Autor Thema: Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!  (Read 49708 times)

Thiesi

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #150 am: 26.11.2021 11:08 »
Wenn ein Impfen gegen neue Mutanten dann wieder "nicht vor Ablauf 6 Monate seit letzter Injektion" gestattet wird ...
Gestattet ist es immer. Es geht darum, ab wann man Anspruch auf eine erneute Impfung hat - und das ist eben derzeit fünf bzw. sechs Monate nach der vorigen.
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WasDennNun

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #151 am: 26.11.2021 11:13 »
Risiko einer Herzmuskelentzündung nach einer Impfung bei U18 liegt bei 1:5000. Wie hoch war das Risiko für einen schweren Verlauf in dieser Altersgruppe nochmal?
Interessant! Quelle?

Öffdler

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #152 am: 26.11.2021 11:24 »
z. B. hier:

https://www.fr.de/wissen/corona-impfung-herzmuskelentzuendung-risiko-nebenwirkung-maenner-covid-19-news-91045646.html

Bezieht sich allerdings ausschließlich auf Moderna für 18 - 24 Jährige mit 263,2 Fällen auf 1 Millionen Impfungen, was in etwa den genannten 1:5000 entspricht.

Schmitti

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #153 am: 26.11.2021 11:30 »
Damit dürften die Corona-Impfstoffe zu den am besten getesteten Impfstoffen überhaupt gehören, und es ist davon auszugehen, dass selbst vermeintliche Nebenwirkungen, die nur einen winzig kleinen Teil betreffen, bereits aufgefallen und damit dokumentiert sind.
Natürlich. Wenn ich vor Corona irgendeine Impfung bekam, hat der Arzt (oder regelmäßig nur eine Sprechstundenhilfe) die Spritze verpasst, und vielleicht kurz darauf hingewiesen dass es kurz piekst, man die nächste Zeit ein Schmerz- oder Druckgefühl an der evtl. geröteten Einstichstelle hat, und dann war es gut. Die genannten Nebenwirkungen waren eigentlich für eine Injektion mit einer Spritze völlig normal, traten manchmal auf, manchmal eben nicht. Heute bettelt der Staat darum, online (oder per freundlicherweise frankiertem Rückumschlag) sofort zu melden, wenn die Einstichstelle gerötet ist, etwas schmerzt oder drückt oder man sich "sonstige Nebenwirkungen" selbstdiagnostiziert hat (Schweißfüße? Pickel am Hintern?). Auch wenn es für eine Spritze im Oberarm die normalsten Begleiterscheinungen sind, die es gibt.

BAT

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #154 am: 26.11.2021 11:54 »
Es ist ja halt nicht nur der Impfstoff, sondern die Verimpfung selbst.

Zumindest meine zweite Impfung wurde nicht im Rahmen der medizinischen Richtlinien verabreicht. Das nehme ich aber auf meine Kappe, macht aber nicht jeder so. Verständlicherweise.

WasDennNun

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #155 am: 26.11.2021 12:00 »
z. B. hier:

https://www.fr.de/wissen/corona-impfung-herzmuskelentzuendung-risiko-nebenwirkung-maenner-covid-19-news-91045646.html

Bezieht sich allerdings ausschließlich auf Moderna für 18 - 24 Jährige mit 263,2 Fällen auf 1 Millionen Impfungen, was in etwa den genannten 1:5000 entspricht.
Ist dann das Risiko einer Herzmuskelentzündung ohne Impfung bei mehr als 1:10000 ?

Das israelische Gesundheitsministerium erfasste in dieser Zeit 136 Fälle „von definitiver oder wahrscheinlicher Myokarditis“, die in zeitlicher Nähe zur Impfung aufgetreten waren. Das sei ein „mehr als doppelt so hohes Risiko wie bei ungeimpften Personen“.

Aber dann ist es ja gut, dass man so etwas beobachtet und entsprechend umsteuert.

Thiesi

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #156 am: 26.11.2021 12:03 »
Damit dürften die Corona-Impfstoffe zu den am besten getesteten Impfstoffen überhaupt gehören, und es ist davon auszugehen, dass selbst vermeintliche Nebenwirkungen, die nur einen winzig kleinen Teil betreffen, bereits aufgefallen und damit dokumentiert sind.
Natürlich. Wenn ich vor Corona irgendeine Impfung bekam, hat der Arzt (oder regelmäßig nur eine Sprechstundenhilfe) die Spritze verpasst, und vielleicht kurz darauf hingewiesen dass es kurz piekst, man die nächste Zeit ein Schmerz- oder Druckgefühl an der evtl. geröteten Einstichstelle hat, und dann war es gut. Die genannten Nebenwirkungen waren eigentlich für eine Injektion mit einer Spritze völlig normal, traten manchmal auf, manchmal eben nicht. Heute bettelt der Staat darum, online (oder per freundlicherweise frankiertem Rückumschlag) sofort zu melden, wenn die Einstichstelle gerötet ist, etwas schmerzt oder drückt oder man sich "sonstige Nebenwirkungen" selbstdiagnostiziert hat (Schweißfüße? Pickel am Hintern?). Auch wenn es für eine Spritze im Oberarm die normalsten Begleiterscheinungen sind, die es gibt.
Es ist m. M. n. sehr zu begrüßen, dass wir mittlerweile u. a. dank SafeVac- & Datenspende-App die Möglichkeit haben, so viele Begleiterscheinungen einer (Corona-)Impfung niederschwellig zu dokumentieren. Für die wissenschaftliche Auswertung, bei welchen Begleiterscheinungen es sich dann um tatsächliche Nebenwirkungen der Impfung (z. B, Sinusvenenthrombose) oder eben doch einfach nur zufällig zeitgleich auftretende Ereignisse (Schweißfüße) handelt, kann so halt auf deutlich mehr Daten zurückgegriffen werden, als das vor wenigen Jahren noch der Fall gewesen wäre. Es ist auch absolut notwendig, sich das genau anzugucken, denn wenn man die Bevölkerung zwar wirksam gegen CoVID19 samt Mutationen geimpft hat, dafür aber alle anschließend Narkolepsie haben, ist das wohl maximal ein Pyrrhussieg.

Und es ist natürlich auch okay, sich als mündige:r Bürger:in eine eigene Meinung auf der Grundlage der zur Verfügung stehenden Daten zu bilden. Nur sind das für Nicht-Fachleute in der Regel eben nicht die Rohdaten, die beispielsweise mitunter Kausalitäten suggerieren können, obwohl es sich doch nur um Koinzidenzen handelt. Wer selbst nicht über Expertise in den betroffenen Bereichen verfügt, sollte sich eben auf die Einschätzungen derjenigen verlassen, die ausgewiesenermaßen darüber verfügen. Und das sind nun mal nicht die Attila Hildmanns dieser Welt.
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Kaiser80

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #157 am: 26.11.2021 12:03 »
Es ist ja halt nicht nur der Impfstoff, sondern die Verimpfung selbst.


Ja, und auch der Weg zum Impfzentrum. Die Parkplatzsituation. Oder der die Umwelt verpestende Impfbus. Der sich den Weg durch diese FFF-Hippiekids bahnen muss. Denkt denn wieder keiner an die Kinder? Und in Thüringen gab's wenigstens Bratwurst! Normales Essen! Hier nicht mal trocken Brot.  :'( Alles ein Desaster...

BAT

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #158 am: 26.11.2021 12:13 »

Ja, und auch der Weg zum Impfzentrum. Die Parkplatzsituation. Oder der die Umwelt verpestende Impfbus. Der sich den Weg durch diese FFF-Hippiekids bahnen muss. Denkt denn wieder keiner an die Kinder? Und in Thüringen gab's wenigstens Bratwurst! Normales Essen! Hier nicht mal trocken Brot.  :'( Alles ein Desaster...

So ist es. Und da große Teile der Bevölkerung (leider) so tickt braucht man ein striktes Krisenmanagement.

Kaiser80

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #159 am: 26.11.2021 12:25 »
@BAT, scheinbar ist es tatsächlich so. Meinst du etwa auch nur ein einziger der jetzt noch freiwillig ungeimpften ginge zur Impfung wenn denn die "medizinischen Richtlinien" eingehalten würden? Im Leben nicht!
Schert sich in Indien odr auf dem afrikanischen Kontinent irgendeiner einen Dreck um sterile Räume, Aufklärungsbögen, Impfarzt+medizinische Fachkraft. Mal die Bilder gesehen, wie in den Favelas in Brasilien geimpft wird? Bei den Amis wurde vorm Einkaufszentrum geimpft, danach hat man sich dann ein Erdnussbuttersandwich(ungetoastetes Weissbrot) mit Himbeermarmelade gekauft und den verfetteten Wanst geschoben.
 
Und wir? Das große Deutschland, ehrgeizig und misverstanden. Wir verwalten und diskutieren uns mal wieder selbst zu Tode(im Sinne des Wortes...). Darüber lacht die Welt.


BAT

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #160 am: 26.11.2021 12:30 »
Natürlich erreicht man damit keinen mehr.

Man sollte aber als gesellschaftlich, die schlicht überflüssigen Anlässe zur Kritik durch die Bill-Gates-Clique vermeiden. Und das geht, wenn man es will.
Da wird nicht professionell gearbeitet. Ich wurde mit 38 Grad Celsius geimpft.  ;D (Gerät wohl defekt)

stingmb

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #161 am: 28.11.2021 14:00 »

Anstrengend und sinnlos ist das. Solange mir keiner erklären kann, was in der Risikoabwägung gegen eine Impfung sprechen sollte und meint es besser zu wissen als so ziemlich alle Fachleute auf dem Gebiet (inkl. der Stiko), freue ich mich über die Absonderung der Impfgegner. So stellen sie keine Gefahr für sich und insbesondere andere dar.


Hi, hast du denn selbst mal eine "Risikoabwägung" für dich vorgenommen ?

Also meine sieht wie Folgt aus:

Ich schaue beim RKI mal nach wie viele Menschen seither „infiziert“ worden sind (also positiv getestet), und da sehe ich seit „Pandemiebeginn“ knapp 5,7 Mio. Menschen. Runden wir zum einfachen Rechnen mal auf und gehen bis Ende des Jahres von 6 Mio. infizierten aus.

Kurz gesagt 2020/2021 sind 6 Mio. infiziert worden, also im Schnitt 3 Mio. pro Jahr und 3 Mio. von 83 Mio. Gesamtbevölkerung sind ca. 3,5%

Mein erstes Ergebnis einer „Risikoabwägung“ sagt mit, das sich jedes Jahr ca. 3,5% der Deutschen Infizieren und 96,5% NICHT.

Ob ich jemals zu diesen 3,5% gehöre, weiß ich nicht, aber für mich persönlich ist dies erstmal kein nennenswertes Risiko.

Aber schauen wir weiter und gehen mal davon aus, das ich vielleicht irgendwann man zu den 3,5% der Infizierten gehöre. Dann stell ich mir natürlich die Frage, ob ich daran sterben kann ?  Also schaue ich nach, wie hoch denn die Infektionssterblichkeit bei Covid19 ist.

Bei Streeck (Heinsberg) liegt sie bei 0,37% , bei der Meta von Ioannidis liegt sie bei 0,15% und beim RKI 1,77% , wobei ich sagen muss, das ich in meiner „Abwägung“ die knapp 65000 Coronatodesfälle Ü80 rausrechnen würde, zum einen bin ich U40 und will eben mein persönliches Risiko abwägen und ehrlich gesagt ist es auch nichts ungewöhnliches, das man mit Ü80 irgendwann verstirbt (Respekt wer die 80 Jahre heutzutage überhaupt erreicht).

Also wenn man die Ü80´ziger aus den RKI (positiv/Sterbefälle) rausrechnet liegt die Sterblichkeit für Menschen unter 80 bei 0,6 %

Mein Fazit wäre dann, das sich in Deutschland im Schnitt jährlich 3,5% der Bevölkerung infizieren und von diesen Infizierten Sterben je nach Studie 0,15% bis 0,6% an/mit Corona.

Das ist für mich persönlich und ehrlich gesagt überhaupt kein nennenswertes Risiko für irgendeine Maßnahme.

Nun kommt noch die Risikoreiche mRNA-Impfung ins spiel, wo viel versprochen wurde, aber am Ende nichts gehalten werden konnte. Wenn ich die Impfung nun tatsächlich in Erwägung ziehen würde, dann sollte sie einen nennenswerten Nutzen für mich haben. Sie muss also mein Sterberisiko (was so gut wie nicht vorhanden ist) senken können ohne das dadurch schwere Nebenwirkungen eine weitaus größere Risikokomponente für mich darstellen.

Wenn man sich die Mühe macht und kurz auf die Not-Zulassungs-Studie von BionTech schaut, sieht man recht deutlich die Nutzlosigkeit der Impfung (wobei die Studie mittlerweile eh wertlos ist, da ja eine whistleblowerin über Datenfälschung ausgepackt hat). Aber egal, die Studie selbst hatte nur folgendes Ergebnis: 21720 Personen erhielten den Impfstoff / 21728 erhielten Placebo, von den Geimpften waren irgendwann 0,034% positiv getestet und bei den Ungeimpften 0,75% , das bedeutet, das eine Wirksamkeit lediglich darin besteht, das die Anzahl von positiven Tests um 0,72% verringert war. Das ist quasi keine Wirksamkeit sondern ein Witz.

Mein Risiko für Impfnebenwirkungen liegt ohne Impfung bei NULL Prozent, ich müsste mich also für ein 100% tiges Risiko für Impfnebenwirkungen entscheiden um mein geringes Risiko einer Infektion um 0,72% zu senken.

Opa

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #162 am: 28.11.2021 14:39 »
0,034% positiv getestet und bei den Ungeimpften 0,75% , das bedeutet, das eine Wirksamkeit lediglich darin besteht, das die Anzahl von positiven Tests um 0,72% verringert war.
Ich bin kein Mathegenie, aber bedeutet 0,034% zu 0,72% nicht ein 22 mal höheres Risiko?

WasDennNun

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« Antwort #163 am: 28.11.2021 14:47 »

Hi, hast du denn selbst mal eine "Risikoabwägung" für dich vorgenommen ?

Also hast du auch nichts dagegen, deine Risikoabwägung dahingehend zu präzisieren, dass du auf eine Behandlung auf der Intensivstation bei C verzichten wirst, per Patientenverfügung.

Denn Fakt ist ja nun mal, dass wir dann wesentlich weniger (und bei rechtzeitigen Boostern, noch weniger) Menschen dort rumliegen hätten und wir alle gemütlich ohne Einschränkungen auf die Endemische Situation warten könnten.
(So wie Fettleibige, Raucher, Säufer und andere halt ja auch unnötigerweise I-betten belegen, aber die sorgen nicht für Verschiebung von Herzklappen OP, Tumor OPs etc. weil die planmäßig und gleichmäßig da rumliegen).
Aktuelle die C Patienten leider schon. Weil es noch zu viele sind, die unnötigerweise dort liegen.
Also wäre es ein toller Dienst an die Gesellschaft, wenn die Menschen zu ihrer persönlichen Risikoabwägung stehen und entsprechend eben nicht auf der I Station landen würden, sondern fein Zuhause bleiben würden.

Dann könnten wir alle wesentlicher schneller mit den ollen Quatsch durch sein, ohne Menschen die aus anderen Gründen die I betten brauchen einzuschränken und zu schädigen.

Das Risiko als unter 60 Jähriger an C zu sterben ist in der Tat lächerlich, aber das ist ja eigentlich nicht das Thema bzgl. Pro oder Contra Impfung.

Bastel

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« Antwort #164 am: 28.11.2021 15:10 »
Hätte man die Intensivbettenkapazität ausgebaut, statt abgebaut, hätten wir diese ganze Diskussion überhaupt nicht. Oder man findet sich wie die Engländer damit ab, dass ein paar ins Gras beißen.

So kann es wohl nicht weiter gehen. Selbst bei 100% Impfquote ist kein "normales" Leben "wie früher" im Winter möglich.