Besoldungsrunde 2025-2028 Nordrhein-Westfalen

Begonnen von Admin, 14.02.2026 19:57

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Schneewitchen

Zitat von: Rheini in Gestern um 09:07Ich finde es immer noch unfassbar, wie manche die Moralkeule herausholen und Gruppen, hier die Beamten, ein schlechtes Gewissen einreden wollen und unterschwellig mit dem Dienstrecht drohen.

Ich bin dann bereit mich moralisch zu verhalten, wenn die Gesellschaft sich insgesamt einigt, Moral als Leitbild zu verwenden. Dann könnte sich alle moralisch verhalten und z. B. alle Kinderanteile in der Besoldung die in den letzten Jahren zu niedrig bemessen waren unabhängig von einem WS / Klage, nachzuzahlen, um dieses Geld in die Bildung zu investieren.

Und mir fallen da viele weitere Themenfelder ein. Bis dies aber kommt, kann ich nur meine kleine Welt retten ....



Wie das mit dem "gesunden" Volksneid und der Moralkeule läuft, dass kann man gerade wieder in der Focus lesen. Empfehlenswert zu dem Bericht zum Unterschied zwischen Rente und Pension sind hier, wie immer. die Leserbriefe.

Schneewitchen

@BeamterNRW

Kleine Info am Rande: Ich habe das WE über ein bisserl  gearbeitet. Heute werde ich erst gegen Mittag mein Tagwerk beginnen. Daraus erklärt sich, weshalb ich hier gerade so munter schreibe.

Ich möchte ja nicht, dass jemand denkt, ich würde in meiner Dienstzeit private Korrespondenz führen......😉

Rheini

Zitat von: Schneewitchen in Gestern um 09:54Wie das mit dem "gesunden" Volksneid und der Moralkeule läuft, dass kann man gerade wieder in der Focus lesen. Empfehlenswert zu dem Bericht zum Unterschied zwischen Rente und Pension sind hier, wie immer. die Leserbriefe.

Ich habe vor zig Jahrzehnten im ö. D. angefangen. Damals wusste ich nicht wie ich mein Auto bezahlen kann und die Miete. Ich habe mich aber für den sicheren Job und eine lebenslange Alimentation und Sicherheit im Ruhestand entschieden.

Damals haben mir die Klassenkameraden vorgerechnet, wie viele Mietwohnungen die bis zu meiner Pension kaufen können, um locker den Gap zwischen deren Rente und meiner Pension ausgleichen zu können. Natürlich habe die Klassenkameraden keine Mietwohnungen gekauft, sondern Autos und Reisen gemacht. Aber ich habe es Ihnen gegönnt. Dann brummte die Wirtschaft. Ich hörte von meinen Vorgesetzten, dass ich Mehrarbeit und höher qualifizierte Arbeiten übernehmen muss und es mir irgendwann mit Beförderungen gedankt wird. Die ehemaligen Klassenkameraden schickten mir Bilder von noch größeren Autos und längeren Reisen und rechneten mir immer noch vor, dass sie bald mit dem investieren in Aktien und Mietwohnungen beginnen werden, aber man ja jetzt nur einmal jung ist und daher das noch Zeit hat. Ich fuhr weiterhin einen Gebrauchtwagen und lebe in einer Mietwohnung, die ich mir leisten kann.

Ich habe für mehrere Jahre Arbeiten übernommen die ich nach Feierabend und teilweise am WE gemacht habe, weil es in der normalen Dienstzeit nicht gereicht hat (oh man war man blöd).

Jetzt sieht es so aus als wenn das Pendel umschlägt. Das wofür ich jahrelang verzichtet habe, scheint sich auszuzahlen. Die ehemaligen Klassenkameraden erfahren gerade, dass die ein oder andere Firma zumacht. Sie checken Ihren Rentenbescheid und stellen fest, dass ich als Beamter ja soviel mehr an Pension erhalte, als sie.  Und genau jetzt kommt alle an und verlangen von mir, dass ich es doch moralisch verstehen muss, dass ich zu viel Bezüge erhalte und meine Pension doch gegenüber dem Eckrentner nicht zu vermitteln sei ....

Moment, ich überlege gerade meine Bereitschaft dem moralischen Aufruf zu folgen .....

BeamterNRW

Zitat von: Schneewitchen in Gestern um 09:58@BeamterNRW

Kleine Info am Rande: Ich habe das WE über ein bisserl  gearbeitet. Heute werde ich erst gegen Mittag mein Tagwerk beginnen. Daraus erklärt sich, weshalb ich hier gerade so munter schreibe.

Ich möchte ja nicht, dass jemand denkt, ich würde in meiner Dienstzeit private Korrespondenz führen......😉

Genau diese Art von Humor mag ich. Ernsthaft. Ich habe gewartet, dass jemand so etwas schreibt. Weils passt: Hab diese Woche Urlaub!

Ich wusste das ich Widerspruch ernten werde, dass ist okay. Jedoch möchte ich klarstellen, ich habe hier keine Schlussfolgerung gezogen oder irgendjemanden Arbeitszeitbetrug vorgeworfen. Was ich beschrieben habe, war eine Beobachtung. Bewusst ohne Schlussfolgerung. Wie man hieraus jetzt was anderes machen kann, als das, was ich deutlich schrieb, erschließt sich mir nicht.

Ich schlage auch nicht mit der Moralkeule umher, sondern bemühe mich auch andere Perspektiven einzunehmen und meine "Blase" etwas zu verlassen. Das finde ich ehrlich gesagt auch gar nicht verwerflich. Eher im Gegenteil, dass würde uns allen gut tun, nicht nur auf seine Belange zu schauen.

Ich schrieb es mal im Thread der Bundesbeamten: Es gibt nunmal eine Realität die nicht ausschließlich das Verfassungsrecht berücksichtigt. Es geht eben auch um Finanzierbarkeit, öffentliche Wahrnehmung und politischen Willen. In einer idealtypischen Welt sollte das nicht so sein, aber unsere Welt ist nicht idealtypisch.

Es ist doch auch so, dass die aA an Verpflichtungen geknüpft ist, da sind wir uns ja einige. Die Besoldung ist keine freiwillige Leistung. Trotzdem halte ich die teilweise gelesenen Forderrungen, prognostizierten Besoldungstabellen und Ansprüche i.T. für überzogen. Ich sage es explizit: Das ist nicht pauschalisierend gemeint, bezieht sich auf einige Berechnungen aus nem anderen Thread. Es ist öffentlich schlichtweg nicht zu rechtfertigen, weshalb ein Beamter in der untersten Besoldungsgruppe 4-5 k netto haben muss/sollte. Selbst wenn es hier verfassungs- und beamtenrechtliche Argumente geben wird, wird es niemals zu dieser Variante kommen. Das liegt vorallem an politischen Willen, die Flanke macht sich keiner auf. Wie gesagt, es geht mir um verschiedene Perspektiven. Nicht mehr aber auch nicht weniger.

Schneewitchen

Nur mal auf die Schnelle: Manchmal beinhaltet die Formulierung einer Beobachtung auch schon die Schlussfolgerung. Der Teufel in der Kommunikation liegt oft im Detail....

Mehr am Abend. Ich muss jetzt ins Kontor...😉

Rheini

Ich habe Jahrzehntelang die Perspektive erlebt, dass es der PW in guten Zeiten egal war, wie es dem ö. D. ergangen ist.

Ich erwate von meinem DH nicht den Betrag X, sondern die aA.

WikingerBrot

Zitat von: Rheini in Gestern um 14:26Ich habe Jahrzehntelang die Perspektive erlebt, dass es der PW in guten Zeiten egal war, wie es dem ö. D. ergangen ist.

Ich erwate von meinem DH nicht den Betrag X, sondern die aA.

In Thüringen soll es laut Entwurf eine "Jahressonderzahlung" in Höhe von 4,8% des Jahresbruttogehalts geben, ist diese Teil der Tarifverhandlung oder der aA?!

Uriex

Ein Taschenspielertrick für die aA...

Keine Auswirkungen auf die Pension, dadurch sparen sie dort.

Rheini

Zitat von: WikingerBrot in Gestern um 14:35In Thüringen soll es laut Entwurf eine "Jahressonderzahlung" in Höhe von 4,8% des Jahresbruttogehalts geben, ist diese Teil der Tarifverhandlung oder der aA?!

Evtl. fragst Du in dem "Thüringen " Thread besser nach.

Robertbob

#879
Wenn ich den Begriff "Jahressonderzahlung" schon höre, bekomme ich Blutdruck und zwar in einer sehr ungesunden Art. Das ist für den DH die angenemste Art zu versuchen, sich aus der Affäre zu ziehen. Stichwort: Wieso wir tun doch was für euch wenn auch nur einmal, nun seit doch endlich mal zufrieden.  Wie alte erfahrene Beamte wissen,  sind diese auch schnell wieder abgeschafft. Zudem wird sie höher besteuert.

Schneewitchen

Zitat von: Rheini in Gestern um 10:23Ich habe vor zig Jahrzehnten im ö. D. angefangen. Damals wusste ich nicht wie ich mein Auto bezahlen kann und die Miete. Ich habe mich aber für den sicheren Job und eine lebenslange Alimentation und Sicherheit im Ruhestand entschieden.

Damals haben mir die Klassenkameraden vorgerechnet, wie viele Mietwohnungen die bis zu meiner Pension kaufen können, um locker den Gap zwischen deren Rente und meiner Pension ausgleichen zu können. Natürlich habe die Klassenkameraden keine Mietwohnungen gekauft, sondern Autos und Reisen gemacht. Aber ich habe es Ihnen gegönnt. Dann brummte die Wirtschaft. Ich hörte von meinen Vorgesetzten, dass ich Mehrarbeit und höher qualifizierte Arbeiten übernehmen muss und es mir irgendwann mit Beförderungen gedankt wird. Die ehemaligen Klassenkameraden schickten mir Bilder von noch größeren Autos und längeren Reisen und rechneten mir immer noch vor, dass sie bald mit dem investieren in Aktien und Mietwohnungen beginnen werden, aber man ja jetzt nur einmal jung ist und daher das noch Zeit hat. Ich fuhr weiterhin einen Gebrauchtwagen und lebe in einer Mietwohnung, die ich mir leisten kann.

Ich habe für mehrere Jahre Arbeiten übernommen die ich nach Feierabend und teilweise am WE gemacht habe, weil es in der normalen Dienstzeit nicht gereicht hat (oh man war man blöd).

Jetzt sieht es so aus als wenn das Pendel umschlägt. Das wofür ich jahrelang verzichtet habe, scheint sich auszuzahlen. Die ehemaligen Klassenkameraden erfahren gerade, dass die ein oder andere Firma zumacht. Sie checken Ihren Rentenbescheid und stellen fest, dass ich als Beamter ja soviel mehr an Pension erhalte, als sie.  Und genau jetzt kommt alle an und verlangen von mir, dass ich es doch moralisch verstehen muss, dass ich zu viel Bezüge erhalte und meine Pension doch gegenüber dem Eckrentner nicht zu vermitteln sei ....

Moment, ich überlege gerade meine Bereitschaft dem moralischen Aufruf zu folgen .....

Ich bin seinerzeit aus der Wirtschaft in den öD gewechselt, weil man dringend jemanden wie mich gebraucht hat und mich die Aufgabe gereizt hat. Bis heute verdiene ich als Beamter deutlich weniger als ich in der Wirtschaft für die gleiche Tätigkeit verdienen könnte, gelte aber in der öffentlichen Meinung als überbezahlt und überprivilegiert. Lustig, wenn auch nur begrenzt.

Als meine Kommilitonen seinerzeit erfahren haben, dass ich in den öD wechseln würde, wurde ich bemitleidet und ich wurde gefragt,ob ich mit dem Stress in meinem Job nicht klar kommen würde. Bei Treffen fuhren die Jungs dann immer mit schicken Dienstwagen vor. Hach, was wurde da dick aufgetragen. Eines Tages war der erste von den Jungs arbeitslos. Diese Arbeitslosigkeit hat dann ziemlich gedauert. Irgendwann kam dann die Frage, ob ich ihn nicht in meiner Behörde unterbringen könnte🤔!

Tja, in der Not ändern sich dann schon einmal die Ansichten....🤣😅😂

Schneewitchen

Zitat von: BeamterNRW in Gestern um 10:42Genau diese Art von Humor mag ich. Ernsthaft. Ich habe gewartet, dass jemand so etwas schreibt. Weils passt: Hab diese Woche Urlaub!

Ich wusste das ich Widerspruch ernten werde, dass ist okay. Jedoch möchte ich klarstellen, ich habe hier keine Schlussfolgerung gezogen oder irgendjemanden Arbeitszeitbetrug vorgeworfen. Was ich beschrieben habe, war eine Beobachtung. Bewusst ohne Schlussfolgerung. Wie man hieraus jetzt was anderes machen kann, als das, was ich deutlich schrieb, erschließt sich mir nicht.

Ich schlage auch nicht mit der Moralkeule umher, sondern bemühe mich auch andere Perspektiven einzunehmen und meine "Blase" etwas zu verlassen. Das finde ich ehrlich gesagt auch gar nicht verwerflich. Eher im Gegenteil, dass würde uns allen gut tun, nicht nur auf seine Belange zu schauen.

Ich schrieb es mal im Thread der Bundesbeamten: Es gibt nunmal eine Realität die nicht ausschließlich das Verfassungsrecht berücksichtigt. Es geht eben auch um Finanzierbarkeit, öffentliche Wahrnehmung und politischen Willen. In einer idealtypischen Welt sollte das nicht so sein, aber unsere Welt ist nicht idealtypisch.

Es ist doch auch so, dass die aA an Verpflichtungen geknüpft ist, da sind wir uns ja einige. Die Besoldung ist keine freiwillige Leistung. Trotzdem halte ich die teilweise gelesenen Forderrungen, prognostizierten Besoldungstabellen und Ansprüche i.T. für überzogen. Ich sage es explizit: Das ist nicht pauschalisierend gemeint, bezieht sich auf einige Berechnungen aus nem anderen Thread. Es ist öffentlich schlichtweg nicht zu rechtfertigen, weshalb ein Beamter in der untersten Besoldungsgruppe 4-5 k netto haben muss/sollte. Selbst wenn es hier verfassungs- und beamtenrechtliche Argumente geben wird, wird es niemals zu dieser Variante kommen. Das liegt vorallem an politischen Willen, die Flanke macht sich keiner auf. Wie gesagt, es geht mir um verschiedene Perspektiven. Nicht mehr aber auch nicht weniger.


"Eher im Gegenteil, dass würde uns allen gut tun, nicht nur auf seine Belange zu schauen."

Eine sehr idealistische Auffassung, der ich im Kontext nicht folgen will. Dazu habe ich eigentlich auch schon etwas gesagt. Gedankt wird einem so viel Großmut nicht und unseren Ruf bei der Bevölkerung macht so ein Ansatz auch nicht besser. Zudem wären wir die einzige Beschäftigtengruppe, die so rücksichtsvoll mit den Belangen des Dienstherren/Arbeitgebers umgehen würden. Nebenbei: Die Politik hat über viele Jahre an einer systematischen Unterbesoldung gearbeitet und keine Rücklagen für die Pensionen gebildet.  Wir sollen jetzt deren Suppe auslöffeln?

"Ich schrieb es mal im Thread der Bundesbeamten: Es gibt nunmal eine Realität die nicht ausschließlich das Verfassungsrecht berücksichtigt. Es geht eben auch um Finanzierbarkeit, öffentliche Wahrnehmung und politischen Willen. In einer idealtypischen Welt sollte das nicht so sein, aber unsere Welt ist nicht idealtypisch."

Ja, es gibt nicht nur die isolierte Betrachtung der Notwendigkeiten aus dem Verfassungsrecht. Das müssen aber nicht wir im Auge haben. Das ist der Job der DH. Wie oben bereits dargelegt haben die Dh den Karren in den Dreck gefahren. Man hat uns über Jahre berechtigte Ansprüche vorenthalten. Bei dem Deal hat die Beamtenschaft ihre Seite der Leistungspflicht erfüllt. Die DH haben ihre versprochene Gegenleistung nicht zu 100% an uns gezahlt.

Jetzt wird es zu hohen Haushaltsbelastungen kommen müssen. Losgelöst von meinen Ansprüchen kann ich sehr wohl die Problematik erkennen, zumal dies z.T. auch zu meinen dienstlichen Obliegenheiten gehört, hier einen gewissen Überblick zu haben. Gerade die Kommunen sind mit ihren Haushalten am Limit. Hier die kommenden Mehrbelastungen zu stemmen wird einzelne Kommunen sogar ins HSK treiben. Die schwierige Lage erkenne ich insofern an.

Da hört es aber auch schon auf. Die Lösung des Problems kann man nicht auf unsere Schultern abladen und uns quasi wieder einmal zu einem Sonderopfer nötigen. Das BVerfG hat festgestellt, was viele von uns schon lange geahnt haben. Wir wurden lange Zeit nicht hinreichend besoldet. Jetzt hat das BVerfG neue Vorgaben gemacht. Wenn sich daraus ergeben sollte, dass mir für die letzen drei Jahre pro Monat 1.000€ mehr zu gestanden hätte, dann bestehe ich auf diese Nachzahlung. Und wenn GP hierdurch auch künftig die lfd. Haushalte massiv belastet werden, dann beharren ich auf meiner rechtlich dann abgesicherten Forderung. Wie das dann haushalterisch gelöst wird, dass ist nicht mein Problem und ich lasse es auch nicht mehr zu meinem Problem machen. Klingt egoistisch? Ja, schon möglich! Aber ich befinde mich dabei in guter Gesellschaft. Zur allgemeinen Realität, jenseits des Verfassungsrechts, gehört nämlich auch die Tatsache, dass es immer genau so funktioniert. Es geht immer um die isolierten Interessen einzelner Gruppen, die stets versuchen für ihre Gruppe das Maximum herauszuholen. Im Ergebnis gibt es dann halt oft einen Kompromiss.

Einen Kompromiss wird es hier aber nicht geben, da unser DH hier nicht verhandelt sondern uns wieder einmal vor vollendete Tatsachen stellen wird. Und wenn diese Tatsachen dazu führen, dass die aA nicht hergestellt wird, dann ist das Vorsatz. Dagegen werde ich dann erstmalig Klagen.

Ich habe die Nase voll. Ich muss mich andauernd für meinen DH verbiegen, darf mir anhören, was alles zumutbar ist und welche Pflichten ich genauestens zu erfüllen habe, während die anderen Seite die Verpflichtungen mir gegenüber nach Bedarf gestaltet. Meine Geduld ist aufgebraucht!

Casiopeia1981

Ich bin hier immer wieder überrascht, wie viele Leute sich in ein noch nicht geklärtes Thema hineinsteigern können.  Zum liegt einen noch kein Gesetzentwurf vor, der sich mit dem Thema aA beschäftigt, und zum anderen hat der Gesetzgeber bereits jetzt schon angekündigt, auf eine haushaltsnahe Geltendmachung für 2026 zu verzichten.

Zudem ist für den Sommer ein Gesetzentwurf zum Thema aA angekündigt.

Man, man, man.