Amtsangemessene Alimentation - und die Angestellten?

Begonnen von ahbeha, 15.05.2026 09:40

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Zitat von: MoinMoin in 09.06.2026 07:56Wurde mehrfach vorgerechnet. Nimm einfach nen Verwaltungsangestellten, der sein Leben lang in die VBL/RV eingezahlt hat. Also nein kein Gerücht, dass eine solcher Lebenslauf zu einer besseren Nettoversorgung führt.


Wenn du jetzt in EG 6 anfängst, bekommst du zu Anfang ca. 7 Entgeltpunkte, die aber sehr schnell abnehmen, da der Altersfaktor in der VBL relativ schnell absinkt, schneller als die Gehälter steigen.

Also würdest du im Optimal bei 350 Punkten landen = 1.400 Euro
Zu den 2.000 Euro Rente = 3.400 Euro

Bis das aber soweit ist, bekommt der Pensionär ja schon deutlich mehr (der normale Rentner zwar auch, aber die Differenz wird bleiben). Der VBLer kann schon ungefähr dfamit rechnen, wenn die Formel sich nicht mal verändert oder es außer der Reihe riesige Erhöhungen im Tarif gibt

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Zitat von: troubleshooting in 09.06.2026 08:30Kann man sich frei entscheiden? Hier im Bundesland wurden viele Jahre in "meinem Bereich" gar keine Referendariat angeboten. Insofern ist die Aussage, dass jeder Beamter werden kann, in dieser Pauschalität zwar nicht grundsätzlich falsch, aber im Hinblick auf Ausbildung/Tätigkeit auch überhaupt nicht richtig.
Hinzu kommt, dass AG-seitig beide "Beschäftigungsverhältnisse" auch wunderbar gegeneinander ausgespielt werden. Einerseits werden blutjunge Beamte direkt aus dem Studium und anschließenden Ref auf Führungspositionen geworfen. Was dazu führt, dass die untergebenen Angestellten die Vorgesetzten im besten Fall aufgrund fehlender fachlicher Erfahrung ignorieren, regelmäßig aber auch gern auflaufen lassen. Insbesondere wenn diese gern die Beamtennase hoch tragen. (Scheint Teil des Ref's zu sein.)
Andererseits ziehen sich eben Angestellte auf das nur noch absolut Notwendige an Leistung zurück, weil sich Einsatz/Erfahrung einfach nicht lohnt, um zB auf höher dotierte Posten zu kommen. Ausnahme bilden hier Posten, wo kein Beamter drauf soll, da diese im Ernstfall nicht nur 6 Monate, sondern ihr Leben lang haften.

Aber, nunja: Ich glaube, die AG haben sich mit dem nun schon traditionellem Gejammer, dass kein Geld da ist, einen Bärendienst erwiesen. Insbesondere, da sie nun die Beamtenbesoldung hochschrauben müssen. Aktuell ist die Motivation der Tarifangestellten hier im Bereich eh schon im Keller, aber nun hat man bewusst oder unbewusst dem Tiefbau freie Hand gelassen.

Geld ist doch nie dagewesen :).
Und bei jeder Debatte wird es immer wieder betont "Die Personalkosten sind so massiv gestiegen".

Dass sich diese prozentual am HH-Volumen oftmals gar nicht so sehr bewegen, wird nicht erwähnt. Kling aber gut, wenn das Personal Schuld ist.

Das wird wirklich spannend nächstes Jahr.

Bin gespannt, ob die Arbeitgeberseite bei ihrer Argumentation des "fehlenden Geldes" (also wie immer, auch in den 2010ern als die Schwarze Null stand) auch den Grund nennen wird, ob es an der amtangemessen Alimentation liegt, dass keine Gelder zu verteilen sind. Oder ob man es "allgemein" lässt.

Meist ist ja immer "Wenn das Personal so viel Geld bekommt, ist kein Geld mehr für Infrastruktur, Bildung und andere wichtige Dinge vorhanden."

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Zitat von: TrexLittleArms in 09.06.2026 09:03Trotz der rechnerischen Vorteile des Beamtentums bleibt die Realität im öffentlichen Dienst von einer Diskrepanz geprägt: Während die Mehrheit der Aufgaben von Angestellten im TVöD getragen wird, sind verbeamtete Stellen oft ein knappes Gut und nicht für jeden Aufgabenbereich vorgesehen. Diese Ungleichheit führt in Zeiten des Fachkräftemangels zunehmend zu Diskussionen, da beide Statusgruppen Schulter an Schulter dieselbe Verantwortung für das Gemeinwesen tragen.

Die aktuelle Debatte um die amtsangemessene Alimentation verschärft diese Situation zusätzlich. Aufgrund der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts sind die Dienstherren (wie das Land Rheinland-Pfalz) verpflichtet, den Abstand der Besoldung zur sozialen Grundsicherung deutlich zu wahren. Dies führt zu den oben gezeigten, teils massiven Erhöhungen der Familienzuschläge. Diese sind rein rechtlich begründet, finden aber im TVöD-Bereich kein direktes Pendant, da dort die Tarifautonomie und nicht das Verfassungsrecht die Gehaltslogik bestimmt.

Ein möglicher Lösungsweg für die Zukunft könnte darin liegen, den öffentlichen Dienst als einheitliches Karrieresystem moderner zu denken. Anstatt die Gruppen gegeneinander auszuspielen, rückt die Forderung nach einer systemischen Angleichung in den Fokus: Dies könnte einerseits durch eine stärkere steuerliche Entlastung oder attraktivere betriebliche Altersvorsorgemodelle (ZVK-Ausbau) für Angestellte geschehen, um das verfügbare Netto anzugleichen. Andererseits wird politisch diskutiert, langfristig beide Gruppen in einer gemeinsamen Erwerbstätigenversicherung zu vereinen. Ziel muss es sein, die Attraktivität des Staates als Arbeitgeber für alle Beschäftigten zu sichern, damit die finanzielle Lücke nicht zum Hindernis für die dringend benötigte Personalgewinnung wird.

Bei der Altersvorsorge ist beispielsweise zu bedenken, dass wir nun seit Jahren 1,81 % abgeben, dabei sollte das nur vorübergehend so sein (von 1,41 % ausgehend). Der Arbeitgeberbeitrag wurde hingegen massiv gesenkt von 6,45 % auf 5,49 %....
Also der Arbeitgeber denkt eher daran, bei sich etwas besser zu machen als beim Angestellten

Petar T.

@KlammeKassen
Es sind alles freie Entscheidungen.

Niemand wird mit der Pistole auf der Brust gezwungen, einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Wenn ein Beschäftigungsverhältnis im Vergleich zur Beamtenlaufbahn so unattraktiv ist, weshalb entscheidet man sich dann dafür? Es ist auch die freie Entscheidung, sich für eine Ausbildung mit geringeren Chancen auf nachträgliche Verbeamtung und gegen eine reguläre Beamtenlaufbahn mit Vorbereitungsdienst zu entscheiden. Alles nichts weiter als eine nervige Neiddebatte.


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Zitat von: ohjeee in 09.06.2026 13:28lol, da werden freiwillig versicherte geringfügig Beschäftigte und ungelernte Mindestlohn-Jobber in eine Kiste geworfen, mit überwiegend studierten Beamten, in deren Pension auch noch die Betriebsrente inkludiert ist.
armseliges Beamtenbashing mal wieder von dir. Wie immer.


Immer wieder du und deine dämlichen Antworten.
Die krasse Nettodifferenz bleibt einfach. Da gehst du aber natürlich, so wie man dich kennt, nicht drauf ein  :) . Weil du das nicht so gerne magst, dir Vorteile einzugestehen.

Es gibt/gab auch Leute aus dem einfachen und mittleren Dienst und die haben nicht studiert. Ebenso gibt es auch genügend Akademiker, die nicht Beamte sind. Das ist DIR wahrscheinlich nicht bewusst, deshalb sage ich das lieber mal dazu.

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Zitat von: Scull in 09.06.2026 13:362/3? Bitte was für eine ZVK soll das sein?
Sollte das bei mir so bleiben, macht die VBL etwa grob 600  brutto aus

Ohjeeee ist immer der/die coolste, lass ihn/sie einfach reden.

die ZKV möchte ich auch noch kennenlernen.

Renten sind außerdem auch zunehmend fast voll zu versteuern und die ZKV auch...

und die ZKV wird auch mit eigenen Beiträgen gefüttert, was auch immer vergessen wird. Und es ist nett, das der AG einen Teil der Umlage trägt ja, aber dies erhöht dafür auch den Betrag, der mit Sozialabgaben belastet wird,

also
A) Eigenbetrag
B) ist es nicht geschenkt, weil dafür auf alle Sozialversicherungen höhere Beiträge zu zahlen sind.

C) Pension ist geschenkt


Bei 5.000 Euro sind das auch schonmal jeden Monat 90 Euro Eigenanteil vom ohnehin nicht so prallen Netto wegen der Sozialabgaben, die man in einen ETF anlegen könnte... das wäre sicherlich interessant

MoinMoin

Zitat von: Milerek in Gestern um 13:38Die 20% kann ich sofort glauben, aber was genau hast du für die 24% verglichen?
In den Renteninformationen der VBL, die ich kenne, steht kein erwarteter Wert.
Also im Versicherungsnachweis VBLKlassik 2024 auf Seite 2 steht bei mir:
Prognose Ihrer Betriebsrente wegen Alters.
Ihre Betriebsrente wegen Alters beginnt am X. XXX 203X im Alter von 67 Jahren (Beginn Regelaltersrente).
Wenn Sie bis zum Rentenbeginn weiterhin das gleiche zusatzversorgungspflichtige Entgelt wie im Durchschnitt der letzten drei Jahre erhalten würden, bekämen Sie:
Monatliche  Betriebsrente wegen Alters  zum X. XXX 203X yyy,68 Euro

Und beim Dokument von der GRV
Ihre Renteninformation
Höhe Ihrer künftigen Regelaltersrente 
Ihre bislang erreichte Rentenanwartschaft entspräche nach heutigem Stand
einer monatlichen Rente von:
Sollten bis zum Rentenbeginn Beiträge wie im Durchschnitt der letzten fünf
Kalenderjahre gezahlt werden, bekämen Sie ohne Berücksichtigung von
Rentenanpassungen von uns eine monatliche Rente von yyyy€


Keine Ahnung welche Dokumente du vorliegen hast.
Aber hier kann man sich ein Überblick verschaffen:
https://www.rentenuebersicht.de


und wie gesagt rund die Hälfte der Zeit habe ich nichts in die VBL eingezahlt. also plump gesagt, müsste man das "verdoppeln".

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Zitat von: MoinMoin in 09.06.2026 14:07Als wenn ich das obige Beispiel nehme 42 jahre einzahlen mit eg11, dann spukt der VBL Rechner 1553€ aus das sind rund 60% der 2547€ Rente .
https://www.vbl.de/de/betriebsrentenrechner#/
Geburtsdatum    01.01.2002
Rentenbeginn    01.01.2069
Alter beim Rentenbeginn    67 Jahre
Versorgungspunkte berücksichtigt bis    31.12.2025
Durchschnittliches monatliches zusatzversorgungspflichtiges Entgelt    6416,67 Euro (nicht wundern das ist mit jsz) und errechnet aus der Gesamt Summe über alle Stufen durch die Jahre ( 77.230,52 € durchschnittliche Jahresbrutto in den 4 Dekaden).
Dynamisierung      0.0 Prozent
Startjahr der Dynamisierung    2026
Betriebsrente ohne Abschlag    1553,00 Euro

Vergiss nicht die zahlreichen Bonuspunkte noch, die seit 2011 verteilt werden  :P . Die erhöhen die Rente ja auch noch.
Und wenn man in Rente ist, gibt es jedes Jahr massive 1 % Steigerung so wie bei den Pens.... ach ne, die steigen in der Regel deutlich mehr  ???

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Zitat von: ElBarto in 09.06.2026 15:33Die Berechnungen sind ja alle schön und gut.
Es fängt aber keiner direkt das Erwerbsleben mit  EG11 4 an. Auch der Beamte hat ein Eingangsamt?.
Also wer die Zahlen sieht, das ist nur so auf dem Papier.

Wenn sich den Vergleich weiter vorne ansieht, dann ist beim Beamten der Familienzuschlag alleine für das Plus unterm Strich verantwortlich.
Das Kindergeld beim Angestellten war nicht berücksichtigt.

Was in meinen Augen die größere Sauerei ist, ist dass Beamtenkinder und -ehen mehr wert sind als die von Normalsterblichen.

Und ich bin auch überhaupt der Meinung Beamte braucht es weder als Lehrer noch in der Verwaltung. Und wenn sie dann als Polizist mehr verdienen und privat versichert sind, dann ist mir das egal.


Das Kindergeld bekommen beide - kann daher tatsächlich bewusst rausgelassen werden.

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Zitat von: MoinMoin in 09.06.2026 16:22Und warum rechnest du dann nicht scharf?
Das Durchschnittsgehalt EG11 Basis 2024 über die 42 Jahre ist  71.824,18 € also 66,51 Rentenpunkte.


Zuletzt ist das Durchschnittsgehalt in der Rentenversicherung aber immer schneller/mehr gestiegen als die Gehälter im öffentlichen Dienst  ;) . Daher ist das für künftige Berechnungen so wahrscheinlich nicht mehr ganz richtig, es sei denn, dass sich dieser Trend mal wieder umkehrt

MoinMoin

#265
Zitat von: KlammeKassen in Gestern um 13:44Im kommunalen Bereich
Wenn du dich für den Kommunalenbereich frei entschieden hast, dann hast du in der Tat diese Einschränkung bei der Auswahl Beamter oder TB, das stimmt natürlich .

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Zitat von: Sehrgerne in 10.06.2026 10:31Anstatt ein nicht kompatibles System (gesetzliche Rente vs Alimentation) zu erschaffen und bürokratischen Aufwand zu generieren, sollte man die Neu-Verbeamtung eher auf ein Minimum reduzieren (Polizei, Feuerwehr). Meiner Meinung nach muss kein Lehrer verbeamtet werden. Auch unser Wasserkopf in den Berliner Ministerien muss nicht verbeamtet sein. Da gibt es nach jeder Wahl eine Einstellungswelle da die neuen Minister natürlich Mitarbeiter haben wollen, die ihrer Meinung sind und nicht der Meinung der vorherigen Minister der anderen Partei. Gerade im Referentenbereich ist das Gang und Gebe. Dies sind dann auch Spitzenbesoldunge. Während Kommunen unter finanziellen Druck ächzen und keine Mitarbeiter finden, wird Bund weiter und weiter aufgebläht.

Es gibt als TB oder Beamter jeweils Vor und Nachteile. Ich bin jedoch der Meinung, dass man den ausufernden Josten nur Herr wird wenn man die Neuverbeamtung auf ein Minimum reduziert.

Was eigentlich ja auch von Linnemann und Co gewollt war... scheint deinen Berichten zu folge dann ja aber nicht zu funktionieren, wenn sich die Praxis null ändert.

MoinMoin

Zitat von: KlammeKassen in Gestern um 13:44Vielleicht macht euch das mal die Dimensionen klar, dass eben nicht "jeder" verbeamtet werden kann.
Natürlich nicht jeder, gab ja früher die Bestenauslese  :-X
Und natürlich nicht jeder an jedem Standort, gibt ja nicht überall gleich verteilt Beamtenstellen.
Aber jeder hätte es versuchen können, wenn er wirklich gewollt hätte.

Ist halt Unsinn zu sagen: Ich konnte nicht Beamter werden weil in klein Kleckersdorf keine Stellen sind.
Die Aussage ist da doch: Ich konnte nicht Beamter werden, weil ich mich nicht aus klein Kleckersdorf wegbewegen konnte. Und das man nicht konnte liegt zu 90% daran, dass man es gekonnt, aber nicht wollte.

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Zitat von: MoinMoin in 10.06.2026 22:09Jaein, war halt nach Studium WiMi im Drittmittelprojekt, dann ergab es sich, dass ich mich zur Promotion entschlossen habe und habe dann als Vollzeit WiMi die Promotion gemacht und danach als Postdoc irgendwann die Seite gewechselt und industriell gearbeitet und bin jetzt Back to öD, weil ich in einem spannendem Umfeld, mit tollen Beamten und ITlern was reißen darf und mir die Bezahlung eher wurscht ist.
War fließend und projektbezogen intendiert, dass ich mein Forschungsprojektthema für den Titel nutzen konnte und da ich halt VZ war, hat es halt ein paar Jährchen gedauert, bis ich das gesülze zusammengeschrieben haben.



In der Regel ist es heute auch so. WiMa gesucht, Möglichkeit der Promotion (aber auch nicht immer), Vollzeit-Stellen so gut wie gar nicht. Normalfall 50 %, teilweise 66 % oder 75 % wenn man Glück hat.

Dass natürlich deutlich mehr gearbeitet wird als die vertragliche Arbeitszeit versteht sich von selbst bei Lehrveranstaltungen, Prof-Unterstützung, Forschung und Promotion.

Aber wenn man zu den unbbefristeten Leuten an der Uni gehört, ist man schon eine gute Ausnahme (abgesehen vom Verwaltungspersonal)

MoinMoin

Zitat von: KlammeKassen in Gestern um 14:43Zuletzt ist das Durchschnittsgehalt in der Rentenversicherung aber immer schneller/mehr gestiegen als die Gehälter im öffentlichen Dienst  ;) . Daher ist das für künftige Berechnungen so wahrscheinlich nicht mehr ganz richtig, es sei denn, dass sich dieser Trend mal wieder umkehrt
Das stimmt natürlich und ich schätze das liegt daran, dass wir durch den Mindestlohn hier eine Steigerung haben.

Und ich frage mich, warum das nicht stärker bei Verhandlungen in die Bütt geworfen wird!!

Wenn aber ein wirtschaftliche Abschwung kommt, dann kann das Pendel auch in die andere Richtung pendeln, Senkungen/Stagnation des Durchschnittslohn konnte man auch schon beobachten.

Daher nehme ich ganz gerne meine persönliche Realität, was VBL vs. Rente angeht.
Und ich müsste mir mal die mühe machen die Mitte meines Berufslebens, welches außerhalb vom VBL System war nach zu zeichnen. wie gesagt bin mit~50% VBL Beitrag bei 20-24% um was die VBL meine BruttoGRV erhöht.

Hat jemand da mal ne Exceltabelle gebaut mit den Faktoren, wo ich dann mein Bruttolohn rein schmeissen könnte?