Autor Thema: Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung  (Read 146937 times)

Kryne

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #960 am: 09.01.2020 08:53 »
also wenn eine 4h Woche eingeführt werden würde (was ich nicht glaube), dann müsste dies ja für alle möglich sein...heisst aber auch, dass Öffnungszeiten angepasst werden müssen etc.
Als öffentliche Verwaltung stelle ich es mir schwierig vor, wenn zB der Freitag aus den Öffnungszeiten heraus fällt.
Gerade viele Montagearbeiter, welche Donnerstag Abend nach Hause kommen, nutzen gerade den Freitag, um ihre Wege beim Einwohnermeldeamt etc. zu erledigen. Das gibt dann aber ganz sicher viele Negativschlagzeilen.
Gefallen würde mir ein 3 Tages-Wochenende vermutlich genau so, wie vielen anderen auch!


Dann müssen sich die Montagearbeiter eben einen Tag frei nehmen für Amtsangelegenheiten, genau so wie fast jeder normale Mensch auch der feste Arbeitszeiten hat.

Es gibt keinen einzigen Tag an dem meine Verlobte irgendwas im Rathaus unserer Gemeinde machen könnte, ohne sich einen Tag oder einen halben Tag Urlaub nehmen zu müssen. Sie hat feste Arbeitszeiten und die liegen eben so, dass sie nicht zu den Öffnungszeiten ins Rathaus kann.

Ich kann auch nur dank Gleitzeit hin.

Außerdem sagt ja keiner das man Öffnungszeiten anpassen muss. Wenn du hier mal gelesen hättest, dann hättest du gesehen, dass sogar oft Öffnungszeiten verlängert werden.

Eine Werkstatt in Schweden hat aus einem 8h Tag einen 12h Tag gemacht. Eben mit zwei 6h Schichten. Entsprechend braucht man halt dann auch etwas mehr Personal.

Organisator

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #961 am: 09.01.2020 09:19 »

Dann müssen sich die Montagearbeiter eben einen Tag frei nehmen für Amtsangelegenheiten, genau so wie fast jeder normale Mensch auch der feste Arbeitszeiten hat.


Ich fände es sinnvoller, dass alle Amtsangelegenheiten auch ohne persönliche Vorsprache erledigt werden könnten (also online). Wie in diversen europäischen Ländern Standard, nur wir sind da ein bischen hinterher.

BAT

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #962 am: 09.01.2020 09:24 »

Dort wurde aber genau das Gegenteilige "bewiesen":
Bei entsprechender (nicht monetären) Motivation sind dort die AN in der Lage gewesen in 8h 25% mehr zu leisten als vorher. Sie haben nämlich dort in 4x8h das gleicher geschafft wie in 5x8h vorher. Obwohl ja eigentlich das nicht möglich ist?!?

Völlig daneben. Das sind typische Schlüsse von Personen die (sorry) nicht logisch denken können.



Kaffeetassensucher

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #963 am: 09.01.2020 09:48 »

Dann müssen sich die Montagearbeiter eben einen Tag frei nehmen für Amtsangelegenheiten, genau so wie fast jeder normale Mensch auch der feste Arbeitszeiten hat.


Ich fände es sinnvoller, dass alle Amtsangelegenheiten auch ohne persönliche Vorsprache erledigt werden könnten (also online). Wie in diversen europäischen Ländern Standard, nur wir sind da ein bischen hinterher.

Das wäre ohnehin der Optimalzustand!

Leider wird das in Deutschland noch eine ganze Weile dauern und bis dahin muss man sich eben anderweitig behelfen.

Doraymefayzo

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #964 am: 09.01.2020 11:42 »
Dann kommst du mit einem solchen Praxistest als Beispiel daher: Das Unternehmen Perpetual Guardian in Neuseeland
Dort wurde aber genau das Gegenteilige "bewiesen":
Bei entsprechender (nicht monetären) Motivation sind dort die AN in der Lage gewesen in 8h 25% mehr zu leisten als vorher. Sie haben nämlich dort in 4x8h das gleicher geschafft wie in 5x8h vorher. Obwohl ja eigentlich das nicht möglich ist?!?

Wieso sollte so etwas nicht möglich sein? Wenn man bedenkt wieviel Zeit an einem normalen Arbeitstag "verschwendet" wird durch Dinge die nicht arbeitsrelevant sind.
Dann entfällt halt das Pläuschchen mit den Kollegen, dann liest man halt nicht Morgens erstmal die aktuellen Nachrichten aus dem Weltgeschehen etc.
Ja, es gibt auch AN die an einem 8h-Tag auch 8h unter Strom stehen bzw. ackern und ihre Arbeit gerade so schaffen. Für solche AN ist es halt auch nicht gedacht. Aber in vielen Bereichen ist es möglich. Wenn man wirklich konzentriert und konsequent sein Pensum abarbeitet.
Nach der Mittagspause ist bei vielen sowieso die Luft raus bzw. deutlich "dünner", so dass man nur noch mit halber Kraft arbeitet.
Wieviele AN, die meinetwegen um 8 Uhr anfangen, werden erst 30-60 Minuten später produktiv? Wieviele AN arbeiten in den letzten 1-3 Stunden noch auf "voller Leistung"?
Ich habe es selbst oft genug erlebt, dass an Tagen, an denen ich viel zu tun hatte, ich "durchgepowert" habe und dann aber auch nach 5-6 Stunden fertig war (im doppelten Sinne).
Ja, ich hätte mir auch zwei Stunden mehr Zeit lassen können, aber wenn man gerade so schön "im Flow" ist, kann es auch Spaß machen.
Schön wäre m.E. die Regelung, dass man sein Wochen-Pensum halt schaffen muss und dann halt auch Feierabend machen kann. Wenn man es nach 4x8 geschafft hat okay, wenn man dafür 5x8 braucht, dann ist es halt so und wenn man noch früher fertig ist als 4x8....warum nicht?

venue

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #965 am: 09.01.2020 12:19 »
Hier mal meine Wunschvorstellungen für die Tarifrunde 2020:

- Laufzeit: 36 Monate
- 1. Jahr: Reduzierung der wöchentl. Arbeitszeit auf 37h (Traum: 36,5h) + Lohnsteigerung 2%
- 2. Jahr: Reduzierung der wöchentl. Arbeitszeit auf 36h (Traum: 34h) + Lohnsteigerung 1,5%
- 3. Jahr: Reduzierung der wöchentl. Arbeitszeit auf 35h (Traum: 32h) + Lohnsteigerung 0,5%

- Reduzierung & Anpassung der Entgelt-Stufen wie schon so oft erwähnt:
Stufe 1 = Probezeit
Stufe 2 = nach Probezeit bis 2 Jahre
Stufe 3 = 2-5 Jahre
Stufe 4 (Endstufe) = ab 5 Jahre


Zum Thema wöchentliche Arbeitszeit:
Es gibt kaum Gründe, bei einer 40h/39h Woche (speziell im öffentlichen Dienst und anderen Büro-Tätigkeiten) zu bleiben. Eine Verkürzung hätte positive Auswirkungen u.a. auf:
- Work-Life-Balance
- Arbeitszufriedenheit
- Motivation
- Produktivität
- Krankheits- / Ausfalltage
- arbeitsbedingten Stress
- OCB
- uvm.

All diese Parameter wirken sich positiv auf die Arbeitsleistung aus, sodass unterm Strich bei einem Großteil der Beschäftigten die Arbeit trotzdem oder sogar erst recht bewältigt werden kann.
Zudem kann so z.B. eine 32h-Woche bei einem optionalem Homeoffice-Tag dazu führen, dass man als junge(r) Vater / Mutter nur 3 komplette Tage im Büro sein muss und die Woche mit einem 6h Homeoffice-Tag beendet. Es bleibt mehr Zeit für die Familie, die Erziehung, etc.

Außerdem würde sich das oben erläuterte Szenario (besonders in Ballungszentren) stark positiv auf die Verkehrs- und Umweltsituation auswirken. 20-40% weniger Pendelverkehr beim ÖD, dadurch weniger Staus, weniger CO2, zeitlich kürzere Arbeitswege, geringere Spritkosten, usw.

Für all diejenigen Highperformer, die schon jetzt 8h+ am Tag arbeiten, durchgehend hochproduktiv und motiviert sind und trotzdem ihrer Arbeit nicht hinterherkommen, gibt es immer noch die Möglichkeit, weiterhin 40h+ Wochen zu schieben und diese dann im Sommer- & Winterloch abzubummeln oder sich bei Zustimmung des AG zusätzlich auszahlen zu lassen. Nur darf diese Personengruppe dann nicht nörgeln, wenn man gut gelaunt nach 6h das Büro in Richtung Wochenende verlässt :D.

WasDennNun

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #966 am: 09.01.2020 13:01 »
Dann kommst du mit einem solchen Praxistest als Beispiel daher: Das Unternehmen Perpetual Guardian in Neuseeland
Dort wurde aber genau das Gegenteilige "bewiesen":
Bei entsprechender (nicht monetären) Motivation sind dort die AN in der Lage gewesen in 8h 25% mehr zu leisten als vorher. Sie haben nämlich dort in 4x8h das gleicher geschafft wie in 5x8h vorher. Obwohl ja eigentlich das nicht möglich ist?!?

Wieso sollte so etwas nicht möglich sein?
Durch das "?!?" habe ich es hoffentlich ausreichend kenntlich gemacht, dass ich nicht diese Meinung teile und es eher ironisch meinte.
Ansonsten musst du den lieben @BAT fragen, der hat die These ins Spiel gebracht.

Bastel

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #967 am: 09.01.2020 13:10 »
Hier mal meine Wunschvorstellungen für die Tarifrunde 2020:

- Laufzeit: 36 Monate
- 1. Jahr: Reduzierung der wöchentl. Arbeitszeit auf 37h (Traum: 36,5h) + Lohnsteigerung 2%
- 2. Jahr: Reduzierung der wöchentl. Arbeitszeit auf 36h (Traum: 34h) + Lohnsteigerung 1,5%
- 3. Jahr: Reduzierung der wöchentl. Arbeitszeit auf 35h (Traum: 32h) + Lohnsteigerung 0,5%

- Reduzierung & Anpassung der Entgelt-Stufen wie schon so oft erwähnt:
Stufe 1 = Probezeit
Stufe 2 = nach Probezeit bis 2 Jahre
Stufe 3 = 2-5 Jahre
Stufe 4 (Endstufe) = ab 5 Jahre


100% JSZ noch dazu und es kann sich sehen lassen ;)

WasDennNun

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« Antwort #968 am: 09.01.2020 13:11 »

Dort wurde aber genau das Gegenteilige "bewiesen":
Bei entsprechender (nicht monetären) Motivation sind dort die AN in der Lage gewesen in 8h 25% mehr zu leisten als vorher. Sie haben nämlich dort in 4x8h das gleicher geschafft wie in 5x8h vorher. Obwohl ja eigentlich das nicht möglich ist?!?

Völlig daneben. Das sind typische Schlüsse von Personen die (sorry) nicht logisch denken können.
Was denn bitte? Mein ironischer Abschlusskommentar? oder
Das Du deine Pauschalthese mit deinem eigenem Beispiel (leider) widerlegt hast?
Mein logischer Schluss war: Bei entsprechender (nicht monetären) Motivation sind dort die AN in der Lage gewesen in 8h 25% mehr zu leisten als sie vorher in 8h geleistet haben.

Wenn du mir die Unlogik bitte erklären magst, anstelle mit Ausflüchten und Ansätze von Pöbeleien zu antworten.


venue

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #969 am: 09.01.2020 13:30 »
Hier mal meine Wunschvorstellungen für die Tarifrunde 2020:

- Laufzeit: 36 Monate
- 1. Jahr: Reduzierung der wöchentl. Arbeitszeit auf 37h (Traum: 36,5h) + Lohnsteigerung 2%
- 2. Jahr: Reduzierung der wöchentl. Arbeitszeit auf 36h (Traum: 34h) + Lohnsteigerung 1,5%
- 3. Jahr: Reduzierung der wöchentl. Arbeitszeit auf 35h (Traum: 32h) + Lohnsteigerung 0,5%

- Reduzierung & Anpassung der Entgelt-Stufen wie schon so oft erwähnt:
Stufe 1 = Probezeit
Stufe 2 = nach Probezeit bis 2 Jahre
Stufe 3 = 2-5 Jahre
Stufe 4 (Endstufe) = ab 5 Jahre


100% JSZ noch dazu und es kann sich sehen lassen ;)

Sorry, selbstverständlich!  :D

BAT

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« Antwort #970 am: 09.01.2020 14:05 »

Wenn du mir die Unlogik bitte erklären magst, anstelle mit Ausflüchten und Ansätze von Pöbeleien zu antworten.

Du stellst meine "These" der unmöglichen Effizienz nach mehr als sechs Stunden mit den erwähnten 4 X 8 Stunden in Frage bzw. merkst an, das dies damit widerlegt ist. Das ist systematischer Unfug.

(auch bei 4 X 8 Stunden kann man jeweils sechs Stunden high performen und rumsitzen und damit den gleichen Umfang wie in 5 X 8 Stunden erledigt haben)

Du ersetzt meine "Kaffeesatzleserei" mit absolutem, unlogischem Unfug. Sorry.

Zumal die Thematik ehe müßig ist und das Sabbern hier im Forum merkt man schon in Bezug auf kürzere Arbeitszeiten. Das wird mit Verdi nicht funktionieren. Ich gehe eher von allgemeinen 40 Stunden aus nach der nächsten oder übernächsten Verhandlung.

Und ja: ich kann mir durchaus vorstellen, daß es auch bei Bürotätigkeiten mit kürzeren Arbeitszeiten und höherer Effizienz nicht klappt. Man sollte aber Versuchen offener gegenüber stehen. Das ist aber in den letzten zwanzig bis dreißig Jahren nicht erfolgt. Aus mir unerfindlichen Gründen sind die Gewerkschaften nach der Reduzierung von 60 auf 50, auf 40, etc. bei 35 - 40 Stunden stehen geblieben.

Bastel

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Antw:Tarifrunde 2020 - Wunschvorstellung
« Antwort #971 am: 09.01.2020 14:28 »
Die Verdi Mitgliedsbeiträge werden ja vom Brutto berechnet. Da nutzt denen die kürzere Arbeitszeit nicht wirklich was... ::) ::)

WasDennNun

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« Antwort #972 am: 09.01.2020 14:33 »

Wenn du mir die Unlogik bitte erklären magst, anstelle mit Ausflüchten und Ansätze von Pöbeleien zu antworten.

Du stellst meine "These" der unmöglichen Effizienz nach mehr als sechs Stunden mit den erwähnten 4 X 8 Stunden in Frage bzw. merkst an, das dies damit widerlegt ist. Das ist systematischer Unfug.

(auch bei 4 X 8 Stunden kann man jeweils sechs Stunden high performen und rumsitzen und damit den gleichen Umfang wie in 5 X 8 Stunden erledigt haben)

Du ersetzt meine "Kaffeesatzleserei" mit absolutem, unlogischem Unfug. Sorry.
Du merkst es nicht oder?
Wie kommt es denn, dass diese Menschen bei 4x6 high perfomance und dann 4x2h low perfomance genauso viel leisten wie bei 5x6h high perfomance und  5x2h lowperfomance?
Das würde ja bedeuten, dass die high performance des 5. Tages keine ist?

oder anders gefragt: Wie viel high performance haben die Mitarbeiter vor der Umstellung auf 4 Tage Woche geliefert und wie viel nach dieser Umstellung?

Oder Womit erklärst du bitte, dass sie bei einem Wechsel von 4x8h, genauso viel Leisten wie vorher bei 5x8h ?
Was hat sich da bei ihnen wie verändert? Es kann ja nicht an der von dir gepriesen Reduktion von 8h Tag auf 6h Tag liegen.
Diese dir eigene Logik wünschte ich erklärt zu wissen.

BAT

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« Antwort #973 am: 09.01.2020 14:43 »
Ich habe nur auf einen Fall hingewiesen, der mir im Gedächtnis war, du hängst dich a) an diesem einen Beispiel auf und ziehst b) unlogische Schlüsse aus einer Sachlage, aus der man eigentlich aus der Ferne gar keine Schlüsse ziehen sollte.

Es war nur ein Beispiel für eine verkürzte Arbeitszeit mit Effizienzsteigerung. Mea culpa :P

Warum hängst du dich an Einzelheiten so auf? Genau diese Diskussion ist die alltägliche Nichteffizienz. Statt es auszuprobieren, wird akademisch diskutiert und das auf sehr bescheidenem Niveau.



MrRossi

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« Antwort #974 am: 09.01.2020 14:54 »
Steine werfen im Glashaus.