Autor Thema: Tarifverhandlungen und die Inflation  (Read 489242 times)

Britta2

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #4005 am: 13.11.2022 15:59 »
Bei 600k und 1k Rate zahlen noch die Enkel. In der Zeit darf die Hütte noch 2x saniert werden. Sehr realistisch.

Und zwischendurch auf den großen Lottogewinn, den reichen Onkel aus Amerika oder - ich traue es mich kaum zu sagen - die nächste Tarifrunde warten.
;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D  YMMD

Kalle

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #4006 am: 14.11.2022 07:15 »
...
Meine besten Freunde sind beides Führungskräfte in der freien Wirtschaft (einer beim Zulieferer eines großen Autoherstellers, Freundin Führungskraft in einem Chemieunternehmen) und die können sich an ihrem Wohnort nur mit den Gehältern und angespartem, ohne möglichen Erb-Zuschuss der Eltern, kein EFH leisten.

Dann sind es keine Führungskräfte, eher Mitarbeiter mit Personalverantwortung und Weisungsbefugnis, eine Führungskraft erkennt wenn etwas sinnlos ist und ändert es.
+1
letztes Jahr konnte man noch locker eine 600k Bude für 1-2k monatliche Belastung kaufen, wenn dass schon eine zu hohe Belastung ist…..

Um die Rate zu haben muss min. ein Haushaltseinkommen von 6.000 Euro netto zu Grunde liegen oder ein großer Eigenkapital Anteil.

Wer hat es in dem Alter, der ein Haus baut und Familie gründet? Da ist nur der Weg über Eigenkapital Anteil

Wie kommst du darauf, dass ein Haushaltsnetto von 6000€ vorhanden sein muss?
Bei 600k Baufinanzierung / 1,17% Finanzierungszins / 2,5% Tilgung zahlt man 1835€ und hat es theoretisch nach 33 Jahren abbezahlt. Wozu werden dann noch mindestens 4200€ Lebenskosten benötigt?

Man hat echt das Gefühl, dass viele sich nicht richtig mit der Materie beschäftigen und einfach nur Zeugs von anderen nachplaudern.
Viele haben die Möglichkeiten sind aber nicht bereit, die Summen zu zahlen weil sie noch in der Vergangenheit leben und da immer davon sprechen: "Früher hat man nur 250-300k gezahlt". Da redet aber niemand über die 6-8% Zinsen womit man dann am Ende auf die gleiche Summe kommt.

Diesen Rechner kann ich euch empfehlen, da kann man dann mal ein bisschen mit den Zahlen und % spielen.
-> https://n-heydorn.de/hypothek.html

EiTee

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #4007 am: 14.11.2022 08:56 »
Wie kommst du darauf, dass ein Haushaltsnetto von 6000€ vorhanden sein muss?
Bei 600k Baufinanzierung / 1,17% Finanzierungszins / 2,5% Tilgung zahlt man 1835€ und hat es theoretisch nach 33 Jahren abbezahlt. Wozu werden dann noch mindestens 4200€ Lebenskosten benötigt?
Zitat
Die 6k sind sicherlich auf die aktuelle Situation gemünzt. Die von Dir genannten 1,17 & gibt es nicht.

Man hat echt das Gefühl, dass viele sich nicht richtig mit der Materie beschäftigen und einfach nur Zeugs von anderen nachplaudern.
Viele haben die Möglichkeiten sind aber nicht bereit, die Summen zu zahlen weil sie noch in der Vergangenheit leben und da immer davon sprechen: "Früher hat man nur 250-300k gezahlt". Da redet aber niemand über die 6-8% Zinsen womit man dann am Ende auf die gleiche Summe kommt.

Diesen Rechner kann ich euch empfehlen, da kann man dann mal ein bisschen mit den Zahlen und % spielen.
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Stimmt, über die höheren Zinsen spricht man oftmals nicht. Dennoch kommt in Summe nicht das gleiche bei rum.

BAT

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #4008 am: 14.11.2022 08:56 »


War das ist jetzt deine Aussage?

Meine Aussage war, dass "besser" in Anlagefragen ein bescheidener Terminus ist.  ;)

Bastel

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #4009 am: 14.11.2022 09:05 »
...
Meine besten Freunde sind beides Führungskräfte in der freien Wirtschaft (einer beim Zulieferer eines großen Autoherstellers, Freundin Führungskraft in einem Chemieunternehmen) und die können sich an ihrem Wohnort nur mit den Gehältern und angespartem, ohne möglichen Erb-Zuschuss der Eltern, kein EFH leisten.

Dann sind es keine Führungskräfte, eher Mitarbeiter mit Personalverantwortung und Weisungsbefugnis, eine Führungskraft erkennt wenn etwas sinnlos ist und ändert es.
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letztes Jahr konnte man noch locker eine 600k Bude für 1-2k monatliche Belastung kaufen, wenn dass schon eine zu hohe Belastung ist…..

Um die Rate zu haben muss min. ein Haushaltseinkommen von 6.000 Euro netto zu Grunde liegen oder ein großer Eigenkapital Anteil.

Wer hat es in dem Alter, der ein Haus baut und Familie gründet? Da ist nur der Weg über Eigenkapital Anteil

Wie kommst du darauf, dass ein Haushaltsnetto von 6000€ vorhanden sein muss?
Bei 600k Baufinanzierung / 1,17% Finanzierungszins / 2,5% Tilgung zahlt man 1835€ und hat es theoretisch nach 33 Jahren abbezahlt. Wozu werden dann noch mindestens 4200€ Lebenskosten benötigt?

Man hat echt das Gefühl, dass viele sich nicht richtig mit der Materie beschäftigen und einfach nur Zeugs von anderen nachplaudern.
Viele haben die Möglichkeiten sind aber nicht bereit, die Summen zu zahlen weil sie noch in der Vergangenheit leben und da immer davon sprechen: "Früher hat man nur 250-300k gezahlt". Da redet aber niemand über die 6-8% Zinsen womit man dann am Ende auf die gleiche Summe kommt.

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Der Zins ist seit über einem halben Jahr Geschichte.

Noch sieben Wochen, dann gehts los :D

JC83

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #4010 am: 14.11.2022 09:11 »

Wie kommst du darauf, dass ein Haushaltsnetto von 6000€ vorhanden sein muss?
Bei 600k Baufinanzierung / 1,17% Finanzierungszins / 2,5% Tilgung zahlt man 1835€ und hat es theoretisch nach 33 Jahren abbezahlt. Wozu werden dann noch mindestens 4200€ Lebenskosten benötigt?

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Nach den gängigen Quellen scheint der "Top-Zins" aber derzeit bei ca. 3,75% (!) zu liegen.

D.h., dass man bei 600 k und 2,5% Tilgung bei 15-Jahres-Bindung 3125 € pro Monat zahlt - und hat nach 15 Jahren noch fast 300 k auf der Uhr und hat bereits über eine Viertelmillion (!) an Zinsen gezahlt.


Hugo Stieglitz

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #4011 am: 14.11.2022 09:21 »

Absolut, es gibt keine Standard-60qm-Wohnung. Aber selbst wenn man sich nicht vergrößert, hat man Instandhaltungs-, Kaufneben- und Betriebskosten sowie ein Klumpenrisiko. Baut einer eine Flüchtlingsunterkunft vor Dein Haus, war's das mit der Rendite. Es verschiebt die Chance auf eine bessere Rendite sicherlich etwas aber bei dem anstehenden demographischen Wandel und dem Klumpenrisiko, ist risikobereinigt die Rendite immer noch schlecht, gemessen an dem was man einsetzen muss, um sie überhaupt zu bekommen.

Nein, diese Risiken bei Immobilien wie Flüchtlingsunterkünfte, Verkehrsstrecken, Kitas, etc. zerstreuen sich im Gesamtmarkt, sind randstänig. Ähnlich hoch dürften die Risiko bei Finanzinvestitionen, ich denke eher höher, sein (Nepper, Schlepper, Bauernfänger, eigene Dummheit, etc.)

Und was soll dieser Klumpen immer? Man kann ja Eigentum haben und zudem am Finanzmarkt unterwegs sein. Möglicherweise nach Verkauf der Immobilie ab 60 mit weit höheren Beträgen als sich andere träumen lassen dürften.
Klar zerstreut sich das Risiko im Gesamtmarkt. Aber ich kaufe nicht den Gesamtmarkt, sondern ein konkretes Objekt und dann besteht das Risiko absolut. Zudem ist das Risiko Neppern, Schleppern und Bauernfängern sowie der eigenen Dummheit zum Opfer zu fallen, nicht exklusiv dem Finanzmarkt vorbehalten, sondern vermutlich in noch höherem Maße im Immobilienmarkt vorzufinden, da die Transaktion, eine Immobilie zu erwerben, deutlich komplexer ist.

Klar kann man auch zusätzlich zum Immobilienerwerb noch in Aktien investieren. Das dürften die Wenigsten bei der aktuellen höhe der Zinsen finanzieren können. Aber selbst wenn; Wenn Du eine Immobilie erwirbst, sind das sechsstellige Beträge. Wieviel Geld willst Du dann noch in andere Anlageformen investieren, um das zu nivellieren?


BAT

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #4012 am: 14.11.2022 09:28 »
Man kann schon sehr viel ausschließen beim Erwerb. Zumindest wenn man Kollegen hat, die in der Gegend wohnen. Fragen in Bezug auf Hochwasser, Eigentumsverhältnisse der Nachbargrundstücke und einfach mal abends drei Stunden im AUto dort rumstehen wegen dem Geräuschpegel. Aber klar alles kann nicht ausschließen.

Und wenn man nun, 120 K aufnnimmt kann man auch 125 K aufnehmen. Habe damals - das war aber wirklich Glück - Commerzbank Aktion gekauft und von diesen 5 K in wenigen Wochen 22 K gemacht. 1997 war das glaube ich.

Und die Cannbis - Firmen kommen gerade noch.  ;)

JC83

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #4013 am: 14.11.2022 09:33 »
Ich führe seit Mitte Juli 2022 eine kleine Privatstatistik, wie viele Häuser zum Kauf bei ImmoScout online sind:
21.07.2022: 1.382 Angebote
14.11.2022: 2.042 Angebote

Ein Anstieg des Angebots um fast 48% in gerade mal 4 Monaten und das in einem DER Immomärkte der letzten Jahre schlechthin.

Es wird spannend...


BAT

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #4014 am: 14.11.2022 09:36 »
Das ist in meinem Umfeld überflüssig. Häuser gibt es satt. ETW fehlen. Am Wochenende in der Lokalzeitung, ca. 16 Häuser, ETW: 0. Wie auch in den letzten Monaten.

Das war und ist der Fehler am deutschen Markt, immer zu groß zu bauen. Wir brauchen wesentlich mehr kleinere ETW mit 40 bis 70 m², aber auch kleine Häuser mit maximal 100 ² Wohnfläche.

Schokobon

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #4015 am: 14.11.2022 09:46 »
Nehmt euch bitte einen Thread  :-*

Kalle

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« Antwort #4016 am: 14.11.2022 10:01 »

Wie kommst du darauf, dass ein Haushaltsnetto von 6000€ vorhanden sein muss?
Bei 600k Baufinanzierung / 1,17% Finanzierungszins / 2,5% Tilgung zahlt man 1835€ und hat es theoretisch nach 33 Jahren abbezahlt. Wozu werden dann noch mindestens 4200€ Lebenskosten benötigt?

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Nach den gängigen Quellen scheint der "Top-Zins" aber derzeit bei ca. 3,75% (!) zu liegen.

D.h., dass man bei 600 k und 2,5% Tilgung bei 15-Jahres-Bindung 3125 € pro Monat zahlt - und hat nach 15 Jahren noch fast 300 k auf der Uhr und hat bereits über eine Viertelmillion (!) an Zinsen gezahlt.

Mit steigendem Zins werden die Immobilienpreise im Laufe der Zeit auch wieder fallen. Der Markt hingt der Zinserhöhung deutlich hinterher (Das ist immer so).
Wenn das Niveau für mehr als 6 Monate so bleibt, kann man gerne mit den zahlen so rechnen.
Vor ein paar Monaten waren aber über einen langen Zeitraum die niedrigzinsen gegeben und aus diesem Grund, habe ich mit denen gerechnet. Die aktuellen Zahlen sind nicht realistisch.
Es gibt aktuell kaum Immoverkäufe zu deinen Konditionen. Der Markt wird sich bereinigen und die Preise oder die Zinsen werden wieder sinken.
Es bringt halt nichts, wenn man mit theoretischen Werten rechnet und am Ende so gar keine Verkäufe stattfinden.

WasDennNun

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« Antwort #4017 am: 14.11.2022 11:02 »
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Meine besten Freunde sind beides Führungskräfte in der freien Wirtschaft (einer beim Zulieferer eines großen Autoherstellers, Freundin Führungskraft in einem Chemieunternehmen) und die können sich an ihrem Wohnort nur mit den Gehältern und angespartem, ohne möglichen Erb-Zuschuss der Eltern, kein EFH leisten.

Dann sind es keine Führungskräfte, eher Mitarbeiter mit Personalverantwortung und Weisungsbefugnis, eine Führungskraft erkennt wenn etwas sinnlos ist und ändert es.
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letztes Jahr konnte man noch locker eine 600k Bude für 1-2k monatliche Belastung kaufen, wenn dass schon eine zu hohe Belastung ist…..

Um die Rate zu haben muss min. ein Haushaltseinkommen von 6.000 Euro netto zu Grunde liegen oder ein großer Eigenkapital Anteil.

Wer hat es in dem Alter, der ein Haus baut und Familie gründet? Da ist nur der Weg über Eigenkapital Anteil

Wie kommst du darauf, dass ein Haushaltsnetto von 6000€ vorhanden sein muss?
Bei 600k Baufinanzierung / 1,17% Finanzierungszins / 2,5% Tilgung zahlt man 1835€ und hat es theoretisch nach 33 Jahren abbezahlt. Wozu werden dann noch mindestens 4200€ Lebenskosten benötigt?

Man hat echt das Gefühl, dass viele sich nicht richtig mit der Materie beschäftigen und einfach nur Zeugs von anderen nachplaudern.
Viele haben die Möglichkeiten sind aber nicht bereit, die Summen zu zahlen weil sie noch in der Vergangenheit leben und da immer davon sprechen: "Früher hat man nur 250-300k gezahlt". Da redet aber niemand über die 6-8% Zinsen womit man dann am Ende auf die gleiche Summe kommt.

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Der Zins ist seit über einem halben Jahr Geschichte.
Und? Genau das war meine Aussage!

Fakt ist: wer wollte konnte auch ein 600k Objekt mit einer monatlichen Belastung von 1-2k kaufen.
Dafür benötigte man kein 6k Haushaltseinkommen, nur Stiftzettel und grundlegende Mathekenntnisse.
und natürlich auch noch die Befähigung über die Angebote der Hausbank hinweg zu schauen.

Man hat echt das Gefühl, dass viele sich nicht richtig mit der Materie beschäftigen und einfach nur Zeugs von anderen nachplaudern.
Viele haben die Möglichkeiten sind aber nicht bereit, die Summen zu zahlen weil sie noch in der Vergangenheit leben und da immer davon sprechen: "Früher hat man nur 250-300k gezahlt". Da redet aber niemand über die 6-8% Zinsen womit man dann am Ende auf die gleiche Summe kommt.
Eben: Was zählt ist doch alleinig die prozentuale Monatliche Belastung und was kriegt man dafür.

Vor 20 Jahren gab es dafür (Schätzwerte) nur eine 200k Bude letztes Jahr eine 600k Bude, jetzt nur noch eine 400k Bude

Also jetzt dürfen die Leute gerne jammern, vor 18 Monaten gab es noch keinen Grund dafür, gejammert wird aber schon seit 15 Jahren, oder länger.

OrganisationsGuy

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #4018 am: 14.11.2022 12:09 »
Nehmt euch bitte einen Thread  :-*

Genau das. Die letzten 8 Seiten konnte man, wenn man hier rein klickt wegen dem Thema Tarifverhandlungen und die Inflation, getrost überspringen.

Philipp

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #4019 am: 14.11.2022 12:17 »
Das ist in meinem Umfeld überflüssig. Häuser gibt es satt. ETW fehlen. Am Wochenende in der Lokalzeitung, ca. 16 Häuser, ETW: 0. Wie auch in den letzten Monaten.

Das war und ist der Fehler am deutschen Markt, immer zu groß zu bauen. Wir brauchen wesentlich mehr kleinere ETW mit 40 bis 70 m², aber auch kleine Häuser mit maximal 100 ² Wohnfläche.

Ergänzung: ETW die man auch mit ein oder zwei Kindern bewohnen kann fehlen.

ETW mit 60 m² für Singles oder Paare werden hier von den Investoren satt gebaut - zu entsprechenden Preisen (80 m² für 399.000 €) - aber Familien gucken in die Röhre.