Autor Thema: Tarifrunde 2019 - Diskussion  (Read 129278 times)

Max

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Antw:Tarifrunde 2019 - Diskussion
« Antwort #645 am: 24.12.2018 15:12 »
Man muß natürlich der Vollständigkeit halber hinzufügen, daß die TV-L-Abschlüsse dermaßen schlecht waren, daß selbst bei den bevorzugten unteren Entgeltgruppen nicht viel hängengeblieben ist.

Beispiel: Die langjährig in BAT X (also mit dem niedrigsten Entgelt) eingruppierten Angestellten wurden im November 2006 in E2/6 übergeleitet, was damals einem Bruttogehalt von 1935 Euro entsprach. Heute – genau zwölf Jahre später – stehen dieselben Beschäftigten bei 2595,13 Euro, haben also ein nominales Plus von 34,12 % erfahren.

Das wahre Bild zeigt sich, wenn man aus 1,3412 die zwölfte Wurzel zieht und erfährt, daß dies gerade einmal einer jährlichen Steigerung von 2,48 % entspricht.

Bei den höheren Entgeltgruppen sieht es selbstverständlich noch spürbar schlechter aus.
2,48 p.a. ist doch gar nicht schlecht. Deutlich über der Inflation.
Jetzt schau dir noch an was der Abstand von BAT X und VIb im Vergleich zu BAT I war.

daseinsvorsorge

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Antw:Tarifrunde 2019 - Diskussion
« Antwort #646 am: 26.12.2018 15:58 »
In dem z.B. deutlich gemacht wird, dass man tatsächlich alle Entgeltgruppen vertritt und auch mal wahrnimmt, dass das Gefüge eben nicht mehr stimmt. Stichwort u.a. „Sozialismuskomponente“... Man muss nur wollen und das ganze richtig kommunizieren. Jeder soll seinen Anteil bekommen, aber das Gesamtbild muss stimmen. Macht es aber nicht und ich sehe auch keine Ansätze, dass man da was ändern will.

Aber das BVerfG macht Ihnen und allen anderen Unzufriedenen mit den Gewerkschaften ja noch Hoffnung; der Gsetzgeber mußte das Tarifeinheitsgesetz zum 01.01.2019 nachbessern, wenn "Interessen von gewerkschaftlich organisierten Berufs- beziehungsweise Arbeitnehmergruppen nicht ernsthaft und wirksam berücksichtigt" werden.Und dies dürfte - zumindest in diesem Forum - doch wohl zutreffend sein. Also ran - Gewerkschaft gründen -und tariffähig werden.

Spid

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Antw:Tarifrunde 2019 - Diskussion
« Antwort #647 am: 26.12.2018 16:02 »
Da Gewerkschaften ohnehin nur das Vehikel der Unterdurchschnittlichen sind, um durchschnittliche Erhöhungen zu erhalten, erschließt sich mir nicht, warum jemand mit einem hinreichenden Marktwert eine Gewerkschaft gründen sollte.

hnl96

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Antw:Tarifrunde 2019 - Diskussion
« Antwort #648 am: 26.12.2018 16:03 »
Diese Pseudo-Tarifverhandlungen werden doch völlig überbewertet.
Was hat denn in den letzten Jahren bei den TV-L - Verhandlungen mal Hand und Fuß gehabt. Mir fällt da nichts ein (für mich sind das Kaffeekränzchen). Abschlüsse knapp über oder auch mal unter der Inflationsrate; uneinheitliche Arbeitszeiten in den Bundesländern (natürlich bei gleichem Gehalt), Pseudoerhöhungen beim Gehalt, stehen Erhöhungen bei den VBL-Beiträgen entgegen (die man aber gleichzeitig als Tariferhöhung verkauft); man schafft es nicht einmal eine Entgeltordnung auszuhandeln ...
Der Abstand zwischen E9c (Kommunen) und E9 (TV-L) beträgt  ja nun schon ca. 430 EUR. Wie will man da jemals den Abstand wieder schließen?

Auf der anderen Seite verhandelt verdi für die Flugsicherheitsassistenten (immerhin müssen die eine Lehrgang von 160 oder 240 Stunden machen - und auch noch eine Prüfung!!!) einen einheitlichen Stundenlohn von 20 EUR. D.h. es würden alle mit mindestens E12 (Stufe1) einsteigen. Ich glaube nicht, dass ein Bundespolzist, welcher dort für die Sicherheit sorgt, nur annähernd in diese Regionen aufsteigt.

Man braucht sich also nicht zu wundern, wenn manch einer nach dem Motto: "Das Gehalt bestimmt mein Arbeitgeber, den Stundensatz bestimme ich" lebt.

Also, ich erwarte nichts - maximal ein Inflationsausgleich - und so wird es wieder enden.

daseinsvorsorge

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Antw:Tarifrunde 2019 - Diskussion
« Antwort #649 am: 26.12.2018 20:49 »


Auf der anderen Seite verhandelt verdi für die Flugsicherheitsassistenten (immerhin müssen die eine Lehrgang von 160 oder 240 Stunden machen - und auch noch eine Prüfung!!!) einen einheitlichen Stundenlohn von 20 EUR. D.h. es würden alle mit mindestens E12 (Stufe1) einsteigen. Ich glaube nicht, dass ein Bundespolzist, welcher dort für die Sicherheit sorgt, nur annähernd in diese Regionen aufsteigt.

Also, ich erwarte nichts - maximal ein Inflationsausgleich - und so wird es wieder enden.

Da haben Sie völlig Recht ; wenig Organisierte = Inflationsausgleich- viele Organisierte= bis zu 8%(Arbeitgeberangebot). Ganz schön schlau- diese Unterdurchschnittlichen.

Spid

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Antw:Tarifrunde 2019 - Diskussion
« Antwort #650 am: 26.12.2018 21:09 »
Nur ist der Organisationsgrad im Sicherheitsgewerbe nicht sonderlich hoch.

Iunius

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Antw:Tarifrunde 2019 - Diskussion
« Antwort #651 am: 26.12.2018 22:32 »


Auf der anderen Seite verhandelt verdi für die Flugsicherheitsassistenten (immerhin müssen die eine Lehrgang von 160 oder 240 Stunden machen - und auch noch eine Prüfung!!!) einen einheitlichen Stundenlohn von 20 EUR. D.h. es würden alle mit mindestens E12 (Stufe1) einsteigen. Ich glaube nicht, dass ein Bundespolzist, welcher dort für die Sicherheit sorgt, nur annähernd in diese Regionen aufsteigt.

Also, ich erwarte nichts - maximal ein Inflationsausgleich - und so wird es wieder enden.

Da haben Sie völlig Recht ; wenig Organisierte = Inflationsausgleich- viele Organisierte= bis zu 8%(Arbeitgeberangebot). Ganz schön schlau- diese Unterdurchschnittlichen.

3010€ Brutto sind keineswegs E12 Stufe 1 - eine Stufe die nie jemand bekommen hat, da jeder mit der 2 einsteigt. Und das Entwicklungspotential hin zu 31€ pro Stunde lassen sie außen vor.
Wie so oft hier wird nicht einmal der Anfangsgedanke kritisch hinterfragt, geschweige denn logisch zu Ende gedacht.

20€ Stundenlohn entspricht einer mittleren E9 - der Stufe in welcher Handwerksmeister eingruppiert werden - an denen es fehlt, wegen der Bezahlung - und das hat gravierende Folgen, schauen sie nur die Schlösser und Burgen im Land an - Material ist da, aber es fehlt am Personal die reine Instandhaltung zu stemmen, geschweige dennn mehr als das zu leisten.
« Last Edit: 26.12.2018 22:35 von Iunius »

JC83

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Antw:Tarifrunde 2019 - Diskussion
« Antwort #652 am: 27.12.2018 08:17 »
20€ Stundenlohn entspricht einer mittleren E9 - der Stufe in welcher Handwerksmeister eingruppiert werden - an denen es fehlt, wegen der Bezahlung - und das hat gravierende Folgen, schauen sie nur die Schlösser und Burgen im Land an

Die Instandhaltung der Schlösser und Burgen im Land sind abhängig von im öD beschäftigten Hausmeistern?

Iunius

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Antw:Tarifrunde 2019 - Diskussion
« Antwort #653 am: 27.12.2018 10:00 »
Die Instandhaltung der Schlösser und Burgen im Land sind abhängig von im öD beschäftigten Hausmeistern?

Nicht jeder im Land beschäftigter Handwerker ist Hausmeister - ich überlese den negativen Unterton - sogar der geringste Teil. Ein Hausmeister mit normalen Aufgaben wird kaum über die E6 hinauskommen. Wenn dies seiner Tätigkeitsbeschreibung unterliegt mag das seine Berechtigung haben.

Ich spreche von Handwerksmeistern: Schreinern und Zimmermännern (vor allem), Elektriker, Flaschner etc..
Diese sind in meinem Bundesland tatsächlich im Landesdienst tätig und für die Instandhaltung der Schlösser und Burgen zuständig und davon gibt es verdammt viele.
Und da diese Arbeiten in teil. 800 Jahren alten/und älteren denkmalgeschützten Gebäuden stattfinden die niemals eine Elektrische Leitung sehen sollten, oder eine Moderne Heizung etc. ...
Ich spreche hier nicht vom Parkett verlegen oder vom Fenster renovieren. Da kommen sie mit Hausmeistern nicht weit...
(Es gibt nicht nur IT / Brücken und Straßen sondern auch Kulturgut zu bewahren und modernisieren)

Icke

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Antw:Tarifrunde 2019 - Diskussion
« Antwort #654 am: 27.12.2018 12:17 »
3010€ Brutto sind keineswegs E12 Stufe 1 - eine Stufe die nie jemand bekommen hat, da jeder mit der 2 einsteigt.

Wie kommst du denn zu dieser kühnen Behauptung? Also, ich persönlich kenne einige E12er hier in Berlin, die als Neueinsteiger natürlich in Stufe 1 eingestuft wurden.

Maqualady

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Antw:Tarifrunde 2019 - Diskussion
« Antwort #655 am: 27.12.2018 13:28 »
; uneinheitliche Arbeitszeiten in den Bundesländern (natürlich bei gleichem Gehalt), Pseudoerhöhungen beim Gehalt, stehen Erhöhungen bei den VBL-Beiträgen entgegen (die man aber gleichzeitig als Tariferhöhung verkauft); man schafft es nicht einmal eine Entgeltordnung auszuhandeln ...

...die Sache mit den unterschiedlichen Arbeitszeiten ist wirklich eine Unverschämtheit und diskriminierend (ich weiß ich wiederhole mich) ... und ich kann nicht verstehen warum Verdi da nicht endlich mal etwas unternimmt.

Beispiel - bei einem Gehalt von 2000 € brutto (20 Arbeitstage) hat ein Kollege in Schleswig-Holstein bei einer monatlichen Stundenzahl von 154 Std. einen Stundenlohn von 12,99 € Brutto
in Bayern hat der gleiche Mitarbeiter bei einer Monatsarbeitszeit von 160,4 Std. einen Stundenlohn von NUR 12,47 €
Es kann doch nicht angehen, dass die monatliche Stundenzahl in den Bundesländern bis zu 6,4 Std. differiert - das sind im Jahr 76,8 Std. - das heißt - wir arbeiten in Bayern einen halben Monat mehr in der Verwaltung als andere Bundesländer ...
Heutzutage hört man überall - Gleichstellung - auch Auszubildende mussten aus diesen Gründen 30 Tage Urlaub bekommen weil es keine Altersdiskriminierung geben darf ... aber bzgl. Wochenarbeitszeiten wird das dann wieder locker gesehen ... Das Thema geht mir schon seit einigen Jahren auf den Senkel ...

Iunius

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« Antwort #656 am: 27.12.2018 13:42 »
3010€ Brutto sind keineswegs E12 Stufe 1 - eine Stufe die nie jemand bekommen hat, da jeder mit der 2 einsteigt.

Wie kommst du denn zu dieser kühnen Behauptung? Also, ich persönlich kenne einige E12er hier in Berlin, die als Neueinsteiger natürlich in Stufe 1 eingestuft wurden.

Ich erkühne mich dessen, da die Handhabung des TV-L eine solche Auslegung erlaubt und dies in den RP´s in Baden-Württemberg auch getan wird. Und selbst wenn eine unglückliche Seele 12 - 1 bekäme - nach einem Jahr ist dies durch den Automatismus Makulatur. Da es sich hier um eine Antwort handelte bitte ich diese auch als solche zu lesen -zuvor wurde ein Stundenlohn von 20€ mit der Stufe E12 verglichen- und nicht aus dem Zusammenhang zu reißen.

Grüße
« Last Edit: 27.12.2018 13:44 von Iunius »

Iunius

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« Antwort #657 am: 27.12.2018 13:47 »
; uneinheitliche Arbeitszeiten in den Bundesländern (natürlich bei gleichem Gehalt), Pseudoerhöhungen beim Gehalt, stehen Erhöhungen bei den VBL-Beiträgen entgegen (die man aber gleichzeitig als Tariferhöhung verkauft); man schafft es nicht einmal eine Entgeltordnung auszuhandeln ...

...die Sache mit den unterschiedlichen Arbeitszeiten ist wirklich eine Unverschämtheit und diskriminierend (ich weiß ich wiederhole mich) ... und ich kann nicht verstehen warum Verdi da nicht endlich mal etwas unternimmt.

Beispiel - bei einem Gehalt von 2000 € brutto (20 Arbeitstage) hat ein Kollege in Schleswig-Holstein bei einer monatlichen Stundenzahl von 154 Std. einen Stundenlohn von 12,99 € Brutto
in Bayern hat der gleiche Mitarbeiter bei einer Monatsarbeitszeit von 160,4 Std. einen Stundenlohn von NUR 12,47 €
Es kann doch nicht angehen, dass die monatliche Stundenzahl in den Bundesländern bis zu 6,4 Std. differiert - das sind im Jahr 76,8 Std. - das heißt - wir arbeiten in Bayern einen halben Monat mehr in der Verwaltung als andere Bundesländer ...
Heutzutage hört man überall - Gleichstellung - auch Auszubildende mussten aus diesen Gründen 30 Tage Urlaub bekommen weil es keine Altersdiskriminierung geben darf ... aber bzgl. Wochenarbeitszeiten wird das dann wieder locker gesehen ... Das Thema geht mir schon seit einigen Jahren auf den Senkel ...

Da können wir auch gleich die Bundesländer mit abschaffen - es gibt in jedem Bundesland Vor- und Nachteile im Landesdienst - eine Angleichung wird es nicht über den Tarifvertrag geben, sondern durch die Politik. Also gehen sie wählen und entscheiden sie beim machen Ihres Kreuzchen nicht nur im Sinne des Lokalpatriotismus.

Grüße :)

Spid

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« Antwort #658 am: 27.12.2018 13:54 »
; uneinheitliche Arbeitszeiten in den Bundesländern (natürlich bei gleichem Gehalt), Pseudoerhöhungen beim Gehalt, stehen Erhöhungen bei den VBL-Beiträgen entgegen (die man aber gleichzeitig als Tariferhöhung verkauft); man schafft es nicht einmal eine Entgeltordnung auszuhandeln ...

...die Sache mit den unterschiedlichen Arbeitszeiten ist wirklich eine Unverschämtheit und diskriminierend (ich weiß ich wiederhole mich) ... und ich kann nicht verstehen warum Verdi da nicht endlich mal etwas unternimmt.

Beispiel - bei einem Gehalt von 2000 € brutto (20 Arbeitstage) hat ein Kollege in Schleswig-Holstein bei einer monatlichen Stundenzahl von 154 Std. einen Stundenlohn von 12,99 € Brutto
in Bayern hat der gleiche Mitarbeiter bei einer Monatsarbeitszeit von 160,4 Std. einen Stundenlohn von NUR 12,47 €
Es kann doch nicht angehen, dass die monatliche Stundenzahl in den Bundesländern bis zu 6,4 Std. differiert - das sind im Jahr 76,8 Std. - das heißt - wir arbeiten in Bayern einen halben Monat mehr in der Verwaltung als andere Bundesländer ...
Heutzutage hört man überall - Gleichstellung - auch Auszubildende mussten aus diesen Gründen 30 Tage Urlaub bekommen weil es keine Altersdiskriminierung geben darf ... aber bzgl. Wochenarbeitszeiten wird das dann wieder locker gesehen ... Das Thema geht mir schon seit einigen Jahren auf den Senkel ...

Mir erschließt sich nicht, inwiefern Diskriminierung beklagenswert sei. Dem Tarifvertrag ist sogar eine Diskriminierung der Beschäftigten beim selben AG immanent und das ist auch gut so. Warum eine solche hinsichtlich der Beschäftigten unterschiedlicher AG allzu dringend abgeschafft werden sollte, bedarf schon einer Begründung jenseits von Neid und Missgunst.

MoinMoin

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Antw:Tarifrunde 2019 - Diskussion
« Antwort #659 am: 27.12.2018 14:19 »
Und dann wäre da ja noch die unterschiedliche Anzahl an Jahresabeitstage: Unverschämtheit !
Bitte nächstes mal mit einberechnen bei der Stundenlohnrechnung.

Mir persönlich ist es wumpe, ob woanders mehr oder weniger Stunden gearbeitet wird. Einheitliche JSZ finde ich da schon wichtiger.


(Edit: wusste garnicht, dass in SH nur knapp 36h pro Woche gearbeitet wird? Info: Der Monat hat mehr als 4 Wochen)
« Last Edit: 27.12.2018 14:25 von MoinMoin »