Bundesalimentationsgesetz

Begonnen von Admin, 15.04.2026 14:03

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Rallyementation

Das ungleichberechtigte Familienbild von früher basiert auf das kinderreicher Armutsfamilien (eher 6-K Familien + Großeltern?), in denen die Wäsche auf den Wiesen an der Spree gebleicht wurde, die Böden auf knien rutschend um die Blagen herum gewienert, gewachst, gebohnert wurde, gekocht, gespült gekocht, gespült, gekocht, ...

Johanna von Koczian - Das bisschen Haushalt, sagt mein Mann von 1977 nimmt den Arbeitsumfang und Verantwortung noch ironisch auf die Schippe.

Aber heute gewaschen wird nicht in der Spree, sondern mit Spee in der Maschine, gebleicht und getrocknet im Trockner, das Geschirr landet beim Mann auf, bei der Frau in der Spülmaschine nachdem man leckere Tiefkühlfertiggerichte gegessen hat, während man aufpassen muss dass im vollautomatisierten Smart-Home, man nicht über die Haushalts- und Gartenroboter stürzt. Kinder werden in der Ganztagsbetreuung erzogen und damit tagsüber entzogen. Weitere haushaltsnahe Dienstleistungen sollen steuerminderdernd outgesourct werden.

Was bleibt (der auf 4K reduzierten Familie), die Partner brauchen ihre Arbeitskraft nicht mehr als Eigenleistung im Haushalt einzubringen, sondern muss für teure Haustechnik, Schulgeld, Hauspersonal, usw. in nichtselbständiger Arbeit erwirtschaften werden, auch wenn in Verbindung mit einem Zweitwagen und bei Mindestlohn und oder zu wenige Stunden weil Teilzeit beim Partner per Saldo ein verdecktes und nicht eingestandenes Minusgeschäft bleibt.

Daher ist das 5G-Beamtenbild (genießend, gammelnde, gewissenlos, gewiefte Gauner) entsprechend verdeckt mit der realpolitischen Armutsschere zu beschneiden.

ExponentialFud

Einverstanden, wenn man das dann auch bei der Sozialhilfe tut, und nicht jedes weitere Kind separat alimentiert. Warum leistet man sich für die Beamten nicht, was man sich für die Zugewanderten durchaus leistet?

Sowas wie in SAH kommt nämlich auch von sowas.