drecksarbeitgeber" und was wir für Leute anziehen hat jeder erlebt der nur ansatzweise mit Personalentwicklung zu tun hat. ("Ich trinke Morgens um 10 immer mein Bier")

Ich bin raus - schon seit Juni nicht mehr im Landesdienst - und ich empfehle JEDEM der nicht verbeamtet oder mit seinem Stuhl verwachsen ist: wenn es unter 4% werden im Jahr 2022: Kündigt und sucht euch was neues!

Und nun zurück zur Beobachterrolle ^^

So sieht es aus. Erst heißt es: neee, ihr dürft nicht zuhause bleiben, ihr seid systemrelevant - seht doch zu, wie ihr eure Kinder betreut und arbeiten geht... und jetzt obendrein noch an die Gehälter wollen.

Wir werden so oder so die Inflationsrate durch die evtl. kommende Tariferhöhung nicht ausgleichen, dazu gibt es dann weniger Geld. Tolle Aussichten für den öD.

Bastel

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« Antwort #537 am: 09.11.2021 09:24 »
4% für 2022 ;D ;D ;D ;D ;D ;D

Eventuell für 2022 + 2023  ;)

Lothar57

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« Antwort #538 am: 09.11.2021 09:31 »
[...] In eigener Sache:
Was sich die AG hier erlauben ist schlicht unverschämt und unwürdig. Über Monate wurden, gerade zu Beginn von Corona, unsere Leute ohne entsprechenden Schutz regelrecht verheizt. Ohne Kundenkontakt geht bei uns nichts, Schutzmaßnahmen waren Anfangs gar keine Vorhanden, es gab keine Masken, kaum Desinfektionsmittel keine Regelungen nichts - nur Unwissen; und Angst.
40% der Kollegen vor Ort infizierten sich im April/Mai 2020, also der Ersten Welle, mit Corona. Wir sollten munter weiterarbeiten - immerhin sind wie Systemrelevant.
1 Kollege starb; eine weitere ist nach dem Koma nicht mehr in der Lage ihrer Arbeit nachzugehen, sie wird verrentet werden (mit 59).
Dann wurden wir beklatscht.
Mietpreise +7,9% seit Januar 2020; viele mussten sich ein (bei Familien zusätzliches) Fahrzeug zulegen, da der ÖPNV bei uns (wir sind halb ländlich) die Verbindungen über die Coronazeit teilw. eingestellt hatte und wir nicht genug Dienstfahrzeuge hatten um alle zum Arbeitsplatz zu bringen (und zu den Klienten). Vor allem die "frühen" Busse zu Nacht- und Frühschichten fielen aus - keine Schüler also kein Bus.
Und nun kommt der Reallohnverlust und dann sollen die Arbeitsvorgänge noch soweit neu bewertet werden, dass die Eingruppierung sich ändert und viele weniger verdienen werden.

Haben die den Arsch offen? (Verzeihung)
[...]

Dein Ärger ist verständlich. Aber sollte sich deine Wut nicht auch gegen die Gewerkschaften richten, die nun mit halbherzigen, lowbudget Eintagsstreiks Symbolpolitik betreiben, statt in einen echten Arbeitskampf zu gehen????
Ceterum censeo paralleltabellum esse einzufuehrendam.

WasDennNun

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« Antwort #539 am: 09.11.2021 09:39 »
Bei den Hauswirtschaftsleitern ist es die Belegung der Heime die zur Eingruppierung führt, fällt diese konstant unter 100 (dann reichen 2,5 Jahre mit Ausblick auf das letzte Halbe bei 99) geht es von der 9a in die 8.
Steigt die Belegung wieder steigt auch die Person wieder, aber ohne Stufenlaufzeiten :P
Wieso fällt die EG denn? Diese eingruppierungsrelavante Tätigkeitsänderung muss man doch nicht zustimmen.
Es ist doch das Problem des AGs, wenn er mir nicht die mir zustehenden Arbeit zuteilt.
(Also die notwendige Belegung beschafft)
Soll er dann halt eine betriebsbedingte Kündigung durchziehen.