Autor Thema: Langeweile im Büroalltag  (Read 4590 times)

Zukunft ÖD

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Antw:Langeweile im Büroalltag
« Antwort #30 am: 16.10.2019 21:57 »
Grundsätzlich kann ich Dein Problem sehr gut nachvollziehen.
Ich habe das Pech, seit 1,5 Jahren in der freien Wirtschaft auf Stellen zu sitzen, wo nichts zu tun ist und ich mich durchweg langweile.
Daher hoffe ich derzeit auf eine Stelle im ÖD, was natürlich nicht so einfach ist...
Solange Du weißt, dass es Saisonbedingt so ruhig ist, ist das zwar ärgerlich, aber noch erträglich. Auch wenn ich es nur zu gut nachvollziehen kann, dass der Tag sooooo lang wird.
Aber vielleicht hast Du ja "glück", es gibt diesen Winter viel Glatteis, viele Unfälle, und daher viele Neuzulassungen (nicht so ganz ernst gemeint, ich wünsche es wahrhaftig keinem Autofahrer, möchte damit nur sagen, dass die Langeweile sich auch schnell ändern kann).
Aber in die Freie Wirtschaft-da wäre ich vorsichtig... der Trend geht-wie in letzter Zeit oft beschrieben, rückwärts mit der Konjunktur... und in welche Branche will man denn?
Viele Branchen sind verunsichert (Automotive, Heizungsbau, etc), weil unsere Politik und diverse Skandale etc. die Käufer so verunsichern... überleg es Dir also gut... vielleicht wäre die Alternative, dass Du dir 2 von den ausgeschriebenen Halbtagsstellen suchst, die es bei Euch ja ausgeschrieben sind (weiß nicht, ob so ein "Job-Sharing" im ÖD möglich ist.)
VG
Zukunft ÖD

DiVO

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Antw:Langeweile im Büroalltag
« Antwort #31 am: 17.10.2019 08:45 »
Ich bin vor vier Jahren in den öffentlichen Dienst gewechselt und fand mein Aufgabengebiet zu Beginn unheimlich spannend. Nach etwa zwei Jahren fingen die Fälle an sich zu wiederholen und es wurde langweilig. Ich hatte zu dem Zeitpunkt das Glück, dass ich mit einem Teil meiner Stunden in ein großes Projekt reingekommen bin. Die Projektarbeit macht mir sehr viel Spaß und sie entspricht mehr meinen persönlichen Neigungen. Im Frühjahr hatte ich wieder ein Gespräch mit meinen Vorgesetzten, in dem beide Seiten diese Wahrnehmung bestätigt haben.

Nun bin ich von meinem Dienstgeber zu einer anderen Behörde abgeordnet und bin dort in Vollzeit in der Projektarbeit und absolviere ein Trainee-Programm. Nach zwei Jahren geht es wieder zurück zu meinem Dienstgeber und dann werde ich dort eine Arbeitsbereichsleitung übernehmen.

Deshalb mein persönlicher Rat: Werde persönlich aktiv und nimm deine Zukunft in die Hand und hör auf zu jammern!

Carnie

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Antw:Langeweile im Büroalltag
« Antwort #32 am: 17.10.2019 08:53 »
Eventuell hast du ja auch andere Möglichkeiten dich einzubringen wie beispielsweise im Personalrat oder als Ausbilder ?

Labrador

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Antw:Langeweile im Büroalltag
« Antwort #33 am: 17.10.2019 09:13 »
Ich bin vor vier Jahren in den öffentlichen Dienst gewechselt und fand mein Aufgabengebiet zu Beginn unheimlich spannend. Nach etwa zwei Jahren fingen die Fälle an sich zu wiederholen und es wurde langweilig. Ich hatte zu dem Zeitpunkt das Glück, dass ich mit einem Teil meiner Stunden in ein großes Projekt reingekommen bin. Die Projektarbeit macht mir sehr viel Spaß und sie entspricht mehr meinen persönlichen Neigungen. Im Frühjahr hatte ich wieder ein Gespräch mit meinen Vorgesetzten, in dem beide Seiten diese Wahrnehmung bestätigt haben.

Nun bin ich von meinem Dienstgeber zu einer anderen Behörde abgeordnet und bin dort in Vollzeit in der Projektarbeit und absolviere ein Trainee-Programm. Nach zwei Jahren geht es wieder zurück zu meinem Dienstgeber und dann werde ich dort eine Arbeitsbereichsleitung übernehmen.

Deshalb mein persönlicher Rat: Werde persönlich aktiv und nimm deine Zukunft in die Hand und hör auf zu jammern!

Danke für den Rat :-) klar, jeder ist seines Glückes Schmied.
Habe jetzt unter den Kollegen raus gehört, dass sie auf keinen Fall den Chef benachrichtigen wollen.
Könnte ja sein "man bekommt sonst nur Mist" aufgedrückt.
Daher halte ich jetzt einfach die Augen offen und schaue mich um.
Nächstes Jahr wird wieder der Lehrgang zum Verwaltungsfachwirt angeboten, vielleicht wäre das was.

c4r0

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Antw:Langeweile im Büroalltag
« Antwort #34 am: 17.10.2019 12:47 »
Die ganze Tätigkeit langweilt mich und ich würde ehrlich gesagt auch lieber etwas ganz anderes machen. Da ich die Stelle aber noch nicht sehr lang innehabe, habe ich bisher auch nicht den Mut gefunden, es an anderer Stelle anzusprechen. Ich glaube, es würde nicht sehr gut ankommen, nach so kurzer Zeit schon wieder wechseln zu wollen  :(

Ich kann hier jetzt ehrlich gesagt nicht so ganz rauslesen, ob du gern etwas ganz anderes bei deinem aktuellen AG machen oder dich komplett woanders hin orientieren möchtest. Sollte es beim gleichen AG sein, kann ich verstehen, wenn man nach einem halben Jahr in der Tätigkeit die Füße noch ein wenig still halten möchte. Vielleicht kannst du auch das ein oder andere Projekt in Eigeninitiative bei deinem AG vorbringen.

Falls du jedoch für dich dort keine Entwicklungsmöglichkeiten mehr siehst und ganz woanders hin wollen würdest, rate ich dir, keine Zeit zu verschwenden. Man muss auch deswegen kein schlechtes Gewissen haben - es ist dein Leben und du bestimmst, wie du es ausfüllst. Man muss einem Arbeitgeber nicht auf ewig füßeküssend dankbar sein, dass man eingestellt wurde. Wenn der Job langweilig und unerfüllend ist, dann ist das eben so und man sollte sich umorientieren.



Ich würde schon gern bei meinem AG bleiben. Die Rahmenbedingungen sind schon super und fühl mich auch wohl. Deswegen bin ich auch so hin- und hergerissen, ob es besser ist, das Ganze jetzt schon anzusprechen, oder nicht. Bei einer internen Bewerbung hab ich irgendwie auch ein schlechtes Gewissen meinen jetzigen Kollegen gegenüber. Schließlich wurde Zeit und Kraft investiert, um mich einzuarbeiten. Ich gehe nur leider von Tag zu Tag unmotivierter auf Arbeit. So hab ich mir die Zeit nach meinem Studium überhaupt nicht vorgestellt.

@Labrador: Der Verwaltungsfachwirt wäre doch erstmal eine super Option um vorwärts zu kommen  :)

Labrador

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Antw:Langeweile im Büroalltag
« Antwort #35 am: 17.10.2019 13:41 »
Die ganze Tätigkeit langweilt mich und ich würde ehrlich gesagt auch lieber etwas ganz anderes machen. Da ich die Stelle aber noch nicht sehr lang innehabe, habe ich bisher auch nicht den Mut gefunden, es an anderer Stelle anzusprechen. Ich glaube, es würde nicht sehr gut ankommen, nach so kurzer Zeit schon wieder wechseln zu wollen  :(

Ich kann hier jetzt ehrlich gesagt nicht so ganz rauslesen, ob du gern etwas ganz anderes bei deinem aktuellen AG machen oder dich komplett woanders hin orientieren möchtest. Sollte es beim gleichen AG sein, kann ich verstehen, wenn man nach einem halben Jahr in der Tätigkeit die Füße noch ein wenig still halten möchte. Vielleicht kannst du auch das ein oder andere Projekt in Eigeninitiative bei deinem AG vorbringen.

Falls du jedoch für dich dort keine Entwicklungsmöglichkeiten mehr siehst und ganz woanders hin wollen würdest, rate ich dir, keine Zeit zu verschwenden. Man muss auch deswegen kein schlechtes Gewissen haben - es ist dein Leben und du bestimmst, wie du es ausfüllst. Man muss einem Arbeitgeber nicht auf ewig füßeküssend dankbar sein, dass man eingestellt wurde. Wenn der Job langweilig und unerfüllend ist, dann ist das eben so und man sollte sich umorientieren.



Ich würde schon gern bei meinem AG bleiben. Die Rahmenbedingungen sind schon super und fühl mich auch wohl. Deswegen bin ich auch so hin- und hergerissen, ob es besser ist, das Ganze jetzt schon anzusprechen, oder nicht. Bei einer internen Bewerbung hab ich irgendwie auch ein schlechtes Gewissen meinen jetzigen Kollegen gegenüber. Schließlich wurde Zeit und Kraft investiert, um mich einzuarbeiten. Ich gehe nur leider von Tag zu Tag unmotivierter auf Arbeit. So hab ich mir die Zeit nach meinem Studium überhaupt nicht vorgestellt.

@Labrador: Der Verwaltungsfachwirt wäre doch erstmal eine super Option um vorwärts zu kommen  :)

Das ist echt eine blöde Situation. Aber manchmal muss man einfach an sich denken...
Mir geht es genauso, der AG an sich ist eigentlich echt ok, nur die Stelle eben...naja
Was ist das denn für ein Amt, auf dem du arbeitest?

c4r0

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Antw:Langeweile im Büroalltag
« Antwort #36 am: 17.10.2019 14:07 »
Die ganze Tätigkeit langweilt mich und ich würde ehrlich gesagt auch lieber etwas ganz anderes machen. Da ich die Stelle aber noch nicht sehr lang innehabe, habe ich bisher auch nicht den Mut gefunden, es an anderer Stelle anzusprechen. Ich glaube, es würde nicht sehr gut ankommen, nach so kurzer Zeit schon wieder wechseln zu wollen  :(

Ich kann hier jetzt ehrlich gesagt nicht so ganz rauslesen, ob du gern etwas ganz anderes bei deinem aktuellen AG machen oder dich komplett woanders hin orientieren möchtest. Sollte es beim gleichen AG sein, kann ich verstehen, wenn man nach einem halben Jahr in der Tätigkeit die Füße noch ein wenig still halten möchte. Vielleicht kannst du auch das ein oder andere Projekt in Eigeninitiative bei deinem AG vorbringen.

Falls du jedoch für dich dort keine Entwicklungsmöglichkeiten mehr siehst und ganz woanders hin wollen würdest, rate ich dir, keine Zeit zu verschwenden. Man muss auch deswegen kein schlechtes Gewissen haben - es ist dein Leben und du bestimmst, wie du es ausfüllst. Man muss einem Arbeitgeber nicht auf ewig füßeküssend dankbar sein, dass man eingestellt wurde. Wenn der Job langweilig und unerfüllend ist, dann ist das eben so und man sollte sich umorientieren.



Ich würde schon gern bei meinem AG bleiben. Die Rahmenbedingungen sind schon super und fühl mich auch wohl. Deswegen bin ich auch so hin- und hergerissen, ob es besser ist, das Ganze jetzt schon anzusprechen, oder nicht. Bei einer internen Bewerbung hab ich irgendwie auch ein schlechtes Gewissen meinen jetzigen Kollegen gegenüber. Schließlich wurde Zeit und Kraft investiert, um mich einzuarbeiten. Ich gehe nur leider von Tag zu Tag unmotivierter auf Arbeit. So hab ich mir die Zeit nach meinem Studium überhaupt nicht vorgestellt.

@Labrador: Der Verwaltungsfachwirt wäre doch erstmal eine super Option um vorwärts zu kommen  :)

Das ist echt eine blöde Situation. Aber manchmal muss man einfach an sich denken...
Mir geht es genauso, der AG an sich ist eigentlich echt ok, nur die Stelle eben...naja
Was ist das denn für ein Amt, auf dem du arbeitest?

Da sind wir ja wirklich in einer ähnlichen Situation  ;D
Ich bin in einer Landesbehörde beschäftigt und eigentlich in einem Bereich, in dem ich gern arbeiten wollte. Es ist nur leider anders, als ich es mir vorgestellt habe und als es mir vorher beschrieben wurde.  :-\ Aber wer erzählt einem auch vorher, dass man sich auf einem Posten langweilen wird?!  ;D

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Antw:Langeweile im Büroalltag
« Antwort #37 am: 17.10.2019 16:51 »
Ich verstehe das Problem nicht. Wenn man ein Problem mit der Arbeitsauslastung hat, ist der Chef (bzw. der nächsthöhere) immer der richtige Ansprechpartner, da nur er das Problem ändern kann.
Unkenrufe der Kollegen (im Sinne von bloß nicht, könnte ja schlimmer kommen) kann man auch ignorieren.

Ein guter Chef interessiert sich für die Nöte seiner Mitarbeiter und freut sich über die Motivation, auch mal was anderes zu machen. Außerdem hat er auch ggf. den nötigen Weitblick, um Abhilfe durch wasauchimmer schaffen zu können. Wenn der Chef das nicht kann, ists eh kein Ort zum Verbleiben.

Also: entweder Arsch hoch und Initiative ergreifen oder mit den Gegebenheiten abfinden. Jammern hat noch keinem geholfen.

Speech

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Antw:Langeweile im Büroalltag
« Antwort #38 am: 17.10.2019 19:42 »
Wenn nur zu bestimmten Jahreszeiten genügend Arbeit vorhanden ist, verstehe ich deinen Vorgesetzten nicht. Es sollte seine verdammte Pflicht sein unnötiges Personal abzuziehen und anderweitig zur Verfügung zu stellen.

was_guckst_du

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Antw:Langeweile im Büroalltag
« Antwort #39 am: 18.10.2019 07:12 »
Wenn nur zu bestimmten Jahreszeiten genügend Arbeit vorhanden ist, verstehe ich deinen Vorgesetzten nicht. Es sollte seine verdammte Pflicht sein unnötiges Personal abzuziehen und anderweitig zur Verfügung zu stellen.

...das ist bei den Begebenheiten im öD (Stellenplan etc) leichter gesagt als getan...ich würde als Vorgesetzter im "Saisonalgeschäft" nie an der Personalstärke schrauben...der Schuss kann leicht nach hinten losgehen...
Gruß aus "Tief im Westen"

Meine Beiträge geben grundsätzlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder und beinhalten keine Rechtsberatung. Meistens sind sie ernster Natur, manchmal aber auch nicht. Bei einer obskuren Einzelfallpersönlichkeit antworte ich auch aus therapeutischen Gründen

Laemat

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Antw:Langeweile im Büroalltag
« Antwort #40 am: 18.10.2019 08:37 »
ich kann deine Situation verstehen, ich saß selber mal auf einer Stelle auf der ich 39 h die Woche Nichts zu tuen hatte. Ich habe mich dann versetzen lassen, nun ist es genau anders herum und ich weiß nicht was ich zu erst machen soll.

Hier wird schon das Priorisierte priorisiert also vom Regen in die Traufe.
Macht aber Nichts, nach 39 Stunden fällt der Hammer, nächste Woche dann der gleiche Wahnsinn weiter.

Urlaub und krank ist natürlich in der Personalbemessung nicht eingeplant, je nach dem wen man fragt erledigen wir 80% unseres gesetzlichen Auftrages mit 65% Personalunterdeckung. In meinem Bereich fehlen 50 % mD und 50 % gD (vgl. Tarifbeschäftigte)

Kurz zusammengefasst, für dich: "Du hast was zu tun, wenn auch nicht das ganze Jahr über und es könnte deutlich schlimmer sein."

RsQ

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Antw:Langeweile im Büroalltag
« Antwort #41 am: 18.10.2019 10:10 »
Macht aber Nichts, nach 39 Stunden fällt der Hammer, nächste Woche dann der gleiche Wahnsinn weiter.

Allein das ist m.E. schon Luxus. Den weiß man vielleicht auch erst zu schätzen, wenn man mal als Selbstständiger quasi 24/7 "im Dienst" ist und eben nicht zu definierter Zeit den Hammer fallen lassen kann.

Spid

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Antw:Langeweile im Büroalltag
« Antwort #42 am: 18.10.2019 10:14 »
Warum sollte ein Selbständiger Maßstab sein?

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Antw:Langeweile im Büroalltag
« Antwort #43 am: 18.10.2019 11:08 »

...das ist bei den Begebenheiten im öD (Stellenplan etc) leichter gesagt als getan...ich würde als Vorgesetzter im "Saisonalgeschäft" nie an der Personalstärke schrauben...der Schuss kann leicht nach hinten losgehen...

Als Vorgesetzter hat man aber auch die Verpflichtung gegenüber dem Bürger, Steuermittel wirtschaftlich einzusetzen, und gegenüber dem Mitarbeiter, für eine angemessene Auslastung zu sorgen.

Wenn es Saisionalgeschäft ist, gilt es geeignete Lösungen zu finden und nicht den Mitarbeiter mit abwechselnd zu viel und zu wenig Arbeit alleine zu lassen. Man kann z.B. die Beschäftigten auch befristet andere Aufgaben machen lassen bzw. befristet Verstärkung besorgen.

was_guckst_du

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Antw:Langeweile im Büroalltag
« Antwort #44 am: 18.10.2019 11:13 »
...wo soll denn diese befristete Verstärkung herkommen, wenn das Personal im Hause sowieso "auf Kante genäht" ist?...extern ist da schon lange nichts mehr zu holen...

...alles graue Theorie einer im "Elfenbeinturm" lebenden Orga...

...als Vorgesetzter habe ich in erster Linie dafür zu sorgen, dass der Laden läuft...das ist  im Sinne des Bürgers...und ich sorge dafür, dass mein Personal zu Spitzenzeiten nicht überlastet wird (und nehme dafür etwas leerlauf in anderen zeiten in kauf)
Gruß aus "Tief im Westen"

Meine Beiträge geben grundsätzlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder und beinhalten keine Rechtsberatung. Meistens sind sie ernster Natur, manchmal aber auch nicht. Bei einer obskuren Einzelfallpersönlichkeit antworte ich auch aus therapeutischen Gründen