Autor Thema: [BE] Verbeamtung Lehrer - In welche Erfahrungsstufe könnte ich kommen?  (Read 565 times)

GregorS

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Mir stellt sich die Frage, in welche Erfahrungsstufe man mich einstufen würde, wenn ich mich verbeamten lasse. Ich bin Quereinsteiger, mittlerweile fertig mit dem Referendariat und mir wurden bei meiner Einstellung 9 Jahre und 109 Tage förderliche Zeiten anerkannt. Werden mir diese Zeiten auch als Beamter anerkannt? Und wie verhält es sich mit folgenden Zeiten?
1 Jahr an der Schule gearbeitet, dann 2 Jahre an der Schule mit berufsbegleitenden Studien, 1,5 Jahre berufsbegleitendes Referendariat und jetzt etwas 1,5 Jahre fertige Lehrkraft nach dem Referendariat.
Als Tarifbeschäftigter bin ich in der E13 Stufe 5 und komme dieses Jahr wahrscheinlich noch in die Stufe 6. Ich probiere mir gerade die Verbeamtung schön zu reden, aber bin mir nicht sicher, ob es sich lohnt.

Casa

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1 Jahr - >Stufe 2
2 Jahre -> Stufe 3
3 Jahre -> Stufe 4
4 Jahre -> Stufe 5
5 Jahre -> Stufe 6

Nach 10 Jahren kommt man in Stufe 5....


Seit wann hat der Lehrer die E13? War er die ganzen Jahre vollwertiger Lehrer?
Zumindest die Zeit nach dem Ref dürfte unstreitig anzuerkennen sein. Die Anrechnungszeit im öD ist in manchen Bundesländern auf 5 Jahre beschränkt.

E13-4 dürfte in etwa der ersten Erfahrungsstufe A13 entsprechen, wobei die PKV schon abgezogen ist.


Über eine konkrete Anerkennung informiert die personalsachbearbeitende Stelle.
Die Verbeamtung dürfte sich aber finanziell deutlich lohnen.
Gib mir ein Minus, wenn dir meine Beiträge gefallen. :-)

Matze1986

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1 Jahr - >Stufe 2
2 Jahre -> Stufe 3
3 Jahre -> Stufe 4
4 Jahre -> Stufe 5
5 Jahre -> Stufe 6

Die Stufenlaufzeiten sind in den Ländern unterschiedlich gestaffelt.
Wäre gut zu wissen, um welches Land es hier geht.

Turnhose

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Mach doch ,,einfach mal" ein Lehramtsstudium incl. Referendarzeit  - so wie alle grundständig ausgebildeten Lehrer auch und ,,kümmere" dich dann um die Vorzüge einer Verbeamtung in diesem Beruf.

Quereinsteiger (ich hasse diesen Begriff sowie diese Gruppe mittlerweile...) die noch eine Verbeamtung wollen...dreister geht´s kaum noch...irgendwann ist jeder ,,Lehrer" hier in dem Land...schlimm...

Turnhose

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Mir stellt sich die Frage, in welche Erfahrungsstufe man mich einstufen würde, wenn ich mich verbeamten lasse. Ich bin Quereinsteiger, mittlerweile fertig mit dem Referendariat und mir wurden bei meiner Einstellung 9 Jahre und 109 Tage förderliche Zeiten anerkannt. Werden mir diese Zeiten auch als Beamter anerkannt? Und wie verhält es sich mit folgenden Zeiten?
1 Jahr an der Schule gearbeitet, dann 2 Jahre an der Schule mit berufsbegleitenden Studien, 1,5 Jahre berufsbegleitendes Referendariat und jetzt etwas 1,5 Jahre fertige Lehrkraft nach dem Referendariat.
Als Tarifbeschäftigter bin ich in der E13 Stufe 5 und komme dieses Jahr wahrscheinlich noch in die Stufe 6. Ich probiere mir gerade die Verbeamtung schön zu reden, aber bin mir nicht sicher, ob es sich lohnt.

Eine FERTIGE Lehrkraft bist du - wenn du ein abgeschlossenen Lehramtsstudium hast. Incl. 1.+2. Staatsexamen.

Max

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Turnhose, was ist denn bei dir falsch gewickelt?

GregorS

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1 Jahr - >Stufe 2
2 Jahre -> Stufe 3
3 Jahre -> Stufe 4
4 Jahre -> Stufe 5
5 Jahre -> Stufe 6

Die Stufenlaufzeiten sind in den Ländern unterschiedlich gestaffelt.
Wäre gut zu wissen, um welches Land es hier geht.

Berlin

GregorS

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Mir stellt sich die Frage, in welche Erfahrungsstufe man mich einstufen würde, wenn ich mich verbeamten lasse. Ich bin Quereinsteiger, mittlerweile fertig mit dem Referendariat und mir wurden bei meiner Einstellung 9 Jahre und 109 Tage förderliche Zeiten anerkannt. Werden mir diese Zeiten auch als Beamter anerkannt? Und wie verhält es sich mit folgenden Zeiten?
1 Jahr an der Schule gearbeitet, dann 2 Jahre an der Schule mit berufsbegleitenden Studien, 1,5 Jahre berufsbegleitendes Referendariat und jetzt etwas 1,5 Jahre fertige Lehrkraft nach dem Referendariat.
Als Tarifbeschäftigter bin ich in der E13 Stufe 5 und komme dieses Jahr wahrscheinlich noch in die Stufe 6. Ich probiere mir gerade die Verbeamtung schön zu reden, aber bin mir nicht sicher, ob es sich lohnt.



Eine FERTIGE Lehrkraft bist du - wenn du ein abgeschlossenen Lehramtsstudium hast. Incl. 1.+2. Staatsexamen.

Das bin ich ja mittlerweile. Ich wünschte natürlich auch, dass es mehr von deiner Sorte geben würde, dann hätten wir diesen Lehrermangel nicht. Liebe Grüße