Autor Thema: Tarifverhandlungen und die Inflation  (Read 236951 times)

WasDennNun

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #135 am: 11.03.2022 11:07 »
Richtig Kita und Müll (und evtl. TB Lehrer, da wo die Quote hoch ist), die 4 Wochen im Erzwingungsstreik könnte was bewirken.

Und wo sind da die guten Argumente für die anderen 80% der TBler?
Wenn in der Verwaltung einer Streikt, dann juckt das niemanden.

Das halte ich mal für ein unterschätztes  Argument. Ausbleibende Zahlungen, Unterbringung Flüchtlinge/Asylbewerberleistungen...
Das juckt keinen, der was dran ändern könnte, in dem er politischen Druck macht, bei 2 Wochen Streik, da merkt doch keine Auszahlungsverzögerungen oder Bearbeitungen von Anträgen, solche Verzögerungen sind doch Standard :)
geht doch im Rauschen unter

Und wenn da "systemrelevante" Probleme auftauchen, hat man doch seine Beamten, die da einspringen in der Verwaltung.
Zitat
Es ist halt nur keine Bereitschaft da, die Gründe wurden ja mehrfach ausgiebig diskutiert.
keine Bereitschaft zum streiken?
oder zur Folklore :(

Keeper83

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #136 am: 11.03.2022 12:20 »
Wenn man in Vollzeit arbeiten geht, sich aber vom Tagesgeldkonto kein Fahrrad leisten kann, läuft eh irgendetwas gewaltig schief. Ich schätze, die nächsten Tarif-Verhandlungen werden traurig-amüsant, eine wunderbare Groteske erwartet uns.

Weder stell ich mir Eigenkapital in Form eines Autos auf den Hof, noch in Form eines Fahrrads in die Garage.

Gerne bin ich bereit die monatliche Leasingrate mit Geld aus den Zwangsabgaben zu bedienen. Sehr gerne sogar.

Im übrigen gibt es seit 2019 auch die grundsätzliche Möglichkeit für den AG Diensträder als Gehaltsextra anzubieten und nicht über Entgeltumwandlung.


BAT

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #137 am: 11.03.2022 12:48 »
Und, wo ist die Grenze? Auto, Fahrrad, Waschmaschine, Kaffeemaschine, Aufschnitt?

Wir wollen doch bitte nicht anfangen und das Kernproblem der hohen Abgabenlast durch Unfug an anderer Stelle anzugehen.

Am Ende stehen wir bei einer Ablösung von Entgelt durch Naturalien. Naturaliengruppe 9 d lässt grüßen ;)

Keeper83

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #138 am: 11.03.2022 13:07 »
Und, wo ist die Grenze? Auto, Fahrrad, Waschmaschine, Kaffeemaschine, Aufschnitt?

Wir wollen doch bitte nicht anfangen und das Kernproblem der hohen Abgabenlast durch Unfug an anderer Stelle anzugehen.

Am Ende stehen wir bei einer Ablösung von Entgelt durch Naturalien. Naturaliengruppe 9 d lässt grüßen ;)

Da ich überzeugter Filterkaffeetrinker bin würde ich sagen zwischen Waschmaschine und Kaffeemaschine.

Aber was interessiert es dich ob ich meinen Käse mit Eigenkapital kaufe, finanziere oder auch dort die Möglichkeit einer Entgeltumwandlung präferieren würde?

Jeder Cent den ich aus Zwangsabgaben abzwacken und in aktuell benötigte oder gewünschte Dinge stecken kann ist ein guter Cent.

BAT

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #139 am: 11.03.2022 13:15 »
Eine Diskussion mitzutragen und dann auf Einwände zu reagieren, warum man denn beteiligt ist, ist keine Diskussion mehr.

Für Statements sind anderen Medien durchaus nutzbar.

WasDennNun

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #140 am: 11.03.2022 13:18 »
Jeder Cent den ich aus Zwangsabgaben abzwacken und in aktuell benötigte oder gewünschte Dinge stecken kann ist ein guter Cent.
Durchaus, solange man nicht dadurch weniger Geld und Eigenkapital hat, als wenn man das mit trotz Zwangsabgabe belegte Geld anders wo reinsteckt, dann ist es ein schlechter Deal.

und die meisten Milchmädchenleasingverträge sind halt monetär schlechte Deals, die nur dann gut sind, wenn man etwas dringend benötigtes nur so erhalten kann.
oder wenn man sich dadurch etwas emotionales leistet und gute Gefühle dabei hat, weil man die Mehrkosten ausblenden kann

Keeper83

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #141 am: 11.03.2022 13:35 »
Eine Diskussion mitzutragen und dann auf Einwände zu reagieren, warum man denn beteiligt ist, ist keine Diskussion mehr.

Für Statements sind anderen Medien durchaus nutzbar.

Aus meiner Sicht braucht es tatsächlich keine Diskussion dazu. Das ist seit Beginn der Diskussion zu diesem Thema meine Meinung. Wer es möchte macht es. Wer nicht der nicht. Fertig.

Ich benötige keine Belehrungen von Leuten die immer noch der Hochzinsphase und dem Festgeldkonto hinterhertrauern und mit der prall gefüllten Geldtasche zum Autohändler marschieren und meinen Sie bekämen jetzt den tollsten Rabat weil Sie den Preis Bar auf den Tisch legen.   


Keeper83

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #142 am: 11.03.2022 13:51 »
Jeder Cent den ich aus Zwangsabgaben abzwacken und in aktuell benötigte oder gewünschte Dinge stecken kann ist ein guter Cent.
Durchaus, solange man nicht dadurch weniger Geld und Eigenkapital hat, als wenn man das mit trotz Zwangsabgabe belegte Geld anders wo reinsteckt, dann ist es ein schlechter Deal.

und die meisten Milchmädchenleasingverträge sind halt monetär schlechte Deals, die nur dann gut sind, wenn man etwas dringend benötigtes nur so erhalten kann.
oder wenn man sich dadurch etwas emotionales leistet und gute Gefühle dabei hat, weil man die Mehrkosten ausblenden kann

Wenn ich mich in meinen Finanzierten Mustang setze denke ich jedes mal das Spaß auch eine Art Verzinsung ist. Und nicht die schlechteste.
Andere erfreuen sich an Ihrem Festgeldkonto oder der mit 50 abbezahlten Hütte. Jeder wie er mag kann ich nur sagen. 

Schade das im Bereich Jobrad die Wahlfreiheit derart eingeschränkt war/ist.

Keeper83

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #143 am: 11.03.2022 15:25 »
Jeder Cent den ich aus Zwangsabgaben abzwacken und in aktuell benötigte oder gewünschte Dinge stecken kann ist ein guter Cent.
Durchaus, solange man nicht dadurch weniger Geld und Eigenkapital hat, als wenn man das mit trotz Zwangsabgabe belegte Geld anders wo reinsteckt, dann ist es ein schlechter Deal.

und die meisten Milchmädchenleasingverträge sind halt monetär schlechte Deals, die nur dann gut sind, wenn man etwas dringend benötigtes nur so erhalten kann.
oder wenn man sich dadurch etwas emotionales leistet und gute Gefühle dabei hat, weil man die Mehrkosten ausblenden kann

Ich kann auch nichts verwerfliches daran finden, wenn man mit Anfang, Mitte 30 nicht 4000 Euro für ein Ebike angespart hat. Jetzt hat man bei dem Wunsch sich schon in diesem Alter ein Ebike zuzulegen folgende Möglichkeiten. 1. Anfangen die 90 Euro zurückzulegen und sich das Fahrrad in 4 Jahren kaufen, oder 2. man holt es sich über entsprechende Möglichkeiten wie z.B. der Entgeltumwandlung sofort und nutzt dafür sogar Mittel die ansonsten nicht zur Verfügung ständen. Ich habe überhaupt nichts gegen jemanden der eben doch Rücklagen dafür über hat oder die 1. Möglichkeit vorzieht, würde mich persönlich aber für die 2. entscheiden.

WasDennNun

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #144 am: 11.03.2022 15:26 »
Richtig, wer Bargeld lagert ist deppert.
Die Finanzierung eins Autos gibt es ja zu quasi 0%, da muss schon ein ordentlicher Bargeldrabatt her (den es dort nicht mehr so gibt) um als Anlageform gewinnbringender zu sein.
Wer die Hypothekenzinsen der letzten Jahre versucht zu reduzieren, weil er Sondertilgung oder 4% Tilgung macht ist ebenfalls deppert.
Das Geld kann man woanders gewinnbringender anlegen.
Wer ein Jobradleasing Vertrag macht und ihn nicht mit einem selbst finanziertes (und sei es durch Bargeld) Besitzrad  vollumfänglich vergleicht ist ebenfalls deppert.

Ich fahre mit meinem eigenem Rad wesentlich günstiger als meine Kumpel es mit seinem Jobrad macht.
Für ihn scheint das Jobrad aber trotzdem besser, als meine Variante, da er noch keine Entscheidung über das ihm zusagende Rad getroffen hat und er das Verkaufsrisiko nicht hat und er eben nicht 4000€ blank rumliegen hatte.
Weil er 550€ netto monatlich für sein Dienstwagen abschuppen muss.

WasDennNun

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« Antwort #145 am: 11.03.2022 15:29 »
Jeder Cent den ich aus Zwangsabgaben abzwacken und in aktuell benötigte oder gewünschte Dinge stecken kann ist ein guter Cent.
Durchaus, solange man nicht dadurch weniger Geld und Eigenkapital hat, als wenn man das mit trotz Zwangsabgabe belegte Geld anders wo reinsteckt, dann ist es ein schlechter Deal.

und die meisten Milchmädchenleasingverträge sind halt monetär schlechte Deals, die nur dann gut sind, wenn man etwas dringend benötigtes nur so erhalten kann.
oder wenn man sich dadurch etwas emotionales leistet und gute Gefühle dabei hat, weil man die Mehrkosten ausblenden kann

Ich kann auch nichts verwerfliches daran finden, wenn man mit Anfang, Mitte 30 nicht 4000 Euro für ein Ebike angespart hat. Jetzt hat man bei dem Wunsch sich schon in diesem Alter ein Ebike zuzulegen folgende Möglichkeiten. 1. Anfangen die 90 Euro zurückzulegen und sich das Fahrrad in 4 Jahren kaufen, oder 2. man holt es sich über entsprechende Möglichkeiten wie z.B. der Entgeltumwandlung sofort und nutzt dafür sogar Mittel die ansonsten nicht zur Verfügung ständen. Ich habe überhaupt nichts gegen jemanden der eben doch Rücklagen dafür über hat oder die 1. Möglichkeit vorzieht, würde mich persönlich aber für die 2. entscheiden.
Eben, da habe ich auch keine Probleme mit, er zahlt dann halt 5000€ ich zahle halt 4000€ fürs eBike, abolut in Ordnung.
Das Dumme ist nur, dass die Masse denkt sie würden nur 3000€ zahlen, sollen sie halt.... aber nicht mosern, dass kein Geld da ist...

Keeper83

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #146 am: 11.03.2022 15:49 »
Jeder Cent den ich aus Zwangsabgaben abzwacken und in aktuell benötigte oder gewünschte Dinge stecken kann ist ein guter Cent.
Durchaus, solange man nicht dadurch weniger Geld und Eigenkapital hat, als wenn man das mit trotz Zwangsabgabe belegte Geld anders wo reinsteckt, dann ist es ein schlechter Deal.

und die meisten Milchmädchenleasingverträge sind halt monetär schlechte Deals, die nur dann gut sind, wenn man etwas dringend benötigtes nur so erhalten kann.
oder wenn man sich dadurch etwas emotionales leistet und gute Gefühle dabei hat, weil man die Mehrkosten ausblenden kann

Ich kann auch nichts verwerfliches daran finden, wenn man mit Anfang, Mitte 30 nicht 4000 Euro für ein Ebike angespart hat. Jetzt hat man bei dem Wunsch sich schon in diesem Alter ein Ebike zuzulegen folgende Möglichkeiten. 1. Anfangen die 90 Euro zurückzulegen und sich das Fahrrad in 4 Jahren kaufen, oder 2. man holt es sich über entsprechende Möglichkeiten wie z.B. der Entgeltumwandlung sofort und nutzt dafür sogar Mittel die ansonsten nicht zur Verfügung ständen. Ich habe überhaupt nichts gegen jemanden der eben doch Rücklagen dafür über hat oder die 1. Möglichkeit vorzieht, würde mich persönlich aber für die 2. entscheiden.
Eben, da habe ich auch keine Probleme mit, er zahlt dann halt 5000€ ich zahle halt 4000€ fürs eBike, abolut in Ordnung.


Stimmst du mir zu, dass die 1.000 € Unterschied  aus Zwangsabgaben kommen? 

WasDennNun

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« Antwort #147 am: 11.03.2022 15:55 »
Jeder Cent den ich aus Zwangsabgaben abzwacken und in aktuell benötigte oder gewünschte Dinge stecken kann ist ein guter Cent.
Durchaus, solange man nicht dadurch weniger Geld und Eigenkapital hat, als wenn man das mit trotz Zwangsabgabe belegte Geld anders wo reinsteckt, dann ist es ein schlechter Deal.

und die meisten Milchmädchenleasingverträge sind halt monetär schlechte Deals, die nur dann gut sind, wenn man etwas dringend benötigtes nur so erhalten kann.
oder wenn man sich dadurch etwas emotionales leistet und gute Gefühle dabei hat, weil man die Mehrkosten ausblenden kann

Ich kann auch nichts verwerfliches daran finden, wenn man mit Anfang, Mitte 30 nicht 4000 Euro für ein Ebike angespart hat. Jetzt hat man bei dem Wunsch sich schon in diesem Alter ein Ebike zuzulegen folgende Möglichkeiten. 1. Anfangen die 90 Euro zurückzulegen und sich das Fahrrad in 4 Jahren kaufen, oder 2. man holt es sich über entsprechende Möglichkeiten wie z.B. der Entgeltumwandlung sofort und nutzt dafür sogar Mittel die ansonsten nicht zur Verfügung ständen. Ich habe überhaupt nichts gegen jemanden der eben doch Rücklagen dafür über hat oder die 1. Möglichkeit vorzieht, würde mich persönlich aber für die 2. entscheiden.
Eben, da habe ich auch keine Probleme mit, er zahlt dann halt 5000€ ich zahle halt 4000€ fürs eBike, abolut in Ordnung.


Stimmst du mir zu, dass die 1.000 € Unterschied  aus Zwangsabgaben kommen?
Nein, er zahlt als Jobrad und Entgeltumwandlung (also inkl. Reduktion der Zwangsabgaben) unterm Strich 5000 ich trotz Zwangsabgaben nur 4000

BAT

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #148 am: 11.03.2022 16:55 »
Es ist schlicht nicht die Entgeltumwandlung, sondern schlicht eine E-Bike, worum es meist geht. Rausgeworfenes GEld, egal wie es finanziert wird. Zumindest für Vollzeitarbeitnehmer. Gleiches gilt für Neuwagen. Etc...

Wer sich jedoch seinen erhöhten Konsum schön redet, bitte schön. Es muss aber nicht noch gesellschaftlich oder tariflich unterstützt werden.


Keeper83

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #149 am: 11.03.2022 17:09 »
Jeder Cent den ich aus Zwangsabgaben abzwacken und in aktuell benötigte oder gewünschte Dinge stecken kann ist ein guter Cent.
Durchaus, solange man nicht dadurch weniger Geld und Eigenkapital hat, als wenn man das mit trotz Zwangsabgabe belegte Geld anders wo reinsteckt, dann ist es ein schlechter Deal.

und die meisten Milchmädchenleasingverträge sind halt monetär schlechte Deals, die nur dann gut sind, wenn man etwas dringend benötigtes nur so erhalten kann.
oder wenn man sich dadurch etwas emotionales leistet und gute Gefühle dabei hat, weil man die Mehrkosten ausblenden kann

Ich kann auch nichts verwerfliches daran finden, wenn man mit Anfang, Mitte 30 nicht 4000 Euro für ein Ebike angespart hat. Jetzt hat man bei dem Wunsch sich schon in diesem Alter ein Ebike zuzulegen folgende Möglichkeiten. 1. Anfangen die 90 Euro zurückzulegen und sich das Fahrrad in 4 Jahren kaufen, oder 2. man holt es sich über entsprechende Möglichkeiten wie z.B. der Entgeltumwandlung sofort und nutzt dafür sogar Mittel die ansonsten nicht zur Verfügung ständen. Ich habe überhaupt nichts gegen jemanden der eben doch Rücklagen dafür über hat oder die 1. Möglichkeit vorzieht, würde mich persönlich aber für die 2. entscheiden.
Eben, da habe ich auch keine Probleme mit, er zahlt dann halt 5000€ ich zahle halt 4000€ fürs eBike, abolut in Ordnung.


Stimmst du mir zu, dass die 1.000 € Unterschied  aus Zwangsabgaben kommen?
Nein, er zahlt als Jobrad und Entgeltumwandlung (also inkl. Reduktion der Zwangsabgaben) unterm Strich 5000 ich trotz Zwangsabgaben nur 4000

Du zahlst 4000 Euro plus höhere Zwangsabgaben. Er zahlt 5000 Euro und um die Differenz von 1000 Euro weniger Zwangsabgaben.