Autor Thema: Tarifverhandlung TV-L ab 09/2021 - Vorschläge/Wünsche  (Read 187137 times)

Dienstbeflissen

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Antw:Tarifverhandlung TV-L ab 09/2021 - Vorschläge/Wünsche
« Antwort #1095 am: 28.07.2021 18:16 »
Bauings für E12 bekommt man doch relativ gut. Wichtig ist nicht nur auf der eigenen Intranetseite auszuschreiben ;)

Lt. Stepstone liegt das Durschbittgehalt eines Bauings bei etwa 56.000€, da ist E12 doch gut.
Und wäre bei uns das Einstiegsgehalt und nach 3 Jahren dann die 70T€

Aber wenn man ein Verwaltung hat, die nicht die Notwendigkeit sieht, attraktiv auszuschreiben und das maximale zu zahlen, was der Tarif hergibt.....

Dann kann man lieber dafür plädieren: Alle sollen 10% mehr bekommen, damit wir neue Kollegen findet!

Bullshit, dieser Gedanke.
Mit 70k p.a. sind jedenfalls die allermeisten Bauings und itler sehr gut bedient.

M1805E

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Antw:Tarifverhandlung TV-L ab 09/2021 - Vorschläge/Wünsche
« Antwort #1096 am: 28.07.2021 18:19 »
Wie kommst du darauf dass alle in der E13 beschäftigen klassischerweise nach einigen Jahren wieder den Job wechseln? Inwiefern lässt sich so eine Überlegung untermauern?
Da alle WiMi an der Uni E13 sind und idR nach 6 Jahren weg sind liegt das ja auf der Hand.

In meinem Bundesland gibt es gewiss viele andere E13 Beschäftige, die nicht WiMi sind. Und wegen den WiMis jetzt Gruppenleiter und spezielle Sachbearbeiter nicht besser bezahlen zu wollen finde ich dann trotzdem in der Pauschalität nicht nachvollziehbar.

cyrix42

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« Antwort #1097 am: 28.07.2021 18:32 »
Man könnte auch einfach die WiMis besser bezahlen. ;-)

Und wo wir gerade an den Hochschulen sind: Es wäre doch mal nett, wenn die Studentischen und Wissenschaftlichen Hilfskräfte auch vom TV-L erfasst werden würden. Dann dürften da nämlich Stundenlöhne deutlich jenseits des Mindestlohns, wo man sich derzeit bewegt, herauskommen, was der Arbeit deutlich angemessener sein dürfte.

Spid

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Antw:Tarifverhandlung TV-L ab 09/2021 - Vorschläge/Wünsche
« Antwort #1098 am: 28.07.2021 18:39 »
Warum sollten Hilfskräfte mehr als den Mindestlohn bekommen?

cyrix42

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« Antwort #1099 am: 28.07.2021 18:48 »
Da deren Tätigkeiten z.B. Kenntnisse, die im Studium vermittelt werden, voraussetzen? Für die wissenschaftlichen Hilfskräfte ist dies z.B. durch einen entsprechenden Studienabschluss nachzuweisen. Wenn ich nach der EGO gehe, lande ich damit bei EG 9b.

Generell würde ich aber auch für SHK zumindest gründliche Fachkenntnisse und selbständiges Arbeiten fordern, womit man wohl irgendwo bei EG 8 wäre.
« Last Edit: 28.07.2021 19:00 von cyrix42 »

Dienstbeflissen

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Antw:Tarifverhandlung TV-L ab 09/2021 - Vorschläge/Wünsche
« Antwort #1100 am: 28.07.2021 18:52 »
Wie kommst du darauf dass alle in der E13 beschäftigen klassischerweise nach einigen Jahren wieder den Job wechseln? Inwiefern lässt sich so eine Überlegung untermauern?
Da alle WiMi an der Uni E13 sind und idR nach 6 Jahren weg sind liegt das ja auf der Hand.

In meinem Bundesland gibt es gewiss viele andere E13 Beschäftige, die nicht WiMi sind. Und wegen den WiMis jetzt Gruppenleiter und spezielle Sachbearbeiter nicht besser bezahlen zu wollen finde ich dann trotzdem in der Pauschalität nicht nachvollziehbar.
Nicht umsonst sind in allen mir bekannten Personalkostenverrechnubgssatztabellen E12er teurer als E13er.

Sozialarbeiter

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« Antwort #1101 am: 28.07.2021 18:52 »
@cyrix42
Google mal TVStud.
In Berlin wurde schon ordentlich dazu gestreikt. Soll zeitnah auch Verhandlungen (ich glaube mit der TdL) geben.

Amtsdenker

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Antw:Tarifverhandlung TV-L ab 09/2021 - Vorschläge/Wünsche
« Antwort #1102 am: 28.07.2021 18:54 »
Bauings für E12 bekommt man doch relativ gut. Wichtig ist nicht nur auf der eigenen Intranetseite auszuschreiben ;)

Lt. Stepstone liegt das Durschbittgehalt eines Bauings bei etwa 56.000€, da ist E12 doch gut.
Und wäre bei uns das Einstiegsgehalt und nach 3 Jahren dann die 70T€

Aber wenn man ein Verwaltung hat, die nicht die Notwendigkeit sieht, attraktiv auszuschreiben und das maximale zu zahlen, was der Tarif hergibt.....

Dann kann man lieber dafür plädieren: Alle sollen 10% mehr bekommen, damit wir neue Kollegen findet!

Bullshit, dieser Gedanke.
Mit 70k p.a. sind jedenfalls die allermeisten Bauings und itler sehr gut bedient.

Es ist nicht schlecht. Allerdings sind bei uns z.B. auch die Bauingenieur-Stellen teilweise doch recht Informatiklastig und ein relativ breites Fachspektrum wird verlangt. Es werden auch vertiefte IT-Kenntnisse erwartet (Netzwerke, TCP/IP, VPN, Installationen, BIM, Datenbanken...). Hat mit dem klassischen Bauingenieur immer weniger zu tun. Das Berufsbild ist im Wandel. Nach meiner Beobachtung ist dies in Teilbereichen vom ÖD für Ingenieure zunehmend zu beobachten, weniger im kleinen Ingenieurbüro. Und da sinkt das Angebot an fähigen Ingenieuren dann deutlich. In diesem Punkt wäre eine "Schärfung" des TV-L oder geeignete Instrumente sinnvoll. Mit Zulagen tun sich viele Personalabteilungen -warum auch immer- schwer.

Spid

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« Antwort #1103 am: 28.07.2021 19:00 »
Da deren Tätigkeiten z.B. Kenntnisse, die im Studium vermittelt werden, voraussetzen? Für die wissenschaftlichen Hilfskräfte ist dies z.B. durch einen entsprechenden Studienabschluss nachzuweisen. Wenn ich nach der EGO gehe, lande ich damit bei EG 9b.

Generell würde ich aber auch für SHK zumindest gründliche Fachkenntnisse und selbständiges Arbeiten fordern, womit man wohl irgendwo jenseits von EG 6 wäre.

Und? Hilfskräfte bleiben Hilfskräfte. Für diese braucht es auch keinen Tarifvertrag, denn da gibt es ja den Mindestlohn. Ich habe auch nicht den Eindruck, als gäbe es da drängende Besetzungsprobleme, die eine Orientierung oberhalb des Mindestlohns erforderten.

cyrix42

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« Antwort #1104 am: 28.07.2021 19:06 »
Und? Hilfskräfte bleiben Hilfskräfte. Für diese braucht es auch keinen Tarifvertrag, denn da gibt es ja den Mindestlohn. Ich habe auch nicht den Eindruck, als gäbe es da drängende Besetzungsprobleme, die eine Orientierung oberhalb des Mindestlohns erforderten.

Nun, wir haben durchaus Besetzungsprobleme in diesem Bereich. ;-) Mal davon abgesehen, dass ich keinen Extra-Tarifvertrag für die SHK und WHK gefordert habe, sondern die Aufhebung des künstlichen Ausschlusses dieser Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder vom Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes der Länder. (Und ich sehe auch nicht, inwiefern SHK und WHK weniger Anrecht auf eine Bezahlung nach Tabelle und Eingruppierung nach EGO haben sollten, als etwa Hausmeister...)

btw: Ich habe mal gelernt, dass es nicht auf den Namen sondern die auszuübenden Tätigkeiten ankäme. Insofern ist das Wort "Hilfskraft" hier nur eine unbedeutende Worthülse, die für die Fragestellung eher irrelevant ist. ;-)

Otto1

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« Antwort #1105 am: 28.07.2021 19:17 »
Der öD wäre durch eine Kopplung der Entgelte an die Kaufkraft nur noch für Beamte attraktiv. Den die werden ja gemäß Gerichtsurteil amtsangemessen alimentiert.
Die Beamten werden zukünftig aufgrund BVerG Urteile regional unterschiedlich alimentiert.
Warum nicht also die TB?
Was daran ist schwachsinnig?
Schwachsinnig ist zu glauben, dass man einen Ing in kleinklekersdorf das gleiche zahlen soll wie in Teuerhausen.

Nur das e11 nicht für Kleinkleckersdorf reicht, Herr Mädge.

Otto1

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« Antwort #1106 am: 28.07.2021 19:19 »
Gut wäre:
Abschaffung der Stufen 2,4-5; Berufsanfänger Stufe 1; Aufstieg in Stufe 3 nach einem Jahr in Stufe 1, Aufstieg in Stufe 6 nach 3 Jahren in Stufe 3.
Kopplung der Entgelte an den lokalen Kaufkraftindex.
Einheitliche Jahressonderzahlung für alle Entgeltgruppen.
Keine prozentuale Erhöhung.
Laufzeit 24 Monate.

Als Beamter wünsche ich mir jedoch einfach eine möglichst hohe prozentuale Erhöhung der Entgelte und eine entsprechende Übertragung.

Die Kopplung an den Kaufkraftindex halte ich für idiotisch. Zum einen gibt es in einigen Regionen einen Überschuss an Leuten die sich um Stellen bis E8 schlagen und zum anderen gibt es in den gleichen Regionen massiven Fachkräftemangel im Bereich der Ingenieure und Informatiker. In Leipzig findet man sicher eine Bürokraft für 2.000-2.300€, aber keinen Informatiker/ Ingenieur für E11.

Der öD wäre durch eine Kopplung der Entgelte an die Kaufkraft nur noch für Beamte attraktiv. Den die werden ja gemäß Gerichtsurteil amtsangemessen alimentiert.

Der öD muss in vielen Bereichen richtig ranklotzen, da er viele liegengebliebene und zukünftige Aufgaben vor der Brust hat und ganz nebenbei ein Drittel der Leute in Rente geht.

Der Kaufkraftindex bildet hinreichend genau die lokale Entgeltstruktur ab. Ist er niedriger, gibt es auch grundsätzlich weniger höhere Entgelte und mithin weniger Konkurrenz in diesem Segment.

Auf e11-14 stellen bekommen wir 0-3 Bewerbungen. Auf e4-8 30-120.

Spid

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« Antwort #1107 am: 28.07.2021 19:22 »
Und? Hilfskräfte bleiben Hilfskräfte. Für diese braucht es auch keinen Tarifvertrag, denn da gibt es ja den Mindestlohn. Ich habe auch nicht den Eindruck, als gäbe es da drängende Besetzungsprobleme, die eine Orientierung oberhalb des Mindestlohns erforderten.

Nun, wir haben durchaus Besetzungsprobleme in diesem Bereich. ;-) Mal davon abgesehen, dass ich keinen Extra-Tarifvertrag für die SHK und WHK gefordert habe, sondern die Aufhebung des künstlichen Ausschlusses dieser Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder vom Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes der Länder. (Und ich sehe auch nicht, inwiefern SHK und WHK weniger Anrecht auf eine Bezahlung nach Tabelle und Eingruppierung nach EGO haben sollten, als etwa Hausmeister...)

btw: Ich habe mal gelernt, dass es nicht auf den Namen sondern die auszuübenden Tätigkeiten ankäme. Insofern ist das Wort "Hilfskraft" hier nur eine unbedeutende Worthülse, die für die Fragestellung eher irrelevant ist. ;-)
Wenn Ihr Besetzungsprobleme habt, könnt Ihr doch mehr als den Mindestlohn zahlen - dazu braucht es keinen Tarifvertrag. Die genannten Hilfskräfte haben nicht nur weniger Anspruch auf Eingruppierung nach EGO und Bezahlung nach Tabelle als der Hausmeister, sondern überhaupt keinen - denn sie sind nicht vom Geltungsbereich des Tarifvertrags erfaßt. Und das ist weder künstlich noch sachfremd. Es braucht für Hilfskräfte keinen Tarifvertrag, man hat ja den Mindestlohn als Untergrenze - und somit in den meisten Fällen eine marktgerechte Vergütung.

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« Antwort #1108 am: 28.07.2021 19:23 »
Gut wäre:
Abschaffung der Stufen 2,4-5; Berufsanfänger Stufe 1; Aufstieg in Stufe 3 nach einem Jahr in Stufe 1, Aufstieg in Stufe 6 nach 3 Jahren in Stufe 3.
Kopplung der Entgelte an den lokalen Kaufkraftindex.
Einheitliche Jahressonderzahlung für alle Entgeltgruppen.
Keine prozentuale Erhöhung.
Laufzeit 24 Monate.

Als Beamter wünsche ich mir jedoch einfach eine möglichst hohe prozentuale Erhöhung der Entgelte und eine entsprechende Übertragung.

Die Kopplung an den Kaufkraftindex halte ich für idiotisch. Zum einen gibt es in einigen Regionen einen Überschuss an Leuten die sich um Stellen bis E8 schlagen und zum anderen gibt es in den gleichen Regionen massiven Fachkräftemangel im Bereich der Ingenieure und Informatiker. In Leipzig findet man sicher eine Bürokraft für 2.000-2.300€, aber keinen Informatiker/ Ingenieur für E11.

Der öD wäre durch eine Kopplung der Entgelte an die Kaufkraft nur noch für Beamte attraktiv. Den die werden ja gemäß Gerichtsurteil amtsangemessen alimentiert.

Der öD muss in vielen Bereichen richtig ranklotzen, da er viele liegengebliebene und zukünftige Aufgaben vor der Brust hat und ganz nebenbei ein Drittel der Leute in Rente geht.

Der Kaufkraftindex bildet hinreichend genau die lokale Entgeltstruktur ab. Ist er niedriger, gibt es auch grundsätzlich weniger höhere Entgelte und mithin weniger Konkurrenz in diesem Segment.

Auf e11-14 stellen bekommen wir 0-3 Bewerbungen. Auf e4-8 30-120.

Und das wäre nun inwiefern eine geeignete Entgegnung?

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« Antwort #1109 am: 28.07.2021 19:28 »
Wenn Ihr Besetzungsprobleme habt, könnt Ihr doch mehr als den Mindestlohn zahlen - dazu braucht es keinen Tarifvertrag.

Wenn der Fachbereich die Besetzungsprobleme hat, die Uni-Leitung aber die Bezahlung vorgibt, kann man so leider nicht vorgehen.

Zitat
Die genannten Hilfskräfte haben nicht nur weniger Anspruch auf Eingruppierung nach EGO und Bezahlung nach Tabelle als der Hausmeister, sondern überhaupt keinen - denn sie sind nicht vom Geltungsbereich des Tarifvertrags erfaßt.

Und genau das ist der Kritik-Punkt. Außer dem expliziten Ausschluss aus dem Geltungsbereich des TV-Ls gibt es keinen sachlichen Grund, Personen, die in Wissenschaft und oder Lehre tätig sind, von diesem Tarif-Vertrag auszuschließen. (Natürlich ist mir klar, dass gerade dieser Ausschluss dem Land/ den Ländern viel Geld spart. Aber das ist kein sachlicher Grund.)

Zitat
Und das ist weder künstlich noch sachfremd. Es braucht für Hilfskräfte keinen Tarifvertrag, man hat ja den Mindestlohn als Untergrenze - und somit in den meisten Fällen eine marktgerechte Vergütung.

Natürlich ist es künstlich. Genauso wie der Ausschluss aller Sachberater mit Anfangsbuchstaben O ein künstlicher wäre. Da hilft auch der Verweis auf den Mindestlohn nicht... (Und seit wann wäre die marktgerechte Vergütung etwas, was eine Rolle bei der Gestaltung des TV-Ls spielen würde? Diskutieren wir hier nicht gerade immer darum, dass dem nicht so ist? ;-) )