Rentenreform 2026/ 2027

Begonnen von BAT, 23.06.2026 13:27

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Faunus

Zitat von: Hugo Stieglitz in Heute um 10:36Ja, aber meine Frau ist viel hübscher als Deine.

Diese Antwort lässt in deinen Abgrund blicken  8) 

BAT

Villeicht mal wieder zurück zum Thema, der Rentenform.

Ursachenforschung ist doch unnütz, das System ist halt offenbar reformbedürftig. Vielleicht scheitert dies auch an der dem rumgehacke auf anderen und Schuldzuweisungen, als einfach mal anzupacken.

Warnstreik

Zitat von: BAT in Heute um 11:55Ursachenforschung ist doch unnütz, das System ist halt offenbar reformbedürftig. Vielleicht scheitert dies auch an der dem rumgehacke auf anderen und Schuldzuweisungen, als einfach mal anzupacken.

Das wird doch jetzt gemacht. Die Arbeitsgruppe hat sich doch auch trotz kontroverser Grundannahmen geeinigt. Ob es der Weisheit letzter Schluss ists weiß ich nicht - aber es ist mal eine größerer Schritt und das war/wird notwendig.

Faunus

So wie bei den Krankenkassen von wegen Ehepartern nicht  mehr kostenfrei mitversichert ab Kindern über 6 Jahren und jetzt doch wieder....

Hugo Stieglitz

Zitat von: MoinMoin in Heute um 10:56zu behaupten die Boomer (und die ihr nachfolgenden Generationen) tragen Schuld daran, das wir ein Rentenproblem haben, weil sie nicht genügend Kinder in die Welt gebracht haben ist ja nunmehr längst widerlegt.
Da das Grundproblem immer noch nicht die fehlenden Kinder sind, sondern die ausreichende Anzahl SV pflichtige Einzahler.
Mehr Kinder können in der Tat bei der Problemlösung helfen. Da aber alle Generationen eben diesen Lösungsweg nicht eingeschlagen haben, muss man sich um eine andere Lösung bemühen.
Ein aktives Anwerben von Arbeitskräfte wäre da eine Lösung und hier versagt Deutschland seit 3 Jahrzehnten komplett.
Nein das ist nicht widerlegt, gerade das Gegenteil ist belegt. Steht sogar im Gutachten der Rentenkommission:

ZitatDer demografische Wandel stellt die Alterssicherung vor große Herausforderungen.
Die Bevölkerung in Deutschland altert zunehmend. Während der Altenquotient – die
Anzahl der 67-Jährigen und Älteren je 100 Personen im Alter von 20 bis 66 Jahren –
im vergangenen Jahrzehnt von 30 auf 32 stieg, wird nach dieser demografischen
Atempause ein deutlich stärkerer Anstieg erwartet: auf 38 im Jahr 2030 und auf 45 im
Jahr 2040.1 Einer Person ab 67 Jahren würden damit nur noch gut zwei Personen im
Erwerbsalter gegenüberstehen. Hauptursache für den verstärkten Anstieg bis Mitte
der 2030er Jahre ist der Eintritt der geburtenstarken Babyboomer-Jahrgänge in das
Rentenalter.
Diese demografischen Veränderungen werden umlagefinanzierte
Sicherungssysteme wie die GRV in den kommenden Jahrzehnten spürbar belasten.
Zugleich dürfte die schrumpfende Erwerbsbevölkerung die wirtschaftliche Dynamik
dämpfen.