Autor Thema: Tarifverhandlung TV-L ab 09/2021 - Vorschläge/Wünsche  (Read 196719 times)

WasDennNun

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Antw:Tarifverhandlung TV-L ab 09/2021 - Vorschläge/Wünsche
« Antwort #945 am: 15.07.2021 23:24 »
Oh man. Geistige Umnachtung.
Tja, so ist es halt mit den reinen öDlern.
Sie meinen sie haben den gleichen Arbeitsdruck, haben aber noch nicht erlebt was Arbeitsdruck ist, da die Firma hops gehen kann.
Und vergleichen ihr gesichertes fixes Gehalt mit dem Leistungsabhängigen der anderen.

Naja, schöne Klarstellung von dir. Und mir geht es anscheinend ähnlich wir dir: habe früher in der pW mehr verdient, jetzt verdiene ich wenige bin aber zufriedener...

Otto1

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Antw:Tarifverhandlung TV-L ab 09/2021 - Vorschläge/Wünsche
« Antwort #946 am: 16.07.2021 08:15 »
Alles schön und gut, aber worauf wir uns sicher einigen können ist:

Bedingt durch die Demografie, die Decarbonisierung und Digitalisierung benötigt der öD mehr Personal. Zum einen müssen Abgänge ersetzt werden, zum anderen muss in Deutschland massiv Infrastruktur erneuert und neu aufgebaut werden. Hinzu kommt die Digitalisierung.

Der Markt steht vor dem selben Problemen und wird antworten finden.

Verdi und der TdL werden sich jedoch wieder auf 1,4% hier und 1,8% da einigen.

Meiner Meinung nach haben wir jedoch ein strukturelles Problem, dass vor allem im Bereich E9-E15 vorliegt.
Lindern würde dieses Problem aus meiner Sicht eine Anpassung der Stufen und eine 100% JSZ. Vom obligatorischen Inflationsausgleich mal abgesehen.

Tagelöhner

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Antw:Tarifverhandlung TV-L ab 09/2021 - Vorschläge/Wünsche
« Antwort #947 am: 16.07.2021 09:00 »

Bedingt durch die Demografie, die Decarbonisierung und Digitalisierung benötigt der öD mehr Personal. Zum einen müssen Abgänge ersetzt werden, zum anderen muss in Deutschland massiv Infrastruktur erneuert und neu aufgebaut werden. Hinzu kommt die Digitalisierung.

Sehe ich anders, das ist einmalige Chance um die aufgeblähte öffentliche Hand (Personell und strukturell) mal wieder auf ein gesundes Niveau (vergleichbar zu anderen Ländern) abzuschmelzen, effizienter zu werden und damit auch der künftigen schlechteren finanziellen Situation zu begegnen.

Getreu dem Motto, weniger ist mehr und gleichzeitig muss mit den vorhandenen Mitteln verantwortungs-/maßvoller aber vor allem wirkungsvoller umgegangen werden.

M1805E

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Antw:Tarifverhandlung TV-L ab 09/2021 - Vorschläge/Wünsche
« Antwort #948 am: 16.07.2021 10:07 »
Ich denke nicht, dass bei den hochqualifizierten Tätigkeiten durch die Digitalisierung per se Einspareffekte vorliegen und kann daher die Einschätzung nicht teilen, dass man bis auf den Inflationsausgleich nichts machen braucht. Für meine Arbeitsbereiche in der räumlichen Planung kann ich feststellen, dass die Vorgaben durch Gesetze in Bezug auf Planungsrecht, Umwelt- und Artenschutz und Anpassung an den Klimawandel immer komplexer werden. Dazu sollen rechtssichere Verträge mit dritten abgeschlossen werden. Es muss immer mehr geleistet werden, um beispielsweise ein Planfeststellungsverfahren durchzuführen oder einen Regionalplan oder Bebauungsplan aufzustellen. In den Arbeitsbereichen geht es wie in vielen anderen der hochqualifizierten Mitarbeiter nicht um Akten heften oder in die Aktenkammer zu bringen. Die Abbau Effekte sehe ich eher bei den einfachen Tätigkeiten wo es um falzen, heften, lochen geht oder meinetwegen beim hier oft zitierten Postwagen Schubser.

Und für den geschilderten Arbeitsbereich gute Leute zu finden ist bei den, wenn auch zu restriktiv oder falsch angewendeten Gehaltsstrukturen einfach schwierig. Da die Gesetzgeber sich über Verordnungen in der EU und beim Bund und den Ländern immer mehr selbst auferlegen, bräuchte man eigentlich mehr qualifiziertes Personal als weniger. Eine Software wird mir mit Sicherheit nicht fachlich und inhaltlich dabei helfen, ein derart komplexes Verfahren fachlich korrekt abzuschließen.

Aber solange es wie in den letzten Jahren höchstens zum Inflationsausgleich oder gar nur zum reallohnverlust reicht, hebe ich bei derart komplexen Randthemen einfach die Hände und verweise darauf, dass ich das nicht beurteilen kann und ein Gutachter brauche. Das übliche "dafür bin ich nicht zuständig Spiel". Ich bin es leid für ein unfair empfundenes Gehalt mit dem Stufensystem mir die Mühe zu machen, Defizite in der jetzt schon mangelhaften Personalausstattung auszugleichen.  Im Zweifel wird es dann teuer nach außen vergeben oder kann einfach nicht abgeschlossen werden, weil auch kein Geld da ist, um Sachen zu vergeben.

Also die Einschätzung, dass alles im öD schon ganz gut ist, weil man ja in der Privatwirtschaft an Leistungen geknüpft bezahlt wird, kann ich nicht teilen. Diese Einschätzung setzt ja meines Erachtens schon per se voraus, dass sich im öffentlichen Dienst nur Leistungsunwillige befinden. Klar kommt jetzt die Gegenrede, dass die Personaler schon jetzt leistungsbezogen zahlen könnten. In meiner Lebenswirklichkeit und unter vielen Kollegen in anderen Städten und anderen Ländern ist mir das aber bei noch keinem untergekommen. Scheinbar wird es zu restriktiv gehandhabt, um Geld zu sparen und daher würde ich es auch begrüßen wenn man nach einem paar Jahren und nicht erst nach 15 Jahren zu seinem vollen Gehalt kommt. Davor fühle ich mich einfach um Geld betrogen. Daher würde es auch was bringen meinetwegen nur noch drei Stufen zu haben und das Ende bereits nach vier oder fünf Jahren erreicht zu haben.

WasDennNun

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Antw:Tarifverhandlung TV-L ab 09/2021 - Vorschläge/Wünsche
« Antwort #949 am: 16.07.2021 10:25 »
Sehe ich anders, das ist einmalige Chance um die aufgeblähte öffentliche Hand (Personell und strukturell) mal wieder auf ein gesundes Niveau (vergleichbar zu anderen Ländern) abzuschmelzen, effizienter zu werden und damit auch der künftigen schlechteren finanziellen Situation zu begegnen.
Die Quote ist doch in D eher im Mittelfeld als ganz weit oben, insofern sind wir schon vergleichbar mit anderen Ländern.

WasDennNun

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Antw:Tarifverhandlung TV-L ab 09/2021 - Vorschläge/Wünsche
« Antwort #950 am: 16.07.2021 10:31 »
Alles schön und gut, aber worauf wir uns sicher einigen können ist:

Bedingt durch die Demografie, die Decarbonisierung und Digitalisierung benötigt der öD mehr Personal. Zum einen müssen Abgänge ersetzt werden, zum anderen muss in Deutschland massiv Infrastruktur erneuert und neu aufgebaut werden. Hinzu kommt die Digitalisierung.

Der Markt steht vor dem selben Problemen und wird antworten finden.

Verdi und der TdL werden sich jedoch wieder auf 1,4% hier und 1,8% da einigen.
Da ver.di dieses AG Poblem wurscht ist, kann da nur die TdL was machen.
Zualgenmöglichkeiten einführen, aussertariflich wäre dass eine.
Aber solange da wie dort die Dramatik nicht gesehen wird (man erkennt es ja z.B. bei euch daran, dass die tariflichen Möglichkeiten nicht genutzt werden), wird ver.di und TdL da nur schnarchnääsig Änderungen machen.
Zitat
Meiner Meinung nach haben wir jedoch ein strukturelles Problem, dass vor allem im Bereich E9-E15 vorliegt.
Lindern würde dieses Problem aus meiner Sicht eine Anpassung der Stufen und eine 100% JSZ. Vom obligatorischen Inflationsausgleich mal abgesehen.
JSZ ja, wäre absolut sinnvoll, entweder komplett streichen für alle und freiwerdendes Geld umverteilen. Oder alle auf 100% anheben.

Stufen haben wir bei uns schon geregelt, sehe ich persönlich kein Bedarf, obwohl ich es unterstützte, da auf max 3 Stufe zu wechseln.

Was müsste man den deiner Meinung nach einem BauIng in normalen Grosstädte zahlen, damit sie ins öD wechseln?
oder einem FiSi bzw. Bsc Informatiker?

teclis22

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« Antwort #951 am: 16.07.2021 14:20 »

Sehe ich anders, das ist einmalige Chance um die aufgeblähte öffentliche Hand (Personell und strukturell) mal wieder auf ein gesundes Niveau (vergleichbar zu anderen Ländern) abzuschmelzen,  *snip*

Das sehe ich anders. Der ÖD in Deutschland ist erheblich kaputtgespart. Wir sind personell beim Stand von 2000
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/12910/umfrage/entwicklung-des-personalbestandes-im-oeffentlichen-dienst-in-deutschland/

Es gab noch eine andere Tabelle (finde ich leider nicht mehr) wo die Anteiligen Kosten des Staatshaushaltes für ÖD aufgeführt waren, das war über die Jahre auch immer weniger geworden.

Es passt schlicht nicht, mehr Leistung zu verlangen und weniger Leute und finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben als vorher.


Wdd3

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« Antwort #952 am: 16.07.2021 14:28 »
In der pW funktioniert das seit Jahrzehnten. ???

Spid

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« Antwort #953 am: 16.07.2021 14:30 »

Sehe ich anders, das ist einmalige Chance um die aufgeblähte öffentliche Hand (Personell und strukturell) mal wieder auf ein gesundes Niveau (vergleichbar zu anderen Ländern) abzuschmelzen,  *snip*

Das sehe ich anders. Der ÖD in Deutschland ist erheblich kaputtgespart. Wir sind personell beim Stand von 2000
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/12910/umfrage/entwicklung-des-personalbestandes-im-oeffentlichen-dienst-in-deutschland/

Es gab noch eine andere Tabelle (finde ich leider nicht mehr) wo die Anteiligen Kosten des Staatshaushaltes für ÖD aufgeführt waren, das war über die Jahre auch immer weniger geworden.

Es passt schlicht nicht, mehr Leistung zu verlangen und weniger Leute und finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben als vorher.


Und es ist noch zuviel. Der Staat muß auf seine Kernaufgaben zurückgestutzt werden. Wir brauchen keinen wuchernden Moloch. Wer angesichts von Ausgaben für Gendergaga, Beauftragten für diesen Nonsens oder jene Minderheit und ähnlichen Verschwendungen eine Fehlallokation von Ressourcen vermutet, dürfte richtig liegen.

Pädi07

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« Antwort #954 am: 16.07.2021 14:52 »
Ich bin sicher, dass die TdL helfen wird, den höheren EG etwas zu geben - wie seinerzeit die Stufe 6, die nicht von verdi gefordert war. Verdi unterstützt ausschließlich die EG 1-9a, aber die Arbeitgeber wissen schon, wo sie etwas nachjustieren müssen. Daher interessieren mich die Forderungen nicht - nur de Ergebnisse.

Amtsdenker

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Antw:Tarifverhandlung TV-L ab 09/2021 - Vorschläge/Wünsche
« Antwort #955 am: 16.07.2021 16:57 »
"Und es ist noch zuviel. Der Staat muß auf seine Kernaufgaben zurückgestutzt werden. Wir brauchen keinen wuchernden Moloch. Wer angesichts von Ausgaben für Gendergaga, Beauftragten für diesen Nonsens oder jene Minderheit und ähnlichen Verschwendungen eine Fehlallokation von Ressourcen vermutet, dürfte richtig liegen."


Trifft auf die Verwaltung voll zu. Im technischen Bereich sieht es dagegen düster aus. Wurde lange sträflich vernachlässigt. Auch darum braucht es bei den anstehenden Verhandlungen einen Fokus auf Ingenieure und Informatiker. Ich selbst erhalte regelmäßig Abwerbeversuche der PW und von anderen Behörden und Ämtern. Ebenso einige Ingenieurkollegen (auch ältere). Könnte früher oder später klicken und dann ist man eben weg. Mitarbeiterpflege wird im ÖD nicht groß geschrieben....

Otto1

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« Antwort #956 am: 19.07.2021 06:31 »

Bedingt durch die Demografie, die Decarbonisierung und Digitalisierung benötigt der öD mehr Personal. Zum einen müssen Abgänge ersetzt werden, zum anderen muss in Deutschland massiv Infrastruktur erneuert und neu aufgebaut werden. Hinzu kommt die Digitalisierung.

Sehe ich anders, das ist einmalige Chance um die aufgeblähte öffentliche Hand (Personell und strukturell) mal wieder auf ein gesundes Niveau (vergleichbar zu anderen Ländern) abzuschmelzen, effizienter zu werden und damit auch der künftigen schlechteren finanziellen Situation zu begegnen.

Getreu dem Motto, weniger ist mehr und gleichzeitig muss mit den vorhandenen Mitteln verantwortungs-/maßvoller aber vor allem wirkungsvoller umgegangen werden.

Gemessen am BIP und in totaler Anzahl gibt Deutschland im Vergleich zum OECD-Schnitt wenig für seinen öD aus.

Spid

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« Antwort #957 am: 19.07.2021 06:40 »
Warum sollten sich Ausgaben für den öD nach der wirtschaftlichen Leistung einer Volkswirtschaft bemessen? Wer so argumentiert, hilft nur dem Staatsmoloch bei seinem krebsartigen Wuchern. Weder werden die Aufgaben, die der Staat erledigen sollte, mehr noch bräuchte er dafür mehr oder besseres Personal bei höherer Wirtschaftsleistung. Genau genommen bremsen die beiden Ersteren letztere sogar aus.

Otto1

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« Antwort #958 am: 19.07.2021 06:43 »
Alles schön und gut, aber worauf wir uns sicher einigen können ist:

Bedingt durch die Demografie, die Decarbonisierung und Digitalisierung benötigt der öD mehr Personal. Zum einen müssen Abgänge ersetzt werden, zum anderen muss in Deutschland massiv Infrastruktur erneuert und neu aufgebaut werden. Hinzu kommt die Digitalisierung.

Der Markt steht vor dem selben Problemen und wird antworten finden.

Verdi und der TdL werden sich jedoch wieder auf 1,4% hier und 1,8% da einigen.
Da ver.di dieses AG Poblem wurscht ist, kann da nur die TdL was machen.
Zualgenmöglichkeiten einführen, aussertariflich wäre dass eine.
Aber solange da wie dort die Dramatik nicht gesehen wird (man erkennt es ja z.B. bei euch daran, dass die tariflichen Möglichkeiten nicht genutzt werden), wird ver.di und TdL da nur schnarchnääsig Änderungen machen.
Zitat
Meiner Meinung nach haben wir jedoch ein strukturelles Problem, dass vor allem im Bereich E9-E15 vorliegt.
Lindern würde dieses Problem aus meiner Sicht eine Anpassung der Stufen und eine 100% JSZ. Vom obligatorischen Inflationsausgleich mal abgesehen.
JSZ ja, wäre absolut sinnvoll, entweder komplett streichen für alle und freiwerdendes Geld umverteilen. Oder alle auf 100% anheben.

Stufen haben wir bei uns schon geregelt, sehe ich persönlich kein Bedarf, obwohl ich es unterstützte, da auf max 3 Stufe zu wechseln.

Was müsste man den deiner Meinung nach einem BauIng in normalen Grosstädte zahlen, damit sie ins öD wechseln?
oder einem FiSi bzw. Bsc Informatiker?

Ein ebenbürtiges Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen als in der pW oder ein höheres Gehalt.

Im Zeitalter des massiven Fachkräftemangel in diesen Bereichen scheuchen die AG in der pW ihre Leute auch nicht mit der Peitsche umher.

Besonders schlau halte ich im Übrigen die FITKO in FaM zu gründen: https://www.dbb.de/artikel/foederale-it-kooperation-fitko-braucht-mehr-geld-und-personal-jetzt.html

In Frankfurt werden Deutschlandweit die höchsten Gehälter im Bereich IT in der pW bezogen. Da findet der öD sicher gute Reste…

Spid

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« Antwort #959 am: 19.07.2021 06:46 »
Und genau darauf richtete sich doch die Frage: was wäre ein solches Gehalt? Konkrete Zahlen oder Zahlenbereiche.