Tarifrunde TV-L 2025 - Diskussion III

Begonnen von username, 14.02.2026 09:31

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Zitat von: DiVO in Gestern um 13:57Wenn du so unzufrieden bist und dich so ungerecht behandelt fühlst, warum arbeitest du dann noch im öffentlichen Dienst?

Was ist denn das für eine Reaktion jetzt auf meine Aussagen?

Anstatt lieber mal zu sagen, weshalb es gerechtfertigt ist, dass bei denselben Aufgaben so unterschiedlich bezahlt wird.

Außerdem habe ich - im Gegensatz zu Rheini - gesagt, dass man auch nicht überall in der PW so hardcore krass verdient. Der Verdienst ist nicht immer besser.

Aber wenn es um den öffentlichen Dienst geht, ist es in der Verwaltung unsinnig (und kontraproduktiv für den Output), wenn bei denselben Tätigkeiten, die bearbeitet werden, so heftige Unterschiede im Netto vorhanden sind.

Kannst dann ja auch fragen, warum die Beamten nicht einen neuen Beruf ergriffen haben, wenn sie doch soooo schlecht vom Dienstherren bezahlt werden

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Zitat von: MoinMoin in Gestern um 15:39Die Frage sollte aber nur auf die Grundbesoldung gestellt werden und nicht auf die Familienzulagen, denn die haben nichts mit der Arbeit zu tun, sondern sind vorhanden wegen der Unterschiede im Kontrakt.

Und das einzige Problem was existiert, ist, dass Beamte nicht hoheitliche und Angestellte hoheitliche  Aufgaben  bekommen, dass ist für mich das einzige relevante Problem, da wenn man das abschafft, eben dieses Ungerechtigkeitsgedödel kein Basis mehr hat, da nicht mehr zwei Menschen aus unterschiedlichen Welten die gleiche Arbeit machen.

Jap, das habe ich aber auch genauso geschrieben, dass es um diese Tätigkeiten geht. Aufgaben, die sowohl von Angestellten als auch Beamten bearbeitet werden.
Das kann ja schon von Grund auf nicht sein => entweder ist die Aufgabe dann nicht hoheitlich und der Beamte ist fehl am Platze oder der Angestellte übt plötzlich hoheitliche Tätigkeiten aus...


Ja Familienzuschlag ist auch so ein Ding für sich.... dadurch wird es dann richtig übel und hat - wie du sagst - einfach auch gar nichts mit Leistung zu tun.
Gibt nur eine Gruppe, die auch Geld für Kinder bekommt (neben Kindergeld) und das sind die Grundsicherungsempfänger

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Zitat von: Warnstreik in Gestern um 15:44Das ist ungefähr auf dem Niveau von "Wenn du Deutschland so doof findest wander doch aus." Und ja - sowohl ein Auswandern als auch eine Kündigung kann der letzte Schritt sein, aber vorher sollte man versuchen das System besser/fairer zu machen. Deshalb die Forderung, die Tarifverhandlungen strikt von den Beamten zu trennen und auf eine Angleichung hin zu verhandeln.

Meinst du, dass nächstes Mal wieder eine zeit- und inhaltsgleiche Übertragung gefordert wird? (Obwohl ja nun gerade die Urteile raussind.....); dann sorgt man definitiv für eine Ausweitung der immer größer werdenden Kluft

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Zitat von: DiVO in Heute um 06:45Die Grundlage besteht in völlig unterschiedlich gestalteten Verträgen - einmal eben Tarifbeschäftigter und einmal Beamter. Beide Beschäftigungsarten haben Vor- und Nachteile. Vor Arbeitsaufnahme als Tarifbeschäftigter hast du mit deinem Arbeitgeber deine persönlichen Arbeitsbedingungen verhandelt und hast, nachdem diese für dich gepasst haben, den Arbeitsvertrag unterschrieben. Beide Vertragsparteien haben sich mit der Unterzeichnung auf bestimmte Rechte und Pflichten geeinigt.

Warum du heute, also nah Vertragsunterzeichnung, über diese von dir selbst unterzeichneten Arbeitskonditionen unzufrieden bist, verstehe ich nicht.

Ich bin, wie ich bereits mehrfach im Forum geschrieben habe, kein Beamter und möchte es auch nicht sein. Aus meiner Sicht überwiegen beim Beamtentum die Nachteile, die auch die vermeintlich bessere Bezahlung nicht ausgleicht. Ich habe für mich gute bis sehr gute Arbeitsbedingungen ausgehandelt. Diese umfassen neben Zulagen auch weitere Aspekte wie 60%+ Home-Office, flexible Arbeitszeiten, etc. Diese Punkte sind mir persönlich wichtig und für die habe ich gekämpft - und das in der echten Welt und nicht in irgendeinem anonymen Forum.

Wir erleben hier gerade wieder eine Dynamik, die ich an Foren und Social Media liebe. Jeder hat tolle Ziele und skandiert "man muss da etwas ändern!!1!!elf!!!". Aber wer ist denn eigentlich dieser "man"? Richtig - das bist du auch du. Werde Mitglied bei Verdi, engagiere dich in den dortigen Gremien, überzeuge dein Umfeld sich dort auch zu engagieren und es wird ein Schuh daraus.

Was hindert dich daran? Das einzige Problem ist dein innerer Schweinehund, denn der hat es sich inzwischen in der Komfortzone bequem gemacht, aus der heraus es sich super im Internet aufregen lässt. Das wird aber nichts verändern an den aus deiner Sicht bestehenden Problemen und der ungleichen Bezahlung von Tarifbeschäftigten und Beamten.

1.) Damals hat sein verbeamteter Kollege, der dieselben Aufgaben erfüllt, aber dasselbe (oder nur geringfügig mehr) bekommen. Wenn der nun deutlich mehr bekommt und nachwie vor dieselben Aufgaben ausübt, findest du es nicht merkwürdig, dass die Zufriedenheit sinkt?
Dann bist du ein einzigartiges Subjekt.

Frag mal auf der Straße rum, wie die LEute es finden, wenn 2 Kollegen im Büro sitzen und beide bekommen am Anfang 2.000 Euro netto, nach zehn (oder andere Zahl) Jahren bekommt der eine 3.000 Euro und der andere 4.000 Euro netto, obwohl sie nach wie vor dasselbe tun.

Kann mir nicht vorstellen, dass es viele wie dich gibt die sagen "och meine 3.000 Euro sind gut, mich juckt es nicht, dass mein Kollege, der dasselbe bearbeitet, 1000 Euro netto mehr hat nun inzwischen"

2.) Das mit den Zulagen etc. ist immer sehr abhängig vom jeweiligen Arbeitgeber, der Beamte bekommt seine Besoldung so; warum sollte es bei einen jedes Mal rausgehandelt werden müssen, bei den anderen nicht

(nach wie vor geht es um dieselben Aufgaben!!!)

3.) Homeoffice und flexible Arbeitszeiten..... ?! Haben die Beamten genauso, wenn sie dieselben Aufgaben ausüben. Bei uns ist das zumindest so. Da gelten alle Regelungen (zum Beispiel zum mobilen Arbeiten) immer für beide Gruppen).


Welche Nachteile siehst du konkret?

- 1-2 Stunden Mehrarbeit?
- nicht streiken dürfen? (was ständig vorkommt.)
- dass die Beförderung durch jede Gruppe leider ein Jahr kostet (A11 --> A 13, ein Jahr in A 12 sitzen müssen)

- leider Geld für Kinder?
- leider unbegrenzt lange volles Gehalt statt mal mit Krankengeld leben zu dürfen?
- leider nichts zahlen für die Altersvorsorge?
- leider Geld für Ehepartner?
- leider Unkündbarkeit?
- leider Versetzungsmöglichkeit im gleichen Maße wie beim Angestellten?
- leider günstige PKV? Dadurch leider bessere medizinische Versorgung?
- leider mehr Nettogehalt?

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Zitat von: Rheini in Heute um 07:05@DiVO

So ist das halt. Es werden immer die "Rosinen" der Nachbarweide eingefordert ohne zu respektiren, dass mit diesen auch Nachteile verbunden sind. Wenn man diese dann benennt, werden diese Nachteile als faktisch gar nicht vorhanden oder marginal verniedlicht und damit in deren Augen, klein geredet.

Wenn jemand so wie Du auf die eigene Möglichkeit des Vehandelns hinweist, wird dies als Weltfremd oder unmöglich hingestellt also überhöht.

Am Ende ist man das Opfer was ungerecht behandelt wird weil man ja gerade "nachgewiesen" hat, dass man kann Chance hat.

Ende vom Lied ist, dass man spalterisch in der Kollegenschaft agiert und den Zusammenhalt zerstört. Wenn man am Ende gegenseitige Lager Angestellte-Beamte aufgebaut hat, wird dies dann auch noch als Beweis hingestellt, dass die anderen ja nichts mit einem zu tun haben möchten.

Klassenkampf pur an der falschen Stelle. Ich würde es besser finden wenn der das Ziel von Diskussionen ist, der etwas ändern kann. Nämlich der DH/AG. Der kommt für mich erstaunlicherweise in den Beiträgen oft nicht vor. Warum eigentlich?

Naja du bist sonst doch ultraspalterisch unterwegs und freust dich, dass durch unsere Steuern deine zukünftige aA bezahlt wird....

Und für Zulagen kämpfen zu müssen, ist je von der Behörde sehr unterschiedlich möglich. Weiß nicht wie es beim Land ist, auf kommunaler Ebene ist das nahezu aussichtslos, vieles wird von den KAV auch direkt untersagt...

Wenn die Besoldung einfach so kommt, auch wenn man schon 2 Jahre krank ist, ist das wohl etwas chilliger, als wenn man immer wieder um befristete Zulage kämpfen muss. Das kannst du ja kaum allen erstes gleichsetzen.

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Zitat von: DiVO in Heute um 08:55Gerne greife ich dein Beispiel auf. Wir haben in unserem Bereich mehrere TBler in E13 bis E15. Diese kamen oftmals aus der PW und haben, große Überraschung, ihr Gehalt vor Vertragsunterzeichnung verhandelt. Alle wurden in Stufe 6 eingestellt und beziehen neben ihrem Gehalt jeweils eine persönliche Zulage, die monatlich zwischen 1.500 und 3.000 Euro beträgt. Diese Leute kennen ihren Marktwert und wissen, was sie zuvor bei einem anderen Arbeitgeber verdient haben. Und dementsprechend haben sie ihr Gehalt verhandelt.

Bei was für einer Behörde bist du?
Die VKA ermöglicht maximal 1.000 Euro, und das ist kaum schon machbar...

(ja ist TV-L Forum hier, aber kann mir nicht vorstellen, dass alle Landesbehörden das easy peasy eben machen)

Warnstreik

Zitat von: KlammeKassen in Heute um 14:01Meinst du, dass nächstes Mal wieder eine zeit- und inhaltsgleiche Übertragung gefordert wird? (Obwohl ja nun gerade die Urteile raussind.....); dann sorgt man definitiv für eine Ausweitung der immer größer werdenden Kluft

Wenn man das nicht will, muss man sich als Gewerkschaftsmitglied aktiv dagegen aussprechen. Sowohl hier im Internet (um das Thema zu streuen) aber vor allem aktiv in den entsprechenden Veranstaltungen und Gremien. In den nächsten 2 Jahren wird die Schere absehbar massiv auseinandergehen - diese gilt es zu schließen.

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Zitat von: MoinMoin in Heute um 09:20Nein, solange es Menschen gibt, die diese Stelle für weniger Geld ausüben, hat der AG halt besser verhandelt als der AN.
Verhandeln war nicht drin, heißt doch nur übersetzt: Ich bin in einer zu schwachen Position und der AG in einer zu starken, so dass der AG die Verhandlung sehr kurz hält: Er sagt NEIN. Und zu Recht, da du trotzdem JA sagst.

Also korrekt müsste es heißen, ich habe die Stelle trotzdem genommen, obwohl ich mir mehr gewünscht, aber nicht durchsetzen konnte.

Habe ich dir versucht schon mehrfach zu erklären. Es gibt auch Behörden, die lassen die Stellen einfach unbesetzt bevor sie auch nur einen Cent mehr ausgeben als tariflich festgelegt.

Ich meine auch, dass dir hier schon mehrfach Leute gesagt haben, dass das nicht überall so problemlos geht. Es gibt wohl auch Behörden, die haben so krass Sparzwang auferlegt bekommen (auch Bund und Land), dass nichts mehr machbar ist... und notfalls eher die Stelle unbesetzt bleibt.

Du solltest das nicht immer als so normal hinstellen, dass jeder direkt Zulagen aushandeln kann, nur weil er gut ist

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Zitat von: ignaz in Heute um 11:45Also mal halblang. Bevor wir Einzelfälle zur Regel erklären: Welche Behörde zahlt das konkret? Alle in Stufe 6, quer durch E13 bis E15? Und die Zulagenhöhe soll TV-L-konform sein? Da hätte ich gern Butter bei die Fische.

Denn tarifrechtlich passt das vorne und hinten nicht:

Das einzige reguläre Instrument für eine ,,Vorweg-Zulage" ist § 16 Abs. 5 TV-L. Wer ohnehin schon in der Endstufe (Stufe 6) sitzt, für den ist bei max. 20 % der Stufe 2 Schluss — in E13–E15 also grob 900–1.100 €/Monat. Alles darüber (die genannten 1.500–3.000 €) ist mit § 16 Abs. 5 für Endstufen-Leute schlicht nicht darstellbar. Die TdL-Fachkräftezulage wäre übertariflich, ist aber auf 1.000 € gedeckelt, nur für IT/Ärzte/Ingenieure und soll nicht neben § 16 Abs. 5 laufen. Bleibt: entweder echte übertarifliche Zulagen (bei TdL-Bindung ein Tarifbruch, kein Normalfall).

Sowohl die Anrechnung förderlicher Zeiten (§ 16 Abs. 2 Satz 4) als auch die Vorweggewährung (§ 16 Abs. 5) setzen ausdrücklich ,,zur Deckung des Personalbedarfs" voraus. Kein Bewerbermangel = keine Rechtsgrundlage. Bei uns ist MINT gefragt, aber Bewerber gibt's genug. Eine solche Forderung wischt man hier weg; maximal gibt's — zähneknirschend — einen vorzeitigen Erfahrungsstufenaufstieg. Stufe-5/6-Einstieg? Nur mit bereits im TV-L erworbener, mitgebrachter Stufe. Über Stufe 4 ohne Nachweis sagt das LAF: vergiss es. Eine echte Zulage gibt's nur gegen nachgewiesenes Konkurrenzangebot mit Gehaltsangabe — dann wird auf das Niveau der Abwanderungsstelle aufgefüllt, mehr nicht.

Aber eigentlich geht's mir gar nicht um Zulagen oder ums Verhandeln. Der eigentliche Punkt ist die strukturelle Schieflage zwischen Beamten und Tarifbeschäftigten:

Der Beamte muss einmal ins System — A13-, teils A15-Einstieg gibt's genauso wie den E15-Einstieg beim TB. Danach läuft's in der Laufbahn (md/gd/hd) weitgehend von selbst: Die Erfahrungsstufen steigen zeitabhängig, und der Status bringt Vorteile, die mit Leistung nichts zu tun haben — keine SV-Beiträge, Beihilfe, Pension, kein Arbeitslosigkeitsrisiko. (Ja, Beförderungen hängen auch dort an Planstelle und Beurteilung — aber die laufende Besserstellung über Stufen und Status kriegt der Beamte geschenkt.)

Der TB dagegen muss seine Besserstellung alle paar Jahre neu erkämpfen und dafür 150 % liefern. Und selbst dann ist die Zulage:
befristet und widerruflich (§ 16 Abs. 5 sieht das ausdrücklich vor),
schmilzt bei jedem Stufenaufstieg ab (dazu gibt's BAG-Rechtsprechung — der ,,Gewinn" wird verrechnet),
– und hängt an Vorgesetztem, Direktor, LAF und Haushaltslage. Die Entscheider wechseln alle paar Jahre, die Kasse ist mal voll, mal leer — und sobald's klemmt, ist die ,,verdiente" Zulage weg.

Der Beamte lacht über den ganzen Zirkus, weil ihn nichts davon betrifft.

Unterm Strich: ein System, das die Leistung der einen Gruppe bestenfalls manchmal, befristet und widerruflich honoriert — und die andere Gruppe immer und dauerhaft besserstellt, ganz ohne Leistungsnachweis, Verhandlungsdruck oder Nachweis-Marathon. Juristisch ist das keine ,,Diskriminierung" im AGG-Sinn, sondern eine gewollte Ungleichbehandlung zweier Statusgruppen — aber ,,gewollt" macht sie nicht gerechter.

Schöner Beitrag, der alles zutreffend und richtig beschreibt.
Objektiv und richtig.

Und es geht uns beiden ja eben um die Aufgaben, die von beiden bearbeitet werden.


Der Polizist, der Nachtdienste, Wochenende etc. leisten muss und jederzeit sein Leben "riskiert", da ist das alles in Ordnung.

Aber Verwaltungsleute, die dasselbe ausüben?


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Zitat von: Warnstreik in Heute um 14:20Wenn man das nicht will, muss man sich als Gewerkschaftsmitglied aktiv dagegen aussprechen. Sowohl hier im Internet (um das Thema zu streuen) aber vor allem aktiv in den entsprechenden Veranstaltungen und Gremien. In den nächsten 2 Jahren wird die Schere absehbar massiv auseinandergehen - diese gilt es zu schließen.

Ja ich bin gespannt.


Wenn du die KI fragst, sagt sie dir, dass die Gewerkschaften am Verhandlungstisch das Beamtenthema (Unterschied Netto) definitiv auf den Tisch werfrn und rt VKA und dem Bund anpreisen werden, dass diese Differenzen zu Motivationsverlusten führen, aber bei den "äußeren Darstellungen" nicht, da sie offiziell beide Gruppen vertreten.

Wenn dann tatsächlich wahrscheinlich sogar noch am ehesten verdi, da dbb ja eher für Beamten steht als verdi