Senkung Brutto-Jahreseinkommen durch Jobrad

Begonnen von SonneMondundSterne123, 28.04.2026 07:43

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Johann

Zitat von: Faunus in 01.05.2026 19:48Mag auch daran liegen:
Der mittlere  Bruttojahresgehalt eines Arbeitnehmenden (Vollzeit 2024) bei ca. 54.500.
Der Jahresgehalt in 2026 einer E2/3 (Vollzeit, 2026) liegt bei ca.  37.600.
Die durchschnittliche Bruttojahresrente (45 Beitragsjahre in Vollzeit, 2026) liegt bei etwa 22.000

Man sahnen die Boomer mit den 8% Erhöhung ab  ;)
Wenn das nur lange genug so weitergeht, hat der durchschnittliche Rentner irgendwann mehr Rente als die beruflich aktive Führungskraft im öffentlichen Dienst mit E15 Stufe 6. Mathematik. ;D

MoinMoin

Da die Rente an der allgemeinen Einkommensentwicklung gekoppelt ist, würde mich wundern wenn es dann noch Führungskräfte gibt, die für 50% weniger Gehalt im öD arbeiten. Betriebswirtschaft.

Faunus

Die aktuell max. Bruttorente eines E15 (und aller anderen Mittelbauangestellten aufwärts in der PW) kann bei 44904 / Jahr liegen.
Aber hier ist die VBL (zusätzliche Betriebsrente) auch noch ganz nett und bei dem Gehalt sollte auch der Aufbau eines 3. Standbeins unproblematisch sein.

KlammeKassen

Zitat von: Faunus in 01.05.2026 19:48Mag auch daran liegen:
Der mittlere  Bruttojahresgehalt eines Arbeitnehmenden (Vollzeit 2024) bei ca. 54.500.
Der Jahresgehalt in 2026 einer E2/3 (Vollzeit, 2026) liegt bei ca.  37.600.
Die durchschnittliche Bruttojahresrente (45 Beitragsjahre in Vollzeit, 2026) liegt bei etwa 22.000

Man sahnen die Boomer mit den 8% Erhöhung ab  ;)

Wenn du als öD BEschäftigter jedes Jahr weniger Erhöhung erfährst als die Rentner, ist das umgerechnet sehr wenig an Rentenpunkten.
Du stehst dann letztlich auch schlecht dar.

Zwar helfen einem die gestiegenen Werte der Rentenpunkte natürlich, aber da sich eben auch das durchschnittliche Entgelt für einen Rentenpunkt an der Gesamtentwicklung der Löhne orientiert, werden es halt immer weniger Punkte werden, wenn die anderen Branchen immer bessere Löhne einfahren.