Autor Thema: Bürgergeld vs. Morgens aufstehen?  (Read 37955 times)

JesuisSVA

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Antw:Bürgergeld vs. Morgens aufstehen?
« Antwort #195 am: 19.09.2022 15:25 »
Was denn nun? Hauptsächlich? Oder auch? Und was ist mit Garfield, der Stadt Köln und der Uni Köln? Und wenn es nur „auch“ ist, wo also ist das Problem? Und warum sollte Lächerliches nicht belächelt werden?

Herbert Meyer

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Antw:Bürgergeld vs. Morgens aufstehen?
« Antwort #196 am: 19.09.2022 15:26 »
Absurd ist, dass ich vor kurzem aus Werbematerial, das sich bereits in der finalen Freigabeschleife befand, den Neologismus "Vorstand*in" streichen musste, und dafür angefeindet wurde. Wenn solche Vorgänge nicht den Begriff "Gender-Gaga" verdienen, wie lässt sich das alternativ bezeichnen?

Stefan35347

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Antw:Bürgergeld vs. Morgens aufstehen?
« Antwort #197 am: 19.09.2022 15:26 »
Hauptsächlich oder auch; Du darfst es Dir aussuchen........ Und mit dem bisherigen Account das stimmt auch, das selbe nervige Gelaber über weite Strecken....

JesuisSVA

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Antw:Bürgergeld vs. Morgens aufstehen?
« Antwort #198 am: 19.09.2022 15:40 »
Dir is der wesentliche Unterschied zwischen "Hauptsächlich" und "auch" bekannt"? Und die daraus resultierenden Folgen für Deine diesbezügliche Aussage?

Frau

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Antw:Bürgergeld vs. Morgens aufstehen?
« Antwort #199 am: 26.09.2022 18:58 »
Um zum ursprünglichen Thema zurückzukommen...

Ich arbeite seit fast 30 Jahren im ÖD und hatte und habe aktuell mit dem Klientel zu tun, die das Bürgergeld erhalten werden.

Ich finde das Bürgergeld nicht angemessen, nicht gut und kein Hilfsmittel, um Arbeitsunwillige, die gibt es wirklich, schlecht ausgebildete Menschen, junge Frauen, die ungebildet, ohne Berufsabschluss, ihr Lebensglück in viel Kinderbekommen sehen, es werden immer mehr von diesen jungen Frauen, und auch den Zuzug von vielen unqualifizierten Menschen aus der EU, sinnvoll und langfristig in den Arbeitsmarkt bringen.

Die Mär von dem Fachkräfte-Mangel ist nur ein begrenzter Mangel an wirklich gut ausgebildeten Menschen, also Jobs, die die vielen Bezieher von dem Bürgergeld, nie bekommen werden. Die Mär vom Fachkräftemangel im ÖD ist auch so eine Geschichte, wo eigentlich nur in bestimmten Bereichen Fachkräfte gesucht werden, aber im Verwaltungsbereich z.B. in meiner Stadt nicht. Im Gegenteil, da wir heimlich in der Verwaltung noch abgebaut, die Aufgaben werden auf die älteren Ü-50 Mitarbeiter/innen verteilt und wenn Einstellungen in diesem Bereich, dann nur junge Leute, die es nach der Berufsausbildung nicht in die freie Wirtschaft geschafft haben.

Ich fände gut: Bürgergeld ja, aber weiterhin nur mit Auflagen für junge Menschen, entweder Ausbildung/Fortbildung oder tägliche Hilfs-Tätigkeiten in Kitas, Schulen, Parks/Spielplätze, Altenheimen usw. Auch AE-Mütter können 4 Stunden täglich arbeiten, oder eine Teilzeitfortbildung machen usw.

Dann Pflicht zu Therapien=Psychotherapien bzw. Ernährungsberatung, weil viele meiner KL z.B. aufgrund von Übergewicht usw. gesundheitlich eingeschränkt sind, obwohl sie jung sind. Aber hier mangelt es wieder an ausreichenden Psychotherapeuten usw.

Ganz wichtig: Pflicht an der Teilnahme an einer Fortbildung in Sachen Alltagskompetenz=Finanzbildung-Umgang mit Geld, wie kaufe ich richtig und gesund ein, Umgang mit Behörden und Papierkram, Sozialkompetenz usw.

Mein Eindruck ist auch, dass bei einigen Klienten vielleicht ADS oder ADHS und FASD-Symtome vorliegen, dies aber nie abgeklärt wurde und das es mehr Menschen in Deutschland gibt als bekannt, geschätzt, die nicht richtig lesen und schreiben können, aber auch dies nie richtig abgeklärt wurde. Gibt ja genug Beratungsstellen, die einem helfen, Anträge usw. auszufüllen, oder es sogar übernehmen.

Ich bin bei einigen meiner Klienten immer wieder über das neue teure Handy, dem frisch gestochenen Tatoo und die schicken neuen hochwertigen Klamotten erstaunt. Ich bin überzeugt, dass ein Teil der bisherigen AlG 2 Bezieher nebenbei irgendwie noch Geld verdienen und so gut über die Runden kommen. Es funktioniert also, man muss sich nur geschickt anstellen und sich gut informieren.

Dann gibt es noch die Araber-Clans, die Mitarbeiter in den Ämtern still und leise bedrohen, natürlich alles ohne Zeugen und sich so wenige MA im JC usw. trauen, diesen Menschen nicht zustehende Sozialleistungen zu streichen. Diese Männer steigen nach dem Gespräch bei ihrem Sachbearbeiter vor der Tür dann in ihr Protz-Auto und lassen noch laut den Motor aufheulen.

Dann gibt es noch die Konsum-Schuldner, die zig Schulden gemacht haben, in Saus und Braus gelebt haben, dann irgendwann die Bombe geplatzt ist und nun nicht mehr arbeiten gehen, weil die Gläubiger dann einiges vom Gehalt pfänden, die Inkasso-Büros Druck machen usw. Das Konto bei der Bank wird als Pfändungskonto eingerichtet, die Pfändungsfreigrenze ist für mich zu hoch, es lässt sich also mit Schulden auch gut leben, wenn man sich gut beraten lässt.

Und zum Schluss gibt es leider die Menschen, die wirklich nicht arbeiten können, die sich schämen, zustehende Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen und wirklich am Existenzsminimum leben. Dann die Menschen, die durch Unglück, Betrug durch Ehepartner, oft sind es Frauen, gezwungen wurden Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen. Das ist meiner jahrzehntelangen Erfahrung aber nicht die Mehrheit der langjährigen AlG 2 Bezieher.

Interessant fände ich auch die Option, dass sich ein arbeitsfähiger und gesunder Bürger, der Sozialleistungen erhält, sich ein höheres Bürgergeld erarbeiten kann. Halt durch regelmässige Teilnahme an Therapien, Fortbildung oder Hilfstätigkeiten in gemeinnützigen Einrichtungen.

Mein Fazit= Bürgergeld nur gegen Gegenleistung, ausser bei wirklich kranken und älteren/alten Menschen

Wer keine Gegenleistung erbringen will, bekommt nur ein herab gesetztes Bürgergeld.

was_guckst_du

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Antw:Bürgergeld vs. Morgens aufstehen?
« Antwort #200 am: 26.09.2022 19:26 »
....dann sag das mal dem Kollegen Heil von der SPD...

...ich habe zwar dienstlich nicht mit dem geschilderten Klientel zu tun  kenn aber Kollegen aus unserem kommunalen Jobcenter, die das so und ähnlich schildern...

...Originalton: im Moment verlassen meine "Kunden" mein Büro oft mit einem breiten Grinsen, weil sie mich nur ein bisschen verarschen konnten...ab Januar 23 (Bürgergeld etc.) gehen sie hier laut lachend raus...
Gruß aus "Tief im Westen"

Meine Beiträge geben grundsätzlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder und beinhalten keine Rechtsberatung. Meistens sind sie ernster Natur, manchmal aber auch nicht. Bei einer obskuren Einzelfallpersönlichkeit antworte ich auch aus therapeutischen Gründen

Frau

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Antw:Bürgergeld vs. Morgens aufstehen?
« Antwort #201 am: 26.09.2022 21:36 »
Mit AgD-blabla meine ich dein ständiges Gehetze gegen alle Menschen, die auf die Hilfe und Solidarität unserer Gesellschaft angewiesen sind. Es ist einfach widerlich.

Ich lese das anders. Hier wird schon klar differenziert und aber auch klar dargestellt, dass der Einkommensunterschied zwischen einem Angestellten und einem Bezieher von derzeit AlG 2 einfach zu gering ist.

Übrigens, die Angstellten im ÖD bedürfen genauso unsere Hilfe und Solidarität der Gesellschaft, denn diese Angestellten leisten sehr viel damit unsere Staat halbwegs läuft, für relativ schlechte Bezahlung, gerade in den unternen Gehaltsgruppen. Diese Angestellten sorgen übrigens auch dafür, dass die Bezieher von AlG 2 ihre Leistungen überwiesen bekommen usw. Es ist ein knochenharter Job, gerade erst recht, seitdem die Flüchtlingswelle aus der Ukraine ausgebrochen ist.

WasDennNun

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Antw:Bürgergeld vs. Morgens aufstehen?
« Antwort #202 am: 27.09.2022 08:00 »
Ich lese das anders. Hier wird schon klar differenziert und aber auch klar dargestellt, dass der Einkommensunterschied zwischen einem Angestellten und einem Bezieher von derzeit AlG 2 einfach zu gering ist.
Ja, durchaus. Insbesondere sind die Freibeträge deiner Erwerbsarbeit die dir angerechnet werden zu niedrig.
Wenn Bürgergeld, dann doch richtig, also so was wie 50% deines Einkommens bis 1500€ werden nicht
plus 20% pro Kind
Zitat
Übrigens, die Angstellten im ÖD bedürfen genauso unsere Hilfe und Solidarität der Gesellschaft, denn diese Angestellten leisten sehr viel damit unsere Staat halbwegs läuft, für relativ schlechte Bezahlung, gerade in den unternen Gehaltsgruppen. Diese Angestellten sorgen übrigens auch dafür, dass die Bezieher von AlG 2 ihre Leistungen überwiesen bekommen usw. Es ist ein knochenharter Job, gerade erst recht, seitdem die Flüchtlingswelle aus der Ukraine ausgebrochen ist.
Sehe ich anderes, es ist relativ keine schlechte Bezahlung, da ja bekannter- und nachgewiesenermaßen die unteren Gehaltsgruppen im öD überdurchschnittlich bezahlt werden, bezogen auf die vergleichsgruppen in der pW.
Was nicht heißen soll, dass sie nicht mehr Geld verdienen sollen oder verdient hätten.

veeam

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Antw:Bürgergeld vs. Morgens aufstehen?
« Antwort #203 am: 27.09.2022 09:48 »
Übrigens, die Angstellten im ÖD bedürfen genauso unsere Hilfe und Solidarität der Gesellschaft, denn diese Angestellten leisten sehr viel damit unsere Staat halbwegs läuft, für relativ schlechte Bezahlung, gerade in den unternen Gehaltsgruppen. Diese Angestellten sorgen übrigens auch dafür, dass die Bezieher von AlG 2 ihre Leistungen überwiesen bekommen usw. Es ist ein knochenharter Job, gerade erst recht, seitdem die Flüchtlingswelle aus der Ukraine ausgebrochen ist.

Das ist eine sehr engstirnige Sichtweise auf das eigene Umfeld.

Der Hausmeister sieht sich auch als Dreh- und Angelpunkt für eine funktionierende Verwaltung. Immerhin kann niemand an seinen Arbeitsplatz, wenn er morgens das Gebäude nicht aufschließt. Man müsste Ihn also mindestens so gut bezahlen wie die Spitzenverdiener im Unternehmen.

Die Reinigungskraft sieht sich ebenfalls als Systemrelevant, da ohne gelehrte Mülleimer und gereinigte Toiletten niemand mehr arbeiten würde. Also ebenfalls das Gehalt auf Niveau der Geschäftsleitung anheben.

Dann kommen die Sachbearbeiter in den unteren EGs. Die machen alles. Halten den Laden am Laufen und tippen fleißig ihre Daten nach Schema F in die Formulare ein damit alles seinen Gang geht. Diese Knochenarbeit ist doch mindestens eine zweistellige EG wert.

Dann kommen die tatsächlich zweistelligen EGs. Die ja den ganzen Tag nur Kaffee trinken und nichts leisten. Die sollen nun noch mehr bekommen? Quatsch. Die paar Tätigkeiten für die man eine umfangreiche und langjährige Ausbildung/Studium benötigt und die auch nur mit langjähriger Berufserfahrung in der Lage sind die geforderten Tätigkeiten auszuüben? Gehts noch? Die haben doch schon genug da oben !!!111elf.

Verstehe mich nicht falsch. Jeder Job hat seine Daseinsberechtigung, aber man nimmt seine Aufgaben auch gerne mal wichtiger als sie sind. Nicht ohne Grund gibt es auf Stellen bis EG8 / EG9 regelmäßig 50 und mehr Bewerber, wohingegen in den oberen EGs Stellen monatelang nicht wiederbesetzt werden können. Die Frage des Wertes richtet sich also auch ein wenig nach dem Aufwand den es braucht um jemanden austauschen zu können.

Und in der Verwaltung von Knochenjob zu sprechen wogegen die wirklich körperlich fordernden Berufe ebenfalls mit steigendem Renteneintrittsalter zu kämpfen haben (ich könnte guten Gewissens keine Horde von 67 jährigen Dachdeckern zuhause arbeiten haben) finde ich schon sehr anmaßend. Ja, Arbeit ist fordernd, Arbeit ist erschöpfend und Arbeit macht auch nicht jeden Tag gleich viel Spaß, aber das ist überall so.

JC83

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Antw:Bürgergeld vs. Morgens aufstehen?
« Antwort #204 am: 27.09.2022 10:21 »
Übrigens, die Angstellten im ÖD bedürfen genauso unsere Hilfe und Solidarität der Gesellschaft, denn diese Angestellten leisten sehr viel damit unsere Staat halbwegs läuft, für relativ schlechte Bezahlung, gerade in den unternen Gehaltsgruppen. Diese Angestellten sorgen übrigens auch dafür, dass die Bezieher von AlG 2 ihre Leistungen überwiesen bekommen usw. Es ist ein knochenharter Job, gerade erst recht, seitdem die Flüchtlingswelle aus der Ukraine ausgebrochen ist.

[...]


Schöner Beitrag.

JC83

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Antw:Bürgergeld vs. Morgens aufstehen?
« Antwort #205 am: 27.09.2022 11:36 »

Dann kommen die Sachbearbeiter in den unteren EGs. Die machen alles. Halten den Laden am Laufen und tippen fleißig ihre Daten nach Schema F in die Formulare ein damit alles seinen Gang geht. Diese Knochenarbeit ist doch mindestens eine zweistellige EG wert.


Meine persönliche Erfahrung hierzu: Ist etwas einmal NICHT Schema F im Formular 08/15 wird leider selten weiter gedacht, sondern postuliert, dass "die da oben mir das ja nicht mitgeteilt haben, also KÖNNEN wir das ja gar nicht wissen, also beschwere ich mich allhalbstündlich, wie doof alle über mir sind!"

Zinc

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Antw:Bürgergeld vs. Morgens aufstehen?
« Antwort #206 am: 27.09.2022 11:44 »
Arbeite auch mit der Klientel zusammen, die derzeit lachend dem Januar entgegenblickt. Auffällig sind besonders diejenigen, die seit Monaten durchaus motiviert auf Jobsuche waren und perpektivisch nun mit dem Bürgergeld schlicht die Motivation verlieren, da ohnehin nur Mindeslohn ins Aussicht stand. Dann fallen auch so Sätze wie, da drehe ich im Winter lieber die Heizung auf Anschlag und gönne mir ein Vollbad auf Kosten der Bürger, anstatt für den Mindestlohn irgendwo in der Kälte zu stehen. Gab dann natürlich auch Diskussionen über die eigenen Ansprüche etc., wobei man mit dem Mindestlohn auf 1.500 Euro netto kommen müsste. Demgegenüber stehen aber wieder die hohen Energiekosten, Benzin/ Auto zur Arbeit usw. Viele können da wirklich schlüssig eine plus minus Null Rechnung aufweisen.

WasDennNun

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Antw:Bürgergeld vs. Morgens aufstehen?
« Antwort #207 am: 27.09.2022 13:23 »
Arbeite auch mit der Klientel zusammen, die derzeit lachend dem Januar entgegenblickt. Auffällig sind besonders diejenigen, die seit Monaten durchaus motiviert auf Jobsuche waren und perpektivisch nun mit dem Bürgergeld schlicht die Motivation verlieren, da ohnehin nur Mindeslohn ins Aussicht stand.
Durch das Bürgergeld wird doch nicht das Geld per se angehoben, die Erhöhung wäre doch eh fällig gewesen, egal ob Bürgergeld genannt oder Hartz4, oder sehe ich das falsch?

veeam

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Antw:Bürgergeld vs. Morgens aufstehen?
« Antwort #208 am: 27.09.2022 13:45 »
Arbeite auch mit der Klientel zusammen, die derzeit lachend dem Januar entgegenblickt. Auffällig sind besonders diejenigen, die seit Monaten durchaus motiviert auf Jobsuche waren und perpektivisch nun mit dem Bürgergeld schlicht die Motivation verlieren, da ohnehin nur Mindeslohn ins Aussicht stand.
Durch das Bürgergeld wird doch nicht das Geld per se angehoben, die Erhöhung wäre doch eh fällig gewesen, egal ob Bürgergeld genannt oder Hartz4, oder sehe ich das falsch?

Der Name ist sicher erstmal egal, viele blicken gerade mit Blick auf die Kalte Jahreszeit eher entspannt der Aussetzung von Sanktionen gegenüber welches für die ersten 6 Monate nach der Einführung des Bürgergelds festgelegt wurden.

Garfield

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Antw:Bürgergeld vs. Morgens aufstehen?
« Antwort #209 am: 27.09.2022 14:17 »
Dann fallen auch so Sätze wie, da drehe ich im Winter lieber die Heizung auf Anschlag und gönne mir ein Vollbad auf Kosten der Bürger

Gschichten ausm Paulanergarten.