Autor Thema: Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung  (Read 214512 times)

LeKai

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #2220 am: 19.02.2020 07:57 »
Hallo, die Bewerber Lage ist bei Stellen, für die kein Studium benötigt wird, unverändert gut. Bei und fehlt es an Ingenieuren und allgemeine Verwaltung im gehobenen Dienst.

Ja, und das wird sich dank der "Verdi´chen social component" immer mehr verschlimmern.

Die Arbeitgeber haben dieses Problem erkannt.

Schokobon

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #2221 am: 19.02.2020 08:55 »
Großer finanzstarker Landkreis schreibt EG 11 extern aus und es kommen 3 (!!!) Bewerbungen rein wovon 2 Quereinsteiger ohne Kenntnisse sind und der dritte formal vielleicht passen würde aber man dann halt im Gespräch merkt "der passt nicht rein"...da muss was gemacht werden!
Intern bewirbt sich auch keiner weil niemand "fürn Fuffi mehr" die Mehrverantwortung übernehmen will.

Mehr Abstand zwischen den EG
Mehr Geld ab 9b
Maximal 3 Stufen
Ballungsraumzulage / Entgelte um am örtlichen Arbeitsmarkt konkurrenzfähig zu sein

Otto1

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #2222 am: 19.02.2020 09:10 »
Zur Einordnung hätte ich eine kurez Frage: Wie stellt sich denn die Bewerbersituation (Anzahl, Qualität) in der Verwaltung (also keine IT, Architekten, Ingenieure, etc. ) dar? Sind Signifikante Unterschiede in den Entgeltgruppen erkennbar oder gibt es für die Verwaltung noch ausreichend "Fachkräfte"?

Meine spontane Google-Suche hat leider kein ergebnis geliefert, vielleicht hat ja jemand hierzu nähere Informationen.

Laut PwC:

Folgende Entwicklungen zeichnen sich bis 2030 ab:
• Mit einem Mangel von 816.000 Fachkräften ist der öffentliche Sektor die „Branche“ mit dem größten absoluten Mangel im Jahr 2030. Davon 320.000 Akademiker und 315.000 gehobene Fachkräfte (Techniker, Meister etc. Also alles was sich so bei E8, E9, E10 tummelt. Der Rest verteilt sich vor allem auf die sozialen Berufe.


Laut McKinsey:

Der öffentliche Sektor in Deutschland steuert auf einen dramatischen Fachkräftemängel zu: Bis 2030 wird dort mehr als jeder dritte Beschäftigte in Rente gehen. Da es den Behörden zugleich an Nachwuchs mangelt, klafft eine Personallücke von über 730.000 Beschäftigten. Davon entfallen ungefähr 400.000 auf die mittlere Führungsebene (Definition Laut McKinsey E9-E15), die für die Umsetzung von Zukunftsinitiativen von besonderer Bedeutung ist.

Die Befragung der Führungskräfte lässt auch Rückschlüsse zu auf die Gründe, warum sich der öffentliche Sektor als Arbeitgeber so schwertut und viele Mitarbeiter an die Privatwirtschaft verliert: Unerfüllte Gehaltswünsche nennen 59% der Befragten als Grund, gefolgt vom Mangel an Aufstiegsmöglichkeiten (52%) und fehlenden inspirierenden Führungskräften (35%).


Schön zusammengefasst: https://www.mckinsey.de/news/presse/2019-04-02-die-besten-bitte


Go Verdi go! Soziale Komponente für die EG 2-8!!!


Kühlschrank

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #2223 am: 19.02.2020 09:19 »
Ein Landkreis bei uns hat vor ein paar Wochen eine Hausmeisterstelle für eine Schule mit EG 5 ausgeschrieben. Anforderung war allerdings Industriemeister, Meister im Bereich Elektrotechnik oder staatlich geprüfter Techniker. Entweder es war ein Fehler im Ausschreibungstext oder man hat tatsächlich über das Ziel hinaus geschossen.

In unserer Kommune zeichnet sich seit ein paar Jahren im EG 5 bis EG 8 Bereich deutlich ab, dass nur noch Quereinsteiger eingestellt werden. Die Bewerberzahlen sind akzeptabel, tatsächlich ausgebildetes Verwaltungspersonal ist allerdings nicht dabei. Man versucht es dann damit, dass die Quereinsteiger den I. Verwaltungslehrgang besuchen, um "Fachkräfte" zu gewinnen.

MrRossi

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #2224 am: 19.02.2020 09:24 »
Laut McKinsey:

Der öffentliche Sektor in Deutschland steuert auf einen dramatischen Fachkräftemängel zu: Bis 2030 wird dort mehr als jeder dritte Beschäftigte in Rente gehen. Da es den Behörden zugleich an Nachwuchs mangelt, klafft eine Personallücke von über 730.000 Beschäftigten. Davon entfallen ungefähr 400.000 auf die mittlere Führungsebene (Definition Laut McKinsey E9-E15), die für die Umsetzung von Zukunftsinitiativen von besonderer Bedeutung ist

E9-E15 ? Wo findet man diese Definition?

Otto1

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #2225 am: 19.02.2020 09:25 »
Großer finanzstarker Landkreis schreibt EG 11 extern aus und es kommen 3 (!!!) Bewerbungen rein wovon 2 Quereinsteiger ohne Kenntnisse sind und der dritte formal vielleicht passen würde aber man dann halt im Gespräch merkt "der passt nicht rein"...da muss was gemacht werden!
Intern bewirbt sich auch keiner weil niemand "fürn Fuffi mehr" die Mehrverantwortung übernehmen will.

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Hier werden examinierte Krankenschwestern in der Zeitung für 4.000 Euro + Zulagen (Nacht, Sonn- und Feiertage) gesucht. Dabei werden zum Teil 10.000 EUR Wechselprämie bei einer Verweildauer von 48 Monaten gezahlt.

Wenn nun einen Akademiker, am besten noch im technischen Bereich, genauso bezahlt bzw. bezahlen will ;-), dann kommt halt keiner. Davon mal abgesehen gönne ich es jedem Krankenpflegenden von Herzen, aber man muss sich im öD echt nicht mehr wundern.

Man sollte das Stufenmodell entschlacken. 90% Eingangsstufe (Probezeit), 100 % Basisstufe, 120% Erfahrungsstufe nach 2 Jahren und eine Leistungskomponente, bspw. 14 Monatsgehalt. Das ganze müsste mit einer vernünftigen EGO einhergehen, damit man eine Perspektive zum Aufstieg hat.

Otto1

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #2226 am: 19.02.2020 09:26 »
Laut McKinsey:

Der öffentliche Sektor in Deutschland steuert auf einen dramatischen Fachkräftemängel zu: Bis 2030 wird dort mehr als jeder dritte Beschäftigte in Rente gehen. Da es den Behörden zugleich an Nachwuchs mangelt, klafft eine Personallücke von über 730.000 Beschäftigten. Davon entfallen ungefähr 400.000 auf die mittlere Führungsebene (Definition Laut McKinsey E9-E15), die für die Umsetzung von Zukunftsinitiativen von besonderer Bedeutung ist

E9-E15 ? Wo findet man diese Definition?

Das seien Beamte der Besoldungsgruppen A9 aufwärts bzw. Tarifangestellte der Entgeltgruppen E9 und höher. Dieser Nachwuchs sei für die spätere Besetzung der mittleren Führungsebene in Behörden entscheidend, etwa für die Besetzung von Unterabteilungs- oder Referatsleiterposten auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene.

https://www.mckinsey.de/news/presse/2019-04-02-die-besten-bitte


Höhere Führungskräfte sind dann B Besoldung.

Wastelandwarrior

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #2227 am: 19.02.2020 09:32 »
Die EGOs sind "vernünftig" und im großen und ganzen in sich schlüssig und mit "Aufstiegsmöglichkeiten".

Es hapert an der Bezahlung an einigen Stellen (9b aufwärts), an anderen könnte sie gut 5 Jahre eingefroren werden (EG5-9a) um marktgerecht zu werden. Allerdings ist es ja gerade eine Stärke des ÖD, als Stabilisierungsfaktor in wirtschaftlich schlechten Zeiten da zu sein. Die kommen jetzt.

Die Zuordnung der Tätigkeitsmerkmale zu Entgeltgruppen kann geändert werden.

Beamter13

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #2228 am: 19.02.2020 09:35 »
Für IT, Architekten, etc. vermag ich den Mangel an Personal durchaus nachvollziehen. Für die "Kernverwaltung" fehlt mir da irgendwie der Glaube.

Woher soll hier der Mangel an Personen kommen? Die meisten Älteren gehen erst in den kommenden Jahren in Rente/Pension. Dafür bilden die kommunalen Hochschulen Verwaltungsmitarbeiter*innen ohne Ende aus. Jedes Jahr wird durch die örtliche Hochschule ein neuer Rekord an Anmeldungen durch die Kommunen und das Land gemeldet. Wo bleiben die ganzen Personen? Sind die alle schlecht ausgebildet? Hat wirklich keiner Lust Positionen ab einer gewissen Entgeltstufe zu besetzen?

Die unteren Enteltgruppen sind auch durch Fachfremde stark nachgefragt, das erschließt sich mir. Hier scheint man weiterhin Personal zu finden. Aber woher kommt der Mangel in den höheren Entgeltgruppen? Hier besteht ja keine direkte Konkurrenz zur Privatwirtschaft. Wer ein entsprechendes Studium oder den A2 absolviert hat, hat sich ja entsprechend auf den öffentlichen Dienst  festgelegt?

Otto1

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #2229 am: 19.02.2020 09:39 »
Die EGOs sind "vernünftig" und im großen und ganzen in sich schlüssig und mit "Aufstiegsmöglichkeiten".

Es hapert an der Bezahlung an einigen Stellen (9b aufwärts), an anderen könnte sie gut 5 Jahre eingefroren werden (EG5-9a) um marktgerecht zu werden. Allerdings ist es ja gerade eine Stärke des ÖD, als Stabilisierungsfaktor in wirtschaftlich schlechten Zeiten da zu sein. Die kommen jetzt.

Die Zuordnung der Tätigkeitsmerkmale zu Entgeltgruppen kann geändert werden.

Mit wirtschaftlich schlechten Zeiten muss keiner argumentieren. VW will zwar die Belegschaft bedingt durch die Fertigung von E-Autos sozialverträglich abbauen, aber gleichzeitig über 11.000 Informatiker einstellen. Wenn der öD also die Digitalisierung will braucht es beispielsweise hier ein besonderes Augenmerk. Gleiches gilt für den Bereich Bau. Jeder steckt seine Kohle in den Beton, da es keine Zinsen mehr gibt, dementsprechend wird es auch hier keine Entspannung geben. Die sozialen Berufe werden aufgrund des demographischen Wandels auch boomen...

Schauen sie mal in den Demographiebericht der Regierung. Von Arbeitslosigkeit steht da nichts, da soviele Babyboomer bis 2030 in Rente gehen.

MrRossi

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #2230 am: 19.02.2020 09:42 »
Die EGOs sind "vernünftig" und im großen und ganzen in sich schlüssig und mit "Aufstiegsmöglichkeiten".

Es hapert an der Bezahlung an einigen Stellen (9b aufwärts), an anderen könnte sie gut 5 Jahre eingefroren werden (EG5-9a) um marktgerecht zu werden. Allerdings ist es ja gerade eine Stärke des ÖD, als Stabilisierungsfaktor in wirtschaftlich schlechten Zeiten da zu sein. Die kommen jetzt.

Die Zuordnung der Tätigkeitsmerkmale zu Entgeltgruppen kann geändert werden.

Du weist aber schon das Meister/Techniker überwiegend E8-9a sind?
Und da herscht ebenso Mangel.

was_guckst_du

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #2231 am: 19.02.2020 09:57 »
@Beamter13

...ein kleines Beispiel aus der Praxis (Landkreis NRW)

...nachdem wir lange Zeit jährlich nur 2 oder 3 Auszubildende für den gehobenen Dienst eingestellt haben, bilden wir nun verstärkt aus. Für den Einstellungsjahrgang 2020 sind es nun 45 Auszubildende. Wir hätten gerne mehr, aber es gibt einerseits nicht ausreichend Plätze an der Fachhochschule und andererseits ist es sowieso schwierig geworden, ausreichend Abiturienten zu finden, die mehr können, als ihren Namen fehlerhaft zu schreiben.

Da die erhöhten Einstellungszahlen schon seit Jahren nicht ausreichen, die demografische Entwicklung abzufangen, gibt es bei uns externe Dauerausschreibungen für den gehobenen Dienst (einzige Voraussetzung entsprechende Verwaltungsausbildung). Daneben wird offensiv bei anderen Verwaltungen "geräubert".

Trotzdem können nicht alle Stellen besetzt werden oder es werden Personen eingestellt, die es früher nicht on den öD geschafft hätten. In den nächsten 10 Jahren werden von den 1300 Beschäftigten weitere 400-450 in den Ruhestand gehen bzw. aus anderen Gründen ihre Stellen frei machen.

Ich weiß nicht, in welchem Ort der Glückseeligkeit du beschäftigt bist, aber im Normalfall sieht die Welt im öD nicht besonders rosig aus.
Gruß aus "Tief im Westen"

Meine Beiträge geben grundsätzlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder und beinhalten keine Rechtsberatung. Meistens sind sie ernster Natur, manchmal aber auch nicht. Bei einer obskuren Einzelfallpersönlichkeit antworte ich auch aus therapeutischen Gründen

WasDennNun

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« Antwort #2232 am: 19.02.2020 09:57 »
Die unteren Enteltgruppen sind auch durch Fachfremde stark nachgefragt, das erschließt sich mir. Hier scheint man weiterhin Personal zu finden. Aber woher kommt der Mangel in den höheren Entgeltgruppen? Hier besteht ja keine direkte Konkurrenz zur Privatwirtschaft.
Hääää???
 Ing. IT TEchniker alles "Fachfremde", die nicht in den unteren Entgeltgruppen sind, oder sein sollten, da sie eben deswegen nicht kommen.

RsQ

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« Antwort #2233 am: 19.02.2020 10:02 »
und der dritte formal vielleicht passen würde aber man dann halt im Gespräch merkt "der passt nicht rein"

Sorry für off-topic, aber: Was muss ein Kandidat denn machen bzw. wie sich anstellen, um im VG als "passt nicht rein" eingeordnet zu werden? Präsentiert sich da nicht jeder von seiner allerbesten, super-teamkompatibelsten Seite?

Beamter13

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #2234 am: 19.02.2020 10:05 »
@Beamter13

...ein kleines Beispiel aus der Praxis (Landkreis NRW)

...nachdem wir lange Zeit jährlich nur 2 oder 3 Auszubildende für den gehobenen Dienst eingestellt haben, bilden wir nun verstärkt aus. Für den Einstellungsjahrgang 2020 sind es nun 45 Auszubildende. Wir hätten gerne mehr, aber es gibt einerseits nicht ausreichend Plätze an der Fachhochschule und andererseits ist es sowieso schwierig geworden, ausreichend Abiturienten zu finden, die mehr können, als ihren Namen fehlerhaft zu schreiben.

Da die erhöhten Einstellungszahlen schon seit Jahren nicht ausreichen, die demografische Entwicklung abzufangen, gibt es bei uns externe Dauerausschreibungen für den gehobenen Dienst (einzige Voraussetzung entsprechende Verwaltungsausbildung). Daneben wird offensiv bei anderen Verwaltungen "geräubert".

Trotzdem können nicht alle Stellen besetzt werden oder es werden Personen eingestellt, die es früher nicht on den öD geschafft hätten. In den nächsten 10 Jahren werden von den 1300 Beschäftigten weitere 400-450 in den Ruhestand gehen bzw. aus anderen Gründen ihre Stellen frei machen.

Ich weiß nicht, in welchem Ort der Glückseeligkeit du beschäftigt bist, aber im Normalfall sieht die Welt im öD nicht besonders rosig aus.

Bei der Zukunftsprognose bin ich komplett bei Ihnen. Aber Stand jetzt ist der Fachkräftemangel in der Kernverwaltung für mich nicht ersichtlich. Daher das Interesse an der Thematik. Bei uns im Haus sind zahlreiche Stellen der IT, Architekten, Handwerker, etc. nicht besetzt. Aber für Verwaltungsaufgaben wird weiterhin ausreichend "gutes" Personal gefunden. Lediglich ein Abbau der Qualität bei Anwärter*innen ist ersichtlich.