Autor Thema: Tarifrunde TVöD 2020 - Diskussion  (Read 93009 times)

Keeper83

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Antw:Tarifrunde TVöD 2020 - Diskussion
« Antwort #945 am: 16.07.2020 11:34 »
Beim morgigen EU-Gipfel wird doch bereits verhandelt, wo die deutschen Steuergelder mal wieder zweckentfremdet werden.

"Die EU habe zu wenig Geld, um in Krisen stabilisieren zu können, das habe sich in der Coronakrise gezeigt, sagte IfW-Präsident Gabriel Felbermayr im Dlf. Mit dem neuen EU-Haushalt müssten nun die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt werden."

Und Deutschland wird, man kennt es nicht anders, mal wieder klein beigeben um marode Staaten mitzufinanzieren.

Richtig. Germany First! Und schwupps sind wir wieder in 1914. Was waren das doch für herrliche Jahre als die Länder Europas gegeneinander anstatt miteinander gearbeitet hat.

Miteinander arbeiten hat nichts mit einer "Schuldenunion" zu tun. Eine Schuldenunion / Transferunion ist erst möglich wenn viele Punkte (wurden einige schon aufgezählt), identisch sind. Miteinander arbeiten ist vorher schon möglich. Wobei wir ja Länder sehen die gerne Geld aus dem Topf der EU nehmen, wenn es aber um Solidarität und Zusammenarbeit geht (z. B. Flüchtlingsverteilung), ein sehr großer Teil auf Deutschland abgewälzt wird.
Also ich habe keine Lust bis 70 zu arbeiten, bei 50% Abzügen, sowie weiteren vielen Steuern und Abgaben, um anderen Ländern Schulden auszugleichen, wobei hier die Bevölkerung weniger Abgaben hat und mit rund 60 Abschlagsfrei in Rente gehen dürfen...
Wer hier so eine soziale Ader hat bzw. ein schlechtes Gewissen hat,  darf dies gerne über Spenden oder ähnliches regeln.

Es steht jedem frei sich ein Leben in diesen Traumländern aufzubauen und die geringeren Abgaben und die Rente mit 60 zu genießen. Eine Errungenschaft dieses Europa. Viel Freude dabei. 

WasDennNun

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Antw:Tarifrunde TVöD 2020 - Diskussion
« Antwort #946 am: 16.07.2020 11:38 »
Wir könnten den Sozialstaat mindestens auf die Hälfte des derzeitigen Volumens senken, hätten wir eine anständige Eigentumsquote von weit über 80 Prozent. Dazu gehört sicherlich auch entsprechender Wohnraum und eine übersichtlichere Regelungswut bis in kleinste Bereiche.
Jipp, aber leider wollen die Deutschen ja alle ein Haus mit Garten, anstelle sich zunächst mit einer 3 Zimmer Wohnung für 4 Personen zufrieden zu geben.
Aber u.a. Dank der Grunderwerbssteuer ist ja ein Mehrfachwechsel des Eigentums halt relativ teuer.

Spid

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« Antwort #947 am: 16.07.2020 11:38 »
Beim morgigen EU-Gipfel wird doch bereits verhandelt, wo die deutschen Steuergelder mal wieder zweckentfremdet werden.

"Die EU habe zu wenig Geld, um in Krisen stabilisieren zu können, das habe sich in der Coronakrise gezeigt, sagte IfW-Präsident Gabriel Felbermayr im Dlf. Mit dem neuen EU-Haushalt müssten nun die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt werden."

Und Deutschland wird, man kennt es nicht anders, mal wieder klein beigeben um marode Staaten mitzufinanzieren.

Richtig. Germany First! Und schwupps sind wir wieder in 1914. Was waren das doch für herrliche Jahre als die Länder Europas gegeneinander anstatt miteinander gearbeitet hat.

Miteinander arbeiten hat nichts mit einer "Schuldenunion" zu tun. Eine Schuldenunion / Transferunion ist erst möglich wenn viele Punkte (wurden einige schon aufgezählt), identisch sind. Miteinander arbeiten ist vorher schon möglich. Wobei wir ja Länder sehen die gerne Geld aus dem Topf der EU nehmen, wenn es aber um Solidarität und Zusammenarbeit geht (z. B. Flüchtlingsverteilung), ein sehr großer Teil auf Deutschland abgewälzt wird.
Also ich habe keine Lust bis 70 zu arbeiten, bei 50% Abzügen, sowie weiteren vielen Steuern und Abgaben, um anderen Ländern Schulden auszugleichen, wobei hier die Bevölkerung weniger Abgaben hat und mit rund 60 Abschlagsfrei in Rente gehen dürfen...
Wer hier so eine soziale Ader hat bzw. ein schlechtes Gewissen hat,  darf dies gerne über Spenden oder ähnliches regeln.

Es steht jedem frei sich ein Leben in diesen Traumländern aufzubauen und die geringeren Abgaben und die Rente mit 60 zu genießen. Eine Errungenschaft dieses Europa. Viel Freude dabei.

Es steht jedem frei, mit seinem Privatvermögen Versagerstaaten zu unterstützen. Eine Errungenschaft bürgerlicher Freiheiten. Viel Freude dabei.

WasDennNun

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« Antwort #948 am: 16.07.2020 11:39 »
Die gemeinsame Währungs /Schuldenunion spaltet die Länder, sie verbindet nicht.
Könnte man eigentlich selbst draufkommen, wenn man bisschen nachdenkt.
Stimmt, bin gespannt wann Bayern anfängt mit einem Austritt aus der Währungs/Schuldenunion BRD zu liebäugeln.

Spid

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« Antwort #949 am: 16.07.2020 11:42 »
Tut es doch. Auch der Länderfinanzausgleich gehört neu geregelt. Sollen Berlin und Bremen doch selbst für ihre Mißwirtschaft zahlen.

LeKai

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« Antwort #950 am: 16.07.2020 11:43 »
Die gemeinsame Währungs /Schuldenunion spaltet die Länder, sie verbindet nicht.
Könnte man eigentlich selbst draufkommen, wenn man bisschen nachdenkt.
Stimmt, bin gespannt wann Bayern anfängt mit einem Austritt aus der Währungs/Schuldenunion BRD zu liebäugeln.

Stimmt, da drei Bundesländer von BRD bald ganz Europa auffangen dürfen (die Briten sind ja weg) und Frankreich ist im Geiste ein Südstaat, halt ich das gar nicht mal für abwegig.

LeKai

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« Antwort #951 am: 16.07.2020 11:44 »
Tut es doch. Auch der Länderfinanzausgleich gehört neu geregelt. Sollen Berlin und Bremen doch selbst für ihre Mißwirtschaft zahlen.

Dann wäre zumindest mal Schluss mit den RRG Fantastereien..

Keeper83

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« Antwort #952 am: 16.07.2020 11:47 »
Beim morgigen EU-Gipfel wird doch bereits verhandelt, wo die deutschen Steuergelder mal wieder zweckentfremdet werden.

"Die EU habe zu wenig Geld, um in Krisen stabilisieren zu können, das habe sich in der Coronakrise gezeigt, sagte IfW-Präsident Gabriel Felbermayr im Dlf. Mit dem neuen EU-Haushalt müssten nun die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt werden."

Und Deutschland wird, man kennt es nicht anders, mal wieder klein beigeben um marode Staaten mitzufinanzieren.

Richtig. Germany First! Und schwupps sind wir wieder in 1914. Was waren das doch für herrliche Jahre als die Länder Europas gegeneinander anstatt miteinander gearbeitet hat.

Die Länder haben bereits vor der gemeinsamen Währungsunion miteinander kooperiert.

Die gemeinsame Währungs /Schuldenunion spaltet die Länder, sie verbindet nicht.
Könnte man eigentlich selbst draufkommen, wenn man bisschen nachdenkt.

Sorry, ist nicht so meine Stärke.
Ich habe einfach reflexartig auf einen für mich Anti-Europäischen Beitrag geantwortet. Und das werde ich auch immer wieder tun. Ich habe mich nie für eine Währungs- oder Schuldenunion ausgesprochen. Investitionen in Europa halte ich aber sinnvoll und richtig, da daurch mein Wohlstand erhalten bleibt. Selbst wenn die AN in den südlichen Staaten ihre Siesta noch um eine Stunde verlängern, oder danach gar nicht mehr arbeiten gehen.   

Kryne

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« Antwort #953 am: 16.07.2020 11:48 »
Wir könnten den Sozialstaat mindestens auf die Hälfte des derzeitigen Volumens senken, hätten wir eine anständige Eigentumsquote von weit über 80 Prozent. Dazu gehört sicherlich auch entsprechender Wohnraum und eine übersichtlichere Regelungswut bis in kleinste Bereiche.
Jipp, aber leider wollen die Deutschen ja alle ein Haus mit Garten, anstelle sich zunächst mit einer 3 Zimmer Wohnung für 4 Personen zufrieden zu geben.
Aber u.a. Dank der Grunderwerbssteuer ist ja ein Mehrfachwechsel des Eigentums halt relativ teuer.

Je nach Region kann ein Haus mit Garten aber auch günstiger sein als eine 3 Zimmer Wohnung ;)

In meiner Region kann sich eine durchschnittliche Familie aber weder das eine, noch das andere leisten.

Spid

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« Antwort #954 am: 16.07.2020 11:55 »
Beim morgigen EU-Gipfel wird doch bereits verhandelt, wo die deutschen Steuergelder mal wieder zweckentfremdet werden.

"Die EU habe zu wenig Geld, um in Krisen stabilisieren zu können, das habe sich in der Coronakrise gezeigt, sagte IfW-Präsident Gabriel Felbermayr im Dlf. Mit dem neuen EU-Haushalt müssten nun die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt werden."

Und Deutschland wird, man kennt es nicht anders, mal wieder klein beigeben um marode Staaten mitzufinanzieren.

Richtig. Germany First! Und schwupps sind wir wieder in 1914. Was waren das doch für herrliche Jahre als die Länder Europas gegeneinander anstatt miteinander gearbeitet hat.

Die Länder haben bereits vor der gemeinsamen Währungsunion miteinander kooperiert.

Die gemeinsame Währungs /Schuldenunion spaltet die Länder, sie verbindet nicht.
Könnte man eigentlich selbst draufkommen, wenn man bisschen nachdenkt.

Sorry, ist nicht so meine Stärke.
Ich habe einfach reflexartig auf einen für mich Anti-Europäischen Beitrag geantwortet. Und das werde ich auch immer wieder tun. Ich habe mich nie für eine Währungs- oder Schuldenunion ausgesprochen. Investitionen in Europa halte ich aber sinnvoll und richtig, da daurch mein Wohlstand erhalten bleibt. Selbst wenn die AN in den südlichen Staaten ihre Siesta noch um eine Stunde verlängern, oder danach gar nicht mehr arbeiten gehen.   

Dazu müßten es überhaupt erstmal Investitionen sein oder diese Wirkung haben. Beides ist nicht der Fall.

Exekutor

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« Antwort #955 am: 16.07.2020 11:55 »
Wann hatte Amazon denn geschlossen?

Er meinte auch ein physisch aufsuchbares Geschäft und keinen Onlinehändler. Nennt man auch regionale Unterstützung der örtlichen Wirtschaft.

Überfordert aber offensichtliche deine Sozialkompetenz. Kommentare kannst du dir schenken. Kommt eh nix gescheites bei raus.

PS. Wie nennt man Personen die an jeder sozialen Struktur und jeden gesellschaftlichen Konventionen zuwider Handeln?

Exekutor. Davon ab lasse ich mich nicht durch nostalgische Gefühlswallungen zur Nutzung anachronistischer Strukturen animieren.

quod erat demonstrandum

Bastel

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« Antwort #956 am: 16.07.2020 11:56 »
Sorry, ist nicht so meine Stärke.
Ich habe einfach reflexartig auf einen für mich Anti-Europäischen Beitrag geantwortet. Und das werde ich auch immer wieder tun. Ich habe mich nie für eine Währungs- oder Schuldenunion ausgesprochen. Investitionen in Europa halte ich aber sinnvoll und richtig, da daurch mein Wohlstand erhalten bleibt. Selbst wenn die AN in den südlichen Staaten ihre Siesta noch um eine Stunde verlängern, oder danach gar nicht mehr arbeiten gehen.   

Wie bleibt dein Wohlstand erhalten, wenn andere dein Geld verfeuern? Dein 1914 ist ja sowas von billig, hat es für 1939 nicht gereicht? War die Zeit der D-Mark auch Anti-Europäisch?


Bastel

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« Antwort #957 am: 16.07.2020 11:58 »
Es steht jedem frei sich ein Leben in diesen Traumländern aufzubauen und die geringeren Abgaben und die Rente mit 60 zu genießen. Eine Errungenschaft dieses Europa. Viel Freude dabei.

Das Linksgrüne Gesindel darf auch gerne nach China oder Nordkorea gehen. Viel Freude dabei!

LeKai

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« Antwort #958 am: 16.07.2020 12:01 »
Beim morgigen EU-Gipfel wird doch bereits verhandelt, wo die deutschen Steuergelder mal wieder zweckentfremdet werden.

"Die EU habe zu wenig Geld, um in Krisen stabilisieren zu können, das habe sich in der Coronakrise gezeigt, sagte IfW-Präsident Gabriel Felbermayr im Dlf. Mit dem neuen EU-Haushalt müssten nun die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt werden."

Und Deutschland wird, man kennt es nicht anders, mal wieder klein beigeben um marode Staaten mitzufinanzieren.

Richtig. Germany First! Und schwupps sind wir wieder in 1914. Was waren das doch für herrliche Jahre als die Länder Europas gegeneinander anstatt miteinander gearbeitet hat.

Die Länder haben bereits vor der gemeinsamen Währungsunion miteinander kooperiert.

Die gemeinsame Währungs /Schuldenunion spaltet die Länder, sie verbindet nicht.
Könnte man eigentlich selbst draufkommen, wenn man bisschen nachdenkt.

Sorry, ist nicht so meine Stärke.
Ich habe einfach reflexartig auf einen für mich Anti-Europäischen Beitrag geantwortet. Und das werde ich auch immer wieder tun. Ich habe mich nie für eine Währungs- oder Schuldenunion ausgesprochen. Investitionen in Europa halte ich aber sinnvoll und richtig, da daurch mein Wohlstand erhalten bleibt. Selbst wenn die AN in den südlichen Staaten ihre Siesta noch um eine Stunde verlängern, oder danach gar nicht mehr arbeiten gehen.   

Hat für mich nichts mit  Anti-Europäisch zu tun, wenn man eine verfehlte Währungspolitik kritisiert. Das Dillemma hat sich angedeutet.

Du kannst deinem Draghi natürlich gerne ein Denkmal errichten, dafür dass der Sparer enteignet wurde.

Keeper83

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« Antwort #959 am: 16.07.2020 12:02 »
Beim morgigen EU-Gipfel wird doch bereits verhandelt, wo die deutschen Steuergelder mal wieder zweckentfremdet werden.

"Die EU habe zu wenig Geld, um in Krisen stabilisieren zu können, das habe sich in der Coronakrise gezeigt, sagte IfW-Präsident Gabriel Felbermayr im Dlf. Mit dem neuen EU-Haushalt müssten nun die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt werden."

Und Deutschland wird, man kennt es nicht anders, mal wieder klein beigeben um marode Staaten mitzufinanzieren.

Richtig. Germany First! Und schwupps sind wir wieder in 1914. Was waren das doch für herrliche Jahre als die Länder Europas gegeneinander anstatt miteinander gearbeitet hat.

Miteinander arbeiten hat nichts mit einer "Schuldenunion" zu tun. Eine Schuldenunion / Transferunion ist erst möglich wenn viele Punkte (wurden einige schon aufgezählt), identisch sind. Miteinander arbeiten ist vorher schon möglich. Wobei wir ja Länder sehen die gerne Geld aus dem Topf der EU nehmen, wenn es aber um Solidarität und Zusammenarbeit geht (z. B. Flüchtlingsverteilung), ein sehr großer Teil auf Deutschland abgewälzt wird.
Also ich habe keine Lust bis 70 zu arbeiten, bei 50% Abzügen, sowie weiteren vielen Steuern und Abgaben, um anderen Ländern Schulden auszugleichen, wobei hier die Bevölkerung weniger Abgaben hat und mit rund 60 Abschlagsfrei in Rente gehen dürfen...
Wer hier so eine soziale Ader hat bzw. ein schlechtes Gewissen hat,  darf dies gerne über Spenden oder ähnliches regeln.

Es steht jedem frei sich ein Leben in diesen Traumländern aufzubauen und die geringeren Abgaben und die Rente mit 60 zu genießen. Eine Errungenschaft dieses Europa. Viel Freude dabei.

Es steht jedem frei, mit seinem Privatvermögen Versagerstaaten zu unterstützen. Eine Errungenschaft bürgerlicher Freiheiten. Viel Freude dabei.

Natürlich. Nennt sich Investition. Und ich würde mich freuen wenn der Deutsche Staat meine Steuergelder in Europa investiert, anstatt damit z.B. den Sozialstaat weiter aufzublähen. Das nenne ich eine Zweckentfremdung.