Fiktives Partnereinkommen - Sammelthread

Begonnen von Hugo, 15.12.2025 21:38

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PolareuD

#435
Die Hoibe gestern im Biergarten war sau guat. Wenn der Dienstherr jetzt eine Hopfenflatrate springen lässt, vergess i vieleicht, dass er mir mindestens 100.000€ schuldet und dieser Betrag monatlich um mindestens 2.000€ ansteigt.  ;)🤣🤣
Marcus Tullius Cicero (106-43 v. Chr.), röm. Redner u. Schriftsteller:
,,Jeder Mensch kann irren, aber Dummköpfe verharren im Irrtum!"

SwenTanortsch

Zitat von: PolareuD in Heute um 06:50Die Hoibe gestern im Biergarten war sau guat. Wenn der Dienstherr jetzt eine Hopfenflatrate springen lässt, vergess i vieleicht, dass er mir mindestens 100.000€ schuldet und dieser Betrag monatlich um mindestens 2.000€ ansteigt.  ;)🤣🤣

Sei gewiss, PolareuD, er wird Dir noch das eine oder andere Halbe einschenken... Denn für ihn ist das Maß noch lange nicht voll. Wer sich ihm in den Weg stellt, wird einfach niedergemalzt.

PolareuD

#437
Zitat von: SwenTanortsch in Heute um 08:00Sei gewiss, PolareuD, er wird Dir noch das eine oder andere Halbe einschenken... Denn für ihn ist das Maß noch lange nicht voll. Wer sich ihm in den Weg stellt, wird einfach niedergemalzt.

Das könnte glatt "süffisant" werden.  Nicht ganz passendes Wortspiel, aber ich halte meinen Maßkrug bereit. Wenn der Dienstherr mir dann a Hoibe einschenkt, liegt es im Auge des jeweiligen Betrachters, ob das Maß nun halb voll oder halb leer ist.  ;)🤣🤣
Marcus Tullius Cicero (106-43 v. Chr.), röm. Redner u. Schriftsteller:
,,Jeder Mensch kann irren, aber Dummköpfe verharren im Irrtum!"

Rentenonkel

Zitat von: SwenTanortsch in Gestern um 13:25Deutschland hätte sich seinen Ruf in der Welt ehrlich verdient, nämlich dass hier wahrlich bierernst Politik betrieben würde. Die EBU (die Nachfolgeorganisation der EU) wäre das weltweit beliebteste supranationale System überhaupt, und zwar ganz egal, welches Fass sie aufmachte.

An welcher Chance ist man 1990 in Deutschland und der Welt nur knapp vorbeigetorkelt...

Statt Bier ist es zur Finanzierung der kaiserlichen Kriegsflotte weiterhin opportun, alternativ auch Schaumwein zu sich zu nehmen. Die Schaumweinsteuer wurde bereits 1902 vom damaligen Reichstag zur Finanzierung der kaiserlichen Kriegsflotte eingeführt, weil ,,bei einer so starken Steigerung der Ausgaben für die Wehrkraft des Landes auch der Schaumwein herangezogen werden muß". Der Beschluss des Schaumweinsteuergesetzes durch den Reichstag erfolgte nach drei Beratungen in der Sitzung am 26. April 1902. Es wurde am 15. Mai 1902 veröffentlicht (RGBl Seite 155) und trat am 1. Juli 1902 in Kraft. Auf den damaligen Durchschnittspreis von 2,50 Mark wurden 50 Pfennig aufgeschlagen. Diese Steuer gibt es auch heute noch, wenngleich die kaiserliche Kriegsflotte nicht mehr das ist, was sie einmal war.

Dennoch gilt damals wie heute: Saufen für den Regenwald Staatshaushalt. Prost.

Illunis

Wenn dem Dienstherr auffällt, dass Hopfen ein Hanfgewächs ist nehmen sie uns das Bier bestimmt auch noch  :'(

Landsknecht

Das sicher nicht, Brot und Spiele ihr wisst schon... ;D

Gerade in Bayern kann das gefährlich werden:

Mit ,,Bierkrieg" sind in Bayern meist historische Massenproteste und Aufstände gemeint, bei denen es um Bierpreiserhöhungen oder Bierboykotte ging. Die bekanntesten dieser Konflikte fanden in den folgenden bayerischen Städten statt:

Münchner Bierrevolution (1844): Nach einer Bierpreiserhöhung um 1 Pfennig durch König Ludwig I. kam es zu schweren Unruhen, die von Friedrich Engels dokumentiert wurden. Der König gab schließlich nach und nahm die Erhöhung zurück.

Bamberger Bierkrieg (1907): Ein einwöchiger Boykott der Bamberger Bevölkerung gegen die dortigen Brauereien, die den Bierpreis um einen Pfennig anheben wollten. Die Wirte zapften stattdessen Bier aus dem Umland und der Preis blieb zunächst.

Dorfener Bierkrieg (1910): Eine Erhöhung der Maß um 2 Pfennig löste in der oberbayerischen Stadt Dorfen wochenlange Streiks, Ausschreitungen und Brandstiftungen aus.
Die tiefe emotionale Bindung der Bayern an ihr Grundnahrungsmittel zeigt sich auch in moderneren Konflikten, wie der Bayerischen Biergartenrevolution von 1995, als Zehntausende gegen Lärmschutzauflagen und Sperrstunden für Biergärten demonstrierten.

GoodBye

Zitat von: PolareuD in Heute um 08:07Das könnte glatt "süffisant" werden.  Nicht ganz passendes Wortspiel, aber ich halte meinen Maßkrug bereit. Wenn der Dienstherr mir dann a Hoibe einschenkt, liegt es im Auge des jeweiligen Betrachters, ob das Maß nun halb voll oder halb leer ist.  ;)🤣🤣

Groß angelegter Schankbetrug würde ich sagen 😂

Und wenn, dann ist hauptsächlich fiktives Bier in Form von Schaum im Glas.
,,Man kann alles begründen, selbst die Wahrheit." Oscar Wilde

,,Wer die Menschen betrügen will, muss das Absurde plausibel machen." Johann Wolfgang von Goethe

Schneewitchen

Zitat von: SwenTanortsch in Heute um 08:00Sei gewiss, PolareuD, er wird Dir noch das eine oder andere Halbe einschenken... Denn für ihn ist das Maß noch lange nicht voll. Wer sich ihm in den Weg stellt, wird einfach niedergemalzt.

Oh ja, uns wird allen noch etwas eingeschenkt. Dabei werden wir feststellen, dass hopfenhaltiger Getränke, handwerklich schlecht gemacht, auch mehr als bitter schmecken können....
Deus hic finitur

lotsch

Erinnert mich an die Kneipe mit dem Schild vor der Tür: morgen gibt es Freibier. Kommst du am nächsten Tag voller Vorfreude, steht da immer noch, morgen gibt es Freibier.

Illunis

Zitat von: Landsknecht in Heute um 10:38Das sicher nicht, Brot und Spiele ihr wisst schon... ;D

Gerade in Bayern kann das gefährlich werden:

Mit ,,Bierkrieg" sind in Bayern meist historische Massenproteste und Aufstände gemeint, bei denen es um Bierpreiserhöhungen oder Bierboykotte ging. Die bekanntesten dieser Konflikte fanden in den folgenden bayerischen Städten statt:

Münchner Bierrevolution (1844): Nach einer Bierpreiserhöhung um 1 Pfennig durch König Ludwig I. kam es zu schweren Unruhen, die von Friedrich Engels dokumentiert wurden. Der König gab schließlich nach und nahm die Erhöhung zurück.

Bamberger Bierkrieg (1907): Ein einwöchiger Boykott der Bamberger Bevölkerung gegen die dortigen Brauereien, die den Bierpreis um einen Pfennig anheben wollten. Die Wirte zapften stattdessen Bier aus dem Umland und der Preis blieb zunächst.

Dorfener Bierkrieg (1910): Eine Erhöhung der Maß um 2 Pfennig löste in der oberbayerischen Stadt Dorfen wochenlange Streiks, Ausschreitungen und Brandstiftungen aus.
Die tiefe emotionale Bindung der Bayern an ihr Grundnahrungsmittel zeigt sich auch in moderneren Konflikten, wie der Bayerischen Biergartenrevolution von 1995, als Zehntausende gegen Lärmschutzauflagen und Sperrstunden für Biergärten demonstrierten.
Das Bier ist ja nicht weg, es ist nur fiktiv! 8)

Schneewitchen

Zitat von: lotsch in Heute um 11:53Erinnert mich an die Kneipe mit dem Schild vor der Tür: morgen gibt es Freibier. Kommst du am nächsten Tag voller Vorfreude, steht da immer noch, morgen gibt es Freibier.
😂😅🤣
Deus hic finitur

Schneewitchen

So, ich hatte gestern schon über Tag total Brand auf ein leckeres Bier. Ich bin aber nicht dazu gekommen, den Tag entsprechend abzuschließen.

Jetzt setzt sich das hier heute fort und ich habe schon wieder diese Bierphantasien auf dem Bildschirm. Ich kann so nicht arbeiten😵😟!

Ich werde also nach Dienstschluss ein schönes vorgekühltes Spatenfässchen in meine "Perfekt Draft" Zapfanlage einlegen und lasse es mir dann gut gehen.

In der Zwischenzeit wäre es hilfreich, wenn hier alle Beteiligten sich vielleicht thematisch umorientieren könnten? Vielleicht lässt sich ja auch Rotwein als Aufhänger für das hier vorherrschende Thema nutzen ( weiche Tannine und so....?) Genügend literarische Kreativität scheint mir hier ja vorhanden🤣😅😂!

Deus hic finitur

Rheini

Zitat von: Schneewitchen in Heute um 12:32In der Zwischenzeit wäre es hilfreich, wenn hier alle Beteiligten sich vielleicht thematisch umorientieren könnten? Vielleicht lässt sich ja auch Rotwein als Aufhänger für das hier vorherrschende Thema nutzen ( weiche Tannine und so....?) Genügend literarische Kreativität scheint mir hier ja vorhanden🤣😅😂!



Im Sommer Rotwein  ::) ?

Schneewitchen

Zitat von: Rheini in Heute um 13:07Im Sommer Rotwein  ::) ?

Warum nicht? Schön mit Eiswürfelchen....!

Ich kenne da einen Feinschmecker, der im Sommer eiskalten Glühwein trinkt🤪!

Alles eine Kopfsache. Im Sommer würde ich ja auch keine schweren Rotweine süppeln (z.B. Chateâuneuf Du Pape)

Ein schöner Schwarz-Riesling geht aber auch im Sommer....

Im Büro halte ich für alle Situationen den passenden Wein vor:

Rotling
Schwarz-Riesling
Grüner Veltliner
La Grande Bleue

Dennoch ist bei den aktuellen Temperaturen ein eiskaltes Hopfengetränk schon zu bevorzugen🍻🍺!
Deus hic finitur

BeamtenBund

um mich hier auch einzureihen:

Bier auf Wein, lass es sein!

Wein auf Bier das rat ich Dir!

Hab's ausprobiert und es stimmt in beide Richtungen ersteres macht Kopfweh und Übelkeit

zweiteres ist gut und empfehlenswert!

 ;D