Autor Thema: [BW] Besoldungsrunde 2021-2023 Baden-Württemberg  (Read 90612 times)

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Antw:[BW] Besoldungsrunde 2021-2023 Baden-Württemberg
« Antwort #75 am: 28.01.2022 08:22 »
Das ist ein menschliches aber nicht rationales Phänomen:
Bei der Corona-Prämie gilt:
Lieber EINMALIG 1.000 bzw. 1.300 Euro als x-Prozent ein Leben lang. Da braucht glaube ich keiner einen Taschenrechner.

Es kommt natürlich immer auf den Vergleich an: Besser als nichts ist es natürlich.

Ist das tatsächlich so? Folgendes Beispiel:
aktuell: 14 Monate Nullrunde, dann Erhöhung um (glaube ich) 2,8 %
Alternative: 1,0 % Erhöhung für die 14 Monate, dann Erhöhung um 1,8 %
hätte man "ein Leben lang" auch keinen Vorteil. Der würde sich nur dann ergeben, wenn zu der Erhöhung um 2,8 % noch vorher etwas on top käme. Das ist aber Wunschdenken.

Archivsekretärin

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Antw:[BW] Besoldungsrunde 2021-2023 Baden-Württemberg
« Antwort #76 am: 28.01.2022 08:47 »
Mir persönlich geht es nicht mehr um das Ergebnis. Der Drops ist gelutscht…
Es geht mir im Moment um das Informiert sein. Wenn dich das stört, @Neuer12, ist das dein Problem nicht meins🤷🏻‍♀️

Bastel

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Antw:[BW] Besoldungsrunde 2021-2023 Baden-Württemberg
« Antwort #77 am: 28.01.2022 08:55 »
Der würde sich nur dann ergeben, wenn zu der Erhöhung um 2,8 % noch vorher etwas on top käme. Das ist aber Wunschdenken.

Die 1300 kommen ja auch on top.

1,8-2 sofort und 2,8 ab September wäre eine Alternative gewesen.

SwenTanortsch

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Antw:[BW] Besoldungsrunde 2021-2023 Baden-Württemberg
« Antwort #78 am: 28.01.2022 09:10 »
Das, was ihr schreibt, ist leider genau der Haken an den Einmalzahlungen, was man aber gerne vergisst, weil sich ein Betrag von 1.300,- hoch anhört und 1.300,- für sich genommen wohl auch für die allermeisten von uns ein hoher Betrag ist. Genau deshalb bieten ihn die Arbeitgeber so gerne als eine Art Überrumpelungstaktik an - von daher wird hier mit einiger Berechtigung Groll auf die gewerkschaftlichen Verhandlungsführer artikuliert; denn die Annahme des Angebots lag in ihrer Verantwortung.

Rechnen wir das Ergebnis einfach mal etwas vereinfacht durch, weil es - so schätze ich - nicht jedem Leser in seinen Auswirkungen ganz klar ist:

Baden-Württemberg hat 2020 einem verheirateten Beamten mit zwei Kindern in der ersten Erfahrungsstufe der untersten Besoldungsgruppe eine Nettoalimentation von knapp 30.000,- € gewährt. Nehmen wir diese mal als Grundlage und gehen wir vereinfachend davon aus, dass das die heutige Nettoalimentation zu Beginn des Jahres 2022 wäre. Eine Erhöhung um 1.300,- € bedeutete dann eine Gehaltssteigerung von 4,3 %, deshalb kommen uns 1.300,- € viel vor. Ein Tarifabschlus, der dauerhaft zu diesem Ergebnis führte, wäre bei einer Inflationsrate von 3,1 % im Jahr 2021 ein für den betrachteten Beamten sicherlich kein schlechter, da insbesondere die Bruttobesoldung noch einmal um mehr als 4,3 % steigen müsste, um einen entsprechenden Nettobetrag zu erhalten. Blieb die Inflationsrate 2022 bei 3,1 %, so würde sich die Alimentation des betroffenen Beamten 2022 real zunächst einmal um 1,2 % erhöhen.

Da die Einmalzahlung aber ein Festbetrag ist, sieht die Lage für Beamte in höheren Besoldungsgruppen und/oder Erfahrungsstufen anders aus: Verfügte ein betroffener Beamte über eine jährliche Nettoalimentation von 40.000,- €, läge die prozentuale Erhöhung bei nur noch bei 3,25 %; jetzt wäre kaum noch eine reale Erhöhung vorhanden. Darin liegt das eine Problem von Festbeträgen: Je höher die Alimentation, desto geringer ihre prozentuale Wirkung.

So oder so fällt aber die Wirkung der Einmalzahlung mit Ablauf des 31.12.2022 weg - und das ist das weit größere Problem. Bei einer Inflationsrate von 3,1 % 2022, würden alle Beamte in das Jahr 2023 mit einem Reallohnverlust von ziemlich genau drei Prozent starten, da die Wirkung der Einmalzahlung mit Beginn des Jahres 2023 wegfällt (der Beamte erhält ja nicht erneut eine entsprechende Einmalzahlung), läge der Reallohnindex nun bei 96,99. Vermittelt mit der zum 01.12.2022 kommenden Bruttogehaltssteigerung von 2,8 %, die keine Steigerung der Nettoalimentation um 2,8 % nach sich ziehen wird, sondern darunter liegt, starten nun alle Beamten mit einer real gegenüber 2021 geringeren Alimentation in das Jahr 2023. Unter der Prämisse einer Inflationsrate von 3,1 % 2022 und hinsichtlich der kalten Progression dürfte der Start ins Jahr 2023 bei einer 2,8 %igen Erhöhung der Bruttobesoldung zum 01.12.2022 je nach Besoldunsgruppe mit einem Reallohnindex von 99,5 % seinen Auftakt finden. Wenn nun 2023 die Inflatiobsrate bei 3,1 % läge, verzeichneten jener Beamte 2023 einen realen Alimentationsverlust von rund 3.5 %.

Da nun 2020 die Nettoalimentation des genannten verheirateten Beamten mit zwei Kindern rund elf Prozent unterhalb des Grundsicherungsniveaus lag, ihm 2021 bei einer Inflationsrate von 3,1 % eine Besoldungserhöhung von nur 1,4 % gewährt worden ist, sodass er bereits im letzten Jahr einen weiteren deutlichen realen Alimentationsverlust hingenommen hat, das geplante Vier-Säulen-Torso des Landes aber für die größten Teile der Beamten keine substanzielle Verbesserungen mit sich bringt, bleibt als Ergebnis nur festzuhalten, dass das nun auf die Beamten übertragene Tarifergebnis den weiteren Verfall der realen Alimentation (so wie auch der Tariflöhne im öffentlichen Diensts des Landes Baden-Württemberg) nicht nur nicht aufhält, sondern maßgeblich weiter mit vorantreibt - und das gilt nicht nur für Baden-Württemberg, sondern für ausnahmslos alle Länder, da zwar nicht alle ein Vier-Säulen-Torso für 2022 planen, aber keines auch nur in Ansätzen Pläne präsentierte, wieder zu einer verfassungskonformen Alimentation zurückkehren zu wollen. Dazu wird in nächster Zeit eine umfangreichere Betrachtung unter Berliner.Besoldung.de erscheinen, die das an Entwicklungen verschiedener Länder verdeutlichen wird, um so den in einem Monat zu erwartenden Beitrag in der DÖV inhaltlich zu flankieren, der nachweist, das seit spätestens 2008 die Alimentation in ausnahmslos allen Bundesländern materiell evident unangemessen ist.
« Last Edit: 28.01.2022 09:24 von SwenTanortsch »

sapere aude

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Antw:[BW] Besoldungsrunde 2021-2023 Baden-Württemberg
« Antwort #79 am: 28.01.2022 10:24 »
Ist das tatsächlich so? Folgendes Beispiel:
aktuell: 14 Monate Nullrunde, dann Erhöhung um (glaube ich) 2,8 %
Alternative: 1,0 % Erhöhung für die 14 Monate, dann Erhöhung um 1,8 %
hätte man "ein Leben lang" auch keinen Vorteil. Der würde sich nur dann ergeben, wenn zu der Erhöhung um 2,8 % noch vorher etwas on top käme. Das ist aber Wunschdenken.
[/quote]

Bei Deiner Alternative ist es tatsächlich so. mE hätte aber anstelle/anstatt der Einmalzahlung - wie in der Vergangenheit üblich - eine prozentuale-Erhöhung erfolgen "müssen". Wunschdenken hin oder her.
Ansonsten verweise ich vollumfänglich auf die Ausführungen von SwenTanortsch.

Bastel

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Antw:[BW] Besoldungsrunde 2021-2023 Baden-Württemberg
« Antwort #80 am: 28.01.2022 11:41 »
Durch den Zinseszins hätte man auch einen (kleinen) Vorteil bei 1% sofort und 1,8% in 14 Monaten vs. 2,8% in 14 Monaten...

flohafa

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Antw:[BW] Besoldungsrunde 2021-2023 Baden-Württemberg
« Antwort #81 am: 28.01.2022 14:08 »
Natürlich würde sich jeder von uns eine angemessene, d.h. die Inflation mindestens ausgleichende, lineare Erhöhung wünschen. Durch die Einmalzahlung entsteht freilich ein strukturelles Defizit oder besser noch: das Defizit der letzten Jahre wird fortgeschrieben. Wobei wir bei den Tarifrunden zuvor auch Abschlüsse hatten, die die Inflation überkompensiert haben.

Mein Punkt war lediglich, dass die Einmalzahlung zumindest die Leermonate etwas erträglicher macht. Knapp 100€ netto mehr im Monat (1300€/14) sind eine - wenn auch nur vorübergehende - Nettosteigerung, die man selten erfährt. Umso wichtiger ist es, dass die Auszahlung bald erfolgt, da sie ab 1.4. nicht mehr steuerfrei wäre!

Nichtsdestotrotz: in der nächsten Tarifrunde muss eine deutliche Steigerung her, die den mauen Abschluss ausgleicht. Dann kann man (hoffentlich) auch nicht mehr mit leeren Pandemie-Kassen argumentieren.

Neuer12

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Antw:[BW] Besoldungsrunde 2021-2023 Baden-Württemberg
« Antwort #82 am: 29.01.2022 05:58 »
Das ist ein menschliches aber nicht rationales Phänomen:
Bei der Corona-Prämie gilt:
Lieber EINMALIG 1.000 bzw. 1.300 Euro als x-Prozent ein Leben lang. Da braucht glaube ich keiner einen Taschenrechner.

Es kommt natürlich immer auf den Vergleich an: Besser als nichts ist es natürlich.

Ist das tatsächlich so? Folgendes Beispiel:
aktuell: 14 Monate Nullrunde, dann Erhöhung um (glaube ich) 2,8 %
Alternative: 1,0 % Erhöhung für die 14 Monate, dann Erhöhung um 1,8 %
hätte man "ein Leben lang" auch keinen Vorteil. Der würde sich nur dann ergeben, wenn zu der Erhöhung um 2,8 % noch vorher etwas on top käme. Das ist aber Wunschdenken.

Diese Erhöhung ist natürlich genauso (fast, denn auch hier wirkt der Zinseszins) mies.
Bei 5 Prozent Inflation, hätte es z.b. 5 Prozent Erhöhung zum Oktober 2021 und mind. 3,5 Prozent im Oktober 2022 bedurft, um keinen Reallohnverlust zu erleiden.

Hier gemeint war z.b. jetzt 2,5 Prozent und später, wie beschlossen, 2,8 Prozent.
Das wäre deutlich besser als 1300 Bonus.
Und wäre trotzdem immer noch ein deutlicher Reallohnverlust.
Wenn das ernsthaft einige nicht verstehen, mache ich mir große Sorgen für zukünftige Abschlüsse.
Mit uns kann man es ja machen, Auswirkungen verstehen sowieso nur wenige oder reden es sich schön.
« Last Edit: 29.01.2022 06:07 von Neuer12 »

Neuer12

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Antw:[BW] Besoldungsrunde 2021-2023 Baden-Württemberg
« Antwort #83 am: 29.01.2022 06:03 »

...
Mein Punkt war lediglich, dass die Einmalzahlung zumindest die Leermonate etwas erträglicher macht. Knapp 100€ netto mehr im Monat (1300€/14) sind eine - wenn auch nur vorübergehende - Nettosteigerung, die man selten erfährt. Umso wichtiger ist es, dass die Auszahlung bald erfolgt, da sie ab 1.4. nicht mehr steuerfrei wäre!

Nichtsdestotrotz: in der nächsten Tarifrunde muss eine deutliche Steigerung her, die den mauen Abschluss ausgleicht. Dann kann man (hoffentlich) auch nicht mehr mit leeren Pandemie-Kassen argumentieren.

Wer so denkt hat m.m.n. nichts verstanden und lässt sich an der Nase durch die Arena ziehen...sorry

Btw: dass die Inflation übertroffen wird, sollte normal sein.
Nennt man Wertschöpfung.

flohafa

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Antw:[BW] Besoldungsrunde 2021-2023 Baden-Württemberg
« Antwort #84 am: 29.01.2022 13:54 »

...
Mein Punkt war lediglich, dass die Einmalzahlung zumindest die Leermonate etwas erträglicher macht. Knapp 100€ netto mehr im Monat (1300€/14) sind eine - wenn auch nur vorübergehende - Nettosteigerung, die man selten erfährt. Umso wichtiger ist es, dass die Auszahlung bald erfolgt, da sie ab 1.4. nicht mehr steuerfrei wäre!

Nichtsdestotrotz: in der nächsten Tarifrunde muss eine deutliche Steigerung her, die den mauen Abschluss ausgleicht. Dann kann man (hoffentlich) auch nicht mehr mit leeren Pandemie-Kassen argumentieren.

Wer so denkt hat m.m.n. nichts verstanden und lässt sich an der Nase durch die Arena ziehen...sorry

Btw: dass die Inflation übertroffen wird, sollte normal sein.
Nennt man Wertschöpfung.

Sie operieren mit falschen Inflationszahlen. Die Inflation für 2021 lag bei 3,1% und nicht bei 5%. Den Begriff der Wertschöpfung verwenden sie ebenfalls falsch.

Dass das Ergebnis enttäuschend ist, ist wohl allgemeiner Konsens. Ihre Untergangsszenarien kann ich trotzdem nicht nachvollziehen. Was wäre denn ihr Wunschergebnis gewesen?

Neuer12

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« Antwort #85 am: 30.01.2022 05:08 »
Die Inflation zum Zeitpunkt des Tarifabschlusses war sogar über 5 Prozent im Jahresvergleich.
Für das Gesamtjahr stimmt ihre Aussage.
Es kam hier für mich auch nur auf Beispielwerte an.

P.a. mehr als 3 % wäre das Minimum gewesen...wenn man die nicht gegeben amtsantgemesse Besoldung bedenkt, mind. für 2022 beim Inflationsschnitt, 2022 wegen Erhöhung von Mindestlohn auf 12 Eur/Stunde sogar mehr.
Das fliegt denen sowieso irgendwann um die Ohren.

Im übrigen, waren auch Pflegekräfte dabei, die man ja  unbedingt besser bezahlen muss...ne klar, verar...kann ich mich selbst...und jetzt bitte nicht mit en verbesserten Schichtzuschlägen kommen.

Hans

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« Antwort #86 am: 03.02.2022 07:46 »
 ::)  Tja, auch die Opposition bläst ins selbe Horn.

https://www.bbw.dbb.de/aktuelles/news/viel-uebereinstimmung-in-den-sachfragen/


flohafa

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Antw:[BW] Besoldungsrunde 2021-2023 Baden-Württemberg
« Antwort #87 am: 03.02.2022 10:56 »
::)  Tja, auch die Opposition bläst ins selbe Horn.

https://www.bbw.dbb.de/aktuelles/news/viel-uebereinstimmung-in-den-sachfragen/

Ja, ganz toll, dass die SPD in der Opposition so entschieden Stellung bezieht und so beamtenfreundliche Aussagen macht! Aber Moment... war sie nicht an der Regierung und hat maßgeblich zu den Verschlechterungen durch das Haushaltsbegleitgesetz 2013/14 beigetragen? Upsi!


Maja01

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Neuer12

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« Antwort #89 am: 03.02.2022 19:14 »
::)  Tja, auch die Opposition bläst ins selbe Horn.

https://www.bbw.dbb.de/aktuelles/news/viel-uebereinstimmung-in-den-sachfragen/

Ja, ganz toll, dass die SPD in der Opposition so entschieden Stellung bezieht und so beamtenfreundliche Aussagen macht! Aber Moment... war sie nicht an der Regierung und hat maßgeblich zu den Verschlechterungen durch das Haushaltsbegleitgesetz 2013/14 beigetragen? Upsi!

Ja.
Wobei ich hier auch nicht wirklich Kritik an diesem mehr als katastrophalem Ergebnis herauslesen.
Falls sie mal wieder in der Regierung sind, bin ich gespannt, ob die tlw. positive Haltung so bleibt.
Insgesamt sind ist der BBB viel zu brav.
Eine Schande so eine Interessenvertretung.
Z.b.:
"„Wir haben uns zwar mehr gewünscht, genauer gesagt, eine Neuordnung des gesamten Besoldungsgefüges“, räumte Rosenberger ein. Realistisch betrachtet sei dies jedoch gegenwärtig nicht zu finanzieren."
Das ist bodenlos.
Wenn vertritt der BBB bitte?
Es geht hier doch nicht uns wünschen, sondern darum, dass endlich verfassungsgemäß alimentiert wird.
Schon alleine dafür müsste er zurücktreten.
« Last Edit: 03.02.2022 19:20 von Neuer12 »