Besoldungsrunde 2025-2028 Nordrhein-Westfalen

Begonnen von Admin, 14.02.2026 19:57

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LehrerInNRW

Zitat von: WernerWillsWissen in Heute um 09:01Super, kurze Zeit später hat das Unternehmen mit dem Stellenabbau angefangen. 

Hier wie immer der Versuch eine verkürzte kontrafaktische Aussage ins rechte Licht zu rücken.

Trotz höchstem Vorsteuergewinn und Rekordauftragslage baut Knorr Bremse Stellen ab.



Wenn man den Artikel weiterliest könnte man auf die Idee kommen, das Arbeiter in Deutschland zu teuer sind.

Woran das wohl liegen mag?

Ganz bestimmt nicht daran, dass der Faktor Arbeit mit hohen Kosten belastet ist, während der Fakor Vermögen und Kapital ungeschoren davon kommt. 




Max_Muster

An den Schulen fehlt Personal hauptsächlich aufgrund der Verweigerung von Reformen.
Die Gesellschaft und ihre Kinder verändern sich, das System verweigert jede Anpassung. Dadurch wird der Job immer herausfordernder. Gerade junge Menschen ohne Kinder fühlen sich häufig erschöpft und ausgebrannt, sind häufig krank und arbeiten in Teilzeit. Sie merken, dass sie mit ihren hohen Erwartungen und ihrer guten Ausbildung diesem archaischen System nicht entgegen wirken können.
Was macht das Ministerium? Noch mehr Druck auf die Kinder ausüben, noch mehr zentrale Prüfungen und Arbeiten anordnen, wo viele Kinder schon jetzt überfordert sind und in psychologischer Behandlung sind um dem Druck stand zu halten.
Faktisch brauchen wir mehr Personal und die Möglichkeit kinderfreundliche Bildungspolitik anzubieten statt den Druck immer weiter zu erhöhen.
Geld ist schön, aber nur Teil der Lösung für ein marodes System.

cookiedent

Zitat von: Robertbob in Heute um 08:31Der Landesverwaltung fehlt Personal. Fast 21.000 Stellen sind unbesetzt. Großbaustelle bleiben die Schulen.
Die Landesverwaltung muss offenbar mit einem Personalloch kämpfen: Wie aus einem Bericht von Finanzminister Marcus Optendrenk (CDU) hervorgeht, waren von den insgesamt rund 283.000 Planstellen für Beamte am 1. Juli fast 17.000 nicht besetzt. Das sind rund sechs Prozent. Zusätzlich fehlen 4200 tariflich  Beschäftigte.
Wenn das mal für den FM kein Grund ist, bei der aA noch mal in sich zu gehen.
Das Personal fehlt kann ja mehrere Gründe haben, man bekommt keins, oder man will keins.
Wenn man dann noch Kollegen hat, die gerne Überstunden und Sonderschichten machen, braucht man auch keins.

Schneewitchen

Zitat von: WernerWillsWissen in Heute um 09:02Richtiger Sparfuchs der FM. Mehrarbeit für gleiches Geld...

Solange nicht Tausende Überlastungsanzeigen geschrieben werden, solange kann man das doch prima so weiter laufen lassen.

Der FM spart an der Besoldung der vorhandenen Beamten und noch mehr an der Besoldung der "fehlenden" Beamten. Das ist doch effizient.

Da kann man sich auch mal zufrieden zurücklehnen und sich ein Stück Kuchen genehmigen.🍰🥧🍮
Deus hic finitur

Schneewitchen

Zitat von: Max_Muster in Heute um 09:27An den Schulen fehlt Personal hauptsächlich aufgrund der Verweigerung von Reformen.
Die Gesellschaft und ihre Kinder verändern sich, das System verweigert jede Anpassung. Dadurch wird der Job immer herausfordernder. Gerade junge Menschen ohne Kinder fühlen sich häufig erschöpft und ausgebrannt, sind häufig krank und arbeiten in Teilzeit. Sie merken, dass sie mit ihren hohen Erwartungen und ihrer guten Ausbildung diesem archaischen System nicht entgegen wirken können.
Was macht das Ministerium? Noch mehr Druck auf die Kinder ausüben, noch mehr zentrale Prüfungen und Arbeiten anordnen, wo viele Kinder schon jetzt überfordert sind und in psychologischer Behandlung sind um dem Druck stand zu halten.
Faktisch brauchen wir mehr Personal und die Möglichkeit kinderfreundliche Bildungspolitik anzubieten statt den Druck immer weiter zu erhöhen.
Geld ist schön, aber nur Teil der Lösung für ein marodes System.

Deutschland ist arm an Rohstoffen. Unser Kapital waren immer die gut ausgebildeten Menschen, resultierend aus einem gut funktionierenden Schulsystem, einem sehr guten dualen Ausbildungssystem und einer guten akademischen Ausbildung.

Heute stimmt es schon im Bereich der schulischen Bildung nicht mehr. Die Noten werden im Durchschnitt immer besser, die Leistungen immer schlechter. Es ist schauerlich, wenn man sich ansieht, was die Unis im Rahmen der Propedeutik heute alles nachholen müssen, was in den Schulen versäumt wurde.

Aus dem Zustand unseres Bildungssystems kann man die Zukunft dieses Landes ableiten....


Deus hic finitur

cookiedent

Zitat von: Schneewitchen in Heute um 10:23Heute stimmt es schon im Bereich der schulischen Bildung nicht mehr. Die Noten werden im Durchschnitt immer besser, die Leistungen immer schlechter. Es ist schauerlich, wenn man sich ansieht, was die Unis im Rahmen der Propedeutik heute alles nachholen müssen, was in den Schulen versäumt wurde.

Aus dem Zustand unseres Bildungssystems kann man die Zukunft dieses Landes ableiten....

Liegt es nur am Bildungssystem, oder nicht auch an den Schülern selbst?

Schneewitchen

Zitat von: cookiedent in Heute um 10:39Liegt es nur am Bildungssystem, oder nicht auch an den Schülern selbst?
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Zitat von: cookiedent in Heute um 10:39Liegt es nur am Bildungssystem, oder nicht auch an den Schülern selbst?

Es liegt auch an den Schülern und, wenn man die Kausalkette mal weiter denkt, auch an deren Eltern.
Deus hic finitur

Rallyementation

#2212
Die unbesetzten Stellen ist im ,,Leererbereich" auch im Kontext zur DS 18/20763 zu sehen.

,,Viele Lehrkräfte entscheiden sich aus Überzeugung für Teilzeit, um ihre pädagogische Arbeit mit hoher Qualität leisten zu können."
Das Entgelt bzw. die Alimentation scheint wohl hoch genug zu sein, für eine BestWork-Life-Balance.

Viele andere (734/650 Personen 2024/25) entscheiden sich aber mit erheblich gestiegenem Anteil den Schuldienst frühzeitig freiwillig und nicht auf gesundheitlich attestierten Gründen aufzugeben.
Dabei unterscheiden sich die Beschäftigtengruppen wie folgt,
Über 80% der Beamten entschieden sich bis zum 50. Lebensjahr "rette sich wer kann" von dem Gelübde der ewigen Armut. Die Älteren sind mit ihren mickrigen Pensionsansprüchen gefangen. Was passiert dann ab 2027 mit Einführung des Altersgeldes? Ein Exodus auch der Älteren?
Dagegen entscheiden sich 76% der Beschäftigten, dass sie bis 50 genügend Rentenpunkte im Schuldienst angehäuft haben, um ab 50 Jahren ihre Midlife-Renten-Crisis außerhalb des Schuldienstes durchzustehen.
Im Schuldienst sind derzeit also angestellte Junglehrer und übriggebliebene Altbeamte?

Was lernen denn die Ganztags-Schüler von den ab 30 Jahren sich verabschiedeten uralten Halbtags-Leerern für ihr Vollzeit-Berufsleben: "Nee, auch nix für mich"?
___

In fünf Jahren erreichen noch ca. 9300 Ausgeleertkräfte die Regeltersgrenze, bei ca. 700 Austritten jährlich, kommen also noch 3.500 Personen hinzu in den nächsten fünf Jahren, ... und dann noch die ...
___

Ich finde man sollte die Alimentation bemessen, wie viel Beamtensprüche man innerhalb von einer Stunde aufgesagt bekommt, um jeweils fünf Euro ins Phrasenschwein zu schmeißen: z. B. Was machen Düsseldorfer Polizisten? Die hängen wie Blei in den Regalen!  (Hö, Hö, Hö, pling) urgs.

___

Einen hab ich noch: Aufgrund vorgefundener Schadstoffe hatten vermutlich viele Beschäftigte eine Asbest-Work-Life-Balance.

Schneewitchen

Es wird wirklich Zeit, dass der FM mit seinem Entwurf um die Ecke kommt....
Deus hic finitur

AlrightyThen

Besser kein Entwurf vor den Landtagswahlen, als einer der 90 Prozent leer ausgehen lässt und die nächste Widerspruchs/Klagerunde einläutet.

Robertbob

Ich sage, kein Entwurf vor November.  ;D

Max_Muster

Zitat von: Rallyementation in Heute um 10:45Die unbesetzten Stellen ist im ,,Leererbereich" auch im Kontext zur DS 18/20763 zu sehen.

,,Viele Lehrkräfte entscheiden sich aus Überzeugung für Teilzeit, um ihre pädagogische Arbeit mit hoher Qualität leisten zu können."
Das Entgelt bzw. die Alimentation scheint wohl hoch genug zu sein, für eine BestWork-Life-Balance.

Viele andere (734/650 Personen 2024/25) entscheiden sich aber mit erheblich gestiegenem Anteil den Schuldienst frühzeitig freiwillig und nicht auf gesundheitlich attestierten Gründen aufzugeben.
Dabei unterscheiden sich die Beschäftigtengruppen wie folgt,
Über 80% der Beamten entschieden sich bis zum 50. Lebensjahr "rette sich wer kann" von dem Gelübde der ewigen Armut. Die Älteren sind mit ihren mickrigen Pensionsansprüchen gefangen. Was passiert dann ab 2027 mit Einführung des Altersgeldes? Ein Exodus auch der Älteren?
Dagegen entscheiden sich 76% der Beschäftigten, dass sie bis 50 genügend Rentenpunkte im Schuldienst angehäuft haben, um ab 50 Jahren ihre Midlife-Renten-Crisis außerhalb des Schuldienstes durchzustehen.
Im Schuldienst sind derzeit also angestellte Junglehrer und übriggebliebene Altbeamte?

Was lernen denn die Ganztags-Schüler von den ab 30 Jahren sich verabschiedeten uralten Halbtags-Leerern für ihr Vollzeit-Berufsleben: "Nee, auch nix für mich"?
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In fünf Jahren erreichen noch ca. 9300 Ausgeleertkräfte die Regeltersgrenze, bei ca. 700 Austritten jährlich, kommen also noch 3.500 Personen hinzu in den nächsten fünf Jahren, ... und dann noch die ...
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Ich finde man sollte die Alimentation bemessen, wie viel Beamtensprüche man innerhalb von einer Stunde aufgesagt bekommt, um jeweils fünf Euro ins Phrasenschwein zu schmeißen: z. B. Was machen Düsseldorfer Polizisten? Die hängen wie Blei in den Regalen!  (Hö, Hö, Hö, pling) urgs.

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Einen hab ich noch: Aufgrund vorgefundener Schadstoffe hatten vermutlich viele Beschäftigte eine Asbest-Work-Life-Balance.

Wer hätte gedacht, dass das Niveau noch tiefer sinken könnte?

LehrerInNRW

Zitat von: Rallyementation in Heute um 10:45Die unbesetzten Stellen ist im ,,Leererbereich" auch im Kontext zur DS 18/20763 zu sehen.

,,Viele Lehrkräfte entscheiden sich aus Überzeugung für Teilzeit, um ihre pädagogische Arbeit mit hoher Qualität leisten zu können."
Das Entgelt bzw. die Alimentation scheint wohl hoch genug zu sein, für eine BestWork-Life-Balance.

Viele andere (734/650 Personen 2024/25) entscheiden sich aber mit erheblich gestiegenem Anteil den Schuldienst frühzeitig freiwillig und nicht auf gesundheitlich attestierten Gründen aufzugeben.
Dabei unterscheiden sich die Beschäftigtengruppen wie folgt,
Über 80% der Beamten entschieden sich bis zum 50. Lebensjahr "rette sich wer kann" von dem Gelübde der ewigen Armut. Die Älteren sind mit ihren mickrigen Pensionsansprüchen gefangen. Was passiert dann ab 2027 mit Einführung des Altersgeldes? Ein Exodus auch der Älteren?
Dagegen entscheiden sich 76% der Beschäftigten, dass sie bis 50 genügend Rentenpunkte im Schuldienst angehäuft haben, um ab 50 Jahren ihre Midlife-Renten-Crisis außerhalb des Schuldienstes durchzustehen.
Im Schuldienst sind derzeit also angestellte Junglehrer und übriggebliebene Altbeamte?

Was lernen denn die Ganztags-Schüler von den ab 30 Jahren sich verabschiedeten uralten Halbtags-Leerern für ihr Vollzeit-Berufsleben: "Nee, auch nix für mich"?
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In fünf Jahren erreichen noch ca. 9300 Ausgeleertkräfte die Regeltersgrenze, bei ca. 700 Austritten jährlich, kommen also noch 3.500 Personen hinzu in den nächsten fünf Jahren, ... und dann noch die ...
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Ich finde man sollte die Alimentation bemessen, wie viel Beamtensprüche man innerhalb von einer Stunde aufgesagt bekommt, um jeweils fünf Euro ins Phrasenschwein zu schmeißen: z. B. Was machen Düsseldorfer Polizisten? Die hängen wie Blei in den Regalen!  (Hö, Hö, Hö, pling) urgs.

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Einen hab ich noch: Aufgrund vorgefundener Schadstoffe hatten vermutlich viele Beschäftigte eine Asbest-Work-Life-Balance.


Bitte, was? Ich hab's dreimal gelesen und verstehe es nicht!

Soll das Lehrerbashing sein?

Schneewitchen

Zitat von: Robertbob in Heute um 11:45Ich sage, kein Entwurf vor November.  ;D

Der Klimawandel verschiebt auch die Jahreszeiten. Auch den Dezember kann man jetzt noch zum Herbst zählen....
Deus hic finitur

Max_Muster

Zitat von: LehrerInNRW in Heute um 13:25Bitte, was? Ich hab's dreimal gelesen und verstehe es nicht!

Soll das Lehrerbashing sein?
Niemand bei klarem Verstand kann das verstehen, aber die "lustige" Orthographie impliziert das.