Bundesalimentationsgesetz

Begonnen von Admin, 15.04.2026 14:03

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Pensionär007

Zitat von: 2strong in Heute um 02:06Die Ecke kenne ich zufällig recht gut. Ich kann Dir daher empfehlen, Dich Richtung Hennef, Rheinbreitbach/Unkel oder Euskirchen zu orientieren. Das ist alles nicht weit weg und liegt preislich deutlich unter 50% dessen, was Du für die Bundesstadt festgestellt hast.
Off-Topic, aber schau mal in Sankt Augustin, die haben auch noch Bundesmietwohnungen. Die sind echt okay und nach Bonn ist es ein absoluter Katzensprung.

Rheini

Zitat von: BPolFrust in Gestern um 15:11Natürlich gibt es die.
Es gibt die Beamten 1. Klassse in den Ministerien und Präsidien und dann gibt es den ganzen Rest.

Jeder der etwas anderes sagt ist ein Lügner.

Puhhhhhh, was für eine Behauptung. Kann Du es belegen das es Unterschiede gibt?

GeBeamter

Zitat von: 2strong in Heute um 02:06Die Ecke kenne ich zufällig recht gut. Ich kann Dir daher empfehlen, Dich Richtung Hennef, Rheinbreitbach/Unkel oder Euskirchen zu orientieren. Das ist alles nicht weit weg und liegt preislich deutlich unter 50% dessen, was Du für die Bundesstadt festgestellt hast.

Das und der nachfolgende Tipp mit Sankt Augustin sind echte Knaller, wenn man sein Leben in vollen Zügen oder auf vollen Autobahnen genießen möchte.
Dank der Brückensperrung in Bonn absolut nicht zu empfehlen.
Außerdem: auch dort sind die Preise nicht gerade Eisenhüttenstadt.
Für die Bima-Wohnungen in Sankt Augustin gilt das gesagte: schöne Wohnungen, gute Lage, aber kaum etwas auf dem Markt der Wohnfürsorge, weil nur wenige Wohnungen der kommunalen Wohnungsgesellschaft Sankt Augustin eine Bindung als Beamtenwohnung haben. Spätestens mit Kindern zieht man ohnehin aus den 50-80qm Wohnungen aus, so günstig und so schön sie sein mögen.

Kority

Zitat von: GeBeamter in Heute um 07:32Das und der nachfolgende Tipp mit Sankt Augustin sind echte Knaller, wenn man sein Leben in vollen Zügen oder auf vollen Autobahnen genießen möchte.
Dank der Brückensperrung in Bonn absolut nicht zu empfehlen.
Außerdem: auch dort sind die Preise nicht gerade Eisenhüttenstadt.
Für die Bima-Wohnungen in Sankt Augustin gilt das gesagte: schöne Wohnungen, gute Lage, aber kaum etwas auf dem Markt der Wohnfürsorge, weil nur wenige Wohnungen der kommunalen Wohnungsgesellschaft Sankt Augustin eine Bindung als Beamtenwohnung haben. Spätestens mit Kindern zieht man ohnehin aus den 50-80qm Wohnungen aus, so günstig und so schön sie sein mögen.
Zitat von: GeBeamter in Heute um 07:32Das und der nachfolgende Tipp mit Sankt Augustin sind echte Knaller, wenn man sein Leben in vollen Zügen oder auf vollen Autobahnen genießen möchte.
Dank der Brückensperrung in Bonn absolut nicht zu empfehlen.
Außerdem: auch dort sind die Preise nicht gerade Eisenhüttenstadt.
Für die Bima-Wohnungen in Sankt Augustin gilt das gesagte: schöne Wohnungen, gute Lage, aber kaum etwas auf dem Markt der Wohnfürsorge, weil nur wenige Wohnungen der kommunalen Wohnungsgesellschaft Sankt Augustin eine Bindung als Beamtenwohnung haben. Spätestens mit Kindern zieht man ohnehin aus den 50-80qm Wohnungen aus, so günstig und so schön sie sein mögen.

kann ich nur zu stimmen. Wir haben 2 Kinder 100 qm Wohnung, 3 Zimmer und die kostet uns 1540€ warm was ich mit anderen orten vergleichen echt extrem finde. Klar gibts teureres aber das hier ist in der nähe gefühlter standard.

Badener1

Auf der Web-Site der Berliner Kollegen auf berliner-besoldung.de, wurde gestern ein Kommentar veröffentlicht, der auch für den Bund absolut zutreffend ist:

Mit großem medialen Getöse fordert Berlins Finanzsenator Stefan Evers (CDU) einen flächendeckenden Verfassungstreue-Check für die Berliner Beamtenschaft. Wer für den Staat arbeitet, muss auf dem Boden des Grundgesetzes stehen – das ist unstrittig. Doch wer von seinen Beschäftigten bis in die Spitzen hinein absolute Verfassungstreue einfordert, sollte erst einmal vor der eigenen Haustür kehren.

�Bei der Verfassungstreue des Dienstherrn selbst offenbart der Senat eine bemerkenswerte Doppelmoral – und diese wird von der gesamten Beamtenschaft längst durchschaut:

�Das eingestandene Milliardendefizit: Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat dem Land Berlin glasklar attestiert, dass die Besoldung über viele Jahre verfassungswidrig zu niedrig war. Wie gravierend dieser Rechtsbruch tatsächlich war, hat Finanzstaatssekretär Wolfgang Schyrocki im Ausschuss selbst offengelegt: Müsste Berlin alle Beamtinnen und Beamten rückwirkend verfassungskonform und gerecht entschädigen – wie es eigentlich rechtsstaatlich geboten wäre –, stünde eine Summe von über 7 Milliarden Euro im Raum.

�Ein durchsichtiges PR-Ablenkungsmanöver: Wenn die Finanzverwaltung stattdessen versucht, die Nachzahlungen mit juristischer Akrobatik auf rund 1,2 Milliarden Euro zu deckeln und sich hinter formalen Fristen zu verstecken, liegt der wahre Grund für die plötzliche Schärfe beim Thema Verfassungstreue auf der Hand. Die Berliner Beamtenschaft durchschaut diesen Vorstoß von Evers punktgenau als das, was er ist: ein klassisches Ablenkungsmanöver von den eigenen, Milliarden schweren Verfassungsverstößen.

�Zweierlei Maß bei Gesetz und Verfassung: Wenn ein Beamter Pflichten verletzt, greift zu Recht das Disziplinarrecht mit voller Härte. Wenn der Senat verfassungsrechtliche Vorgaben des höchsten deutschen Gerichts ignoriert und den eigenen Verfassungsbruch nach Kassenlage kleinrechnet, verkauft er das feinsinnig als ,,Haushaltskonsolidierung".

�Echte Verfassungstreue schafft Rechtsfrieden
Echter Verfassungsschutz und Rechtsstaatlichkeit sind kein Selektivbetrieb nach Belieben der Finanzverwaltung. Wer die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts vollumfänglich respektiert und umsetzt, schützt nicht nur das Grundgesetz vor dem Verfall, sondern stellt vor allem eines wieder her: den verfassungsrechtlich gebotenen Rechtsfrieden und das Fundament des Vertrauens zwischen Dienstherrn und Beamtenschaft.

�Ein Senat, der BVerfG-Urteile aussitzt und seine Beschäftigten um ihre verbrieften Rechte prellt, untergräbt genau diesen Rechtsfrieden. Herr Evers, machen Sie erst Ihre eigenen Hausaufgaben. Wer Verfassungstreue verlangt, muss die Verfassung auch dann achten, wenn es das Land Geld kostet.

Illunis

Zitat von: AltStrG in Heute um 00:45Schon Klage eingereicht?

Hilft auch nur wenig wenn das Vertrauen nach und nach schwindet, weil man sieht das Urteile Generationen brauchen und auch nichts bewirken. 

Kann ihn gut verstehen mein 10 Jahre jüngerer Bruder ist Quereinsteiger in der IT bei einem der größeren Unternehmen im Land (Ursprünglich Zerspanungsmechaniker also eig. komplett fachfremd) und kommt mit ~2,8k Netto heim STK4. Dafür 5Tage HomeOffice und 35h Woche...

Stehe seit mehreren Jahren vor Gericht, es tut sich exakt 0.0 und die erteilten Urteile werden ignoriert.

Irgendwann ist das Kind, das beim einreichen der Klage noch ein Wunsch war erwachsen. Dann hilft eine Nachzahlung nicht nur wegen dem Wertverlust nichts, sondern auch weil sich die entgangenen Freuden in der Kindheit oder fehlende Unterstützung für Schule/Ausbildung/Studium usw. nun einmal nicht nachholen lassen.

Pumpe14

Zitat von: Rheini in Heute um 07:10Puhhhhhh, was für eine Behauptung. Kann Du es belegen das es Unterschiede gibt?

Bin da bei dir Rheini, vor dem Gesetz sind wir alle gleich...

Zumal das System ja auch transparent ist wie kaum ein Anderes.

@BpolFrust, deinem Namen entnehme ich, dass wir im gleichen Verein sind. Ich kenne nur die Arbeit im Revier, der Inspektion und der Direktion- und weiß dass das schon schwer zu vergleichen ist. In jedem der genannten Bereiche habe ich Leute gesehen die brennen, und welche die auf Sparflamme laufen. Ich hab gute Leute gesehen die nicht annähernd so geschätzt werden, wie sie es verdienen, und ich hab Faule Menschen gesehen, die sich besser verkauft haben als sie es sind. Aber wo gibt's das nicht?

Im P hab ich noch nicht gearbeitet, daher maße ich mir da auch keine Bewertungen an.