Autor Thema: Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!  (Read 35067 times)

tonystaks

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #225 am: 07.12.2021 10:17 »
Propaganda soll politische Meinungen und öffentliche Sichtweisen formen. Staatspropaganda wäre daher für den Staat förderlich. Möchtest du bitte einmal erklären, inwieweit diese "Propaganda" für den Staat förderlich ist und dieser profitiert ?

Im Übrigen sind bereits Queer- bzw. Leerdenker mit Fackeln vor dem Haus einer Gesundheitsministerin aufgetaucht. Es ist nicht unwahrscheinlich, sondern schon passiert.

Die Propaganda geht von den Staatsorganen aus.

Die "Leerdenker" sitzen daheim im Sessel, gucken Tagesschau und applaudieren über die Einschränkung ihrer Bürgerrechte.

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #226 am: 07.12.2021 10:43 »

Die "Leerdenker" sitzen daheim im Sessel, gucken Tagesschau und applaudieren über die Einschränkung ihrer Bürgerrechte.

Leider nicht. Aber augrund der Impfverweigerer bleibt für die Einschränkung der Bürgerrechte keine Alternative.

WasDennNun

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #227 am: 07.12.2021 10:50 »

Die "Leerdenker" sitzen daheim im Sessel, gucken Tagesschau und applaudieren über die Einschränkung ihrer Bürgerrechte.

Leider nicht. Aber augrund der Impfverweigerer bleibt für die Einschränkung der Bürgerrechte keine Alternative.
Sehe ich anders, Triage für Impfverweigerer, da sie eine schlechtere Überlebenswahrscheinlichkeit haben könnten die Intensivbettenbelegung in kürzester Zeit wieder auf eine normales Maß runterdrücken, so dass man wieder für die wichtigeren OPs die Betten zur Verfügung hätte.
Dann muss man auch keine aufwändigen Verlegungen der Intensivpatienten durchführen und die Sachsen etc. können weiterhin ihre Alterspyramide positiv beeinflussen, ohne das deswegen in anderen BLs die Leute 2Gplus oder so ein Quark machen müssen.

Der Kollaterálschaden sind natürlich die geimpften Menschen die keinen ausreichenden Impfschutz aufgebaut haben.

BAT

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #228 am: 07.12.2021 10:52 »

Leider nicht. Aber augrund der Impfverweigerer bleibt für die Einschränkung der Bürgerrechte keine Alternative.

Nope. Das liegt zuerst an den nicht mehr vorhandenen Kapazitäten im Gesundheitsbereich. Die Vorwürfe werden laufend - wohl aus Überforderung - falsch adressiert.

tonystaks

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #229 am: 07.12.2021 10:54 »

Leider nicht. Aber augrund der Impfverweigerer bleibt für die Einschränkung der Bürgerrechte keine Alternative.

Ach, das Totschlagargument "Alternativlosigkeit". Hatten wir schon mal, war schon damals Schwachsinn.

BAT

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #230 am: 07.12.2021 10:54 »

Der Kollaterálschaden sind natürlich die geimpften Menschen die keinen ausreichenden Impfschutz aufgebaut haben.

In Bezug auf die Boosterung dürfte der Anteil der nicht wirklich Immunisierten in D derzeit zwischen 80 und 90 Prozent liegen.  ;)

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #231 am: 07.12.2021 10:55 »
Nope. Das liegt zuerst an den nicht mehr vorhandenen Kapazitäten im Gesundheitsbereich. Die Vorwürfe werden laufend - wohl aus Überforderung - falsch adressiert.

Es werden keine Vorwüfe adressiert sondern Feststellungen gemacht. Je mehr impfen, desto weniger benötigte Kapazitäten im Gesundheitsbereich.

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #232 am: 07.12.2021 10:56 »
Ach, das Totschlagargument "Alternativlosigkeit". Hatten wir schon mal, war schon damals Schwachsinn.

Wenn Impfverweigerer sterben lassen eine Alternative für dich ist - bitteschön. Halte ich aber für Schwachsinn.

BAT

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #233 am: 07.12.2021 10:57 »

Es werden keine Vorwüfe adressiert sondern Feststellungen gemacht. Je mehr impfen, desto weniger benötigte Kapazitäten im Gesundheitsbereich.

Wobei die Kapazität ein Fixum sein sollte. Da sie das nicht ist, fatalerweise, geht die Adressierung fehl. Ziel war bisher nicht eine hohe Impfquote, sondern die Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Zudem ist die Kausalität Impfung und damit Einfluss auf die Erkrankung in dieser Pauschalität nicht haltbar.

Johann

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #234 am: 07.12.2021 10:57 »
Ich glaube eher, dass sie einfach Angst vor einem Lockdown haben und so halt ihr Lockdown light durchziehen.
Andererseits würden sie ja dann nicht den unbegründeten Scheiß mit "Booster braucht keinen Test" anfangen.

Das verstehe ich auch absolut nicht. Es hat sich doch gerade die Erkenntnis durchgesetzt, dass (ehemals) vollständig Geimpfte sich weiterhin selbst sowie andere anstecken können, weswegen überhaupt 2G plus eingeführt wurde.
Dass man sich jetzt wieder durch eine Boosterimpfung rausimpfen kann, ist völlig hinrissig. In 3 Monaten gibts dann wieder Studien, die sagen, dass - oh Wunder - geboosterte auch weiterhin erkranken und andere anstecken können. Hat ja keiner ahnen können.

Außerdem ist es dezent unfair. Ich habe mich seit Anfang Mai aktiv um einen Impftermin bemüht, war aber leider nicht alt oder krank genug, sondern nur in damals Priogruppe 3. Ende Juni hatte ich dann endlich die erste Impfung, entsprechend Mitte August die zweite.
Ich bin nun also seit nicht mal vier Monaten "vollständig" geimpft und mein Hausarzt impft nichts, was nicht seit mindestens 6 Monaten "fertig" geimpft ist. Muss ich wohl nochmal bei meinem Zahnarzt nachfragen.  ;D

Fairer wäre da eine Regel, dass man bspw. innerhalb der ersten 6 Monate nach der letzten "immunisierenden" Impfung aus 2G plus auf magische Weise 2G machen kann. Aber mit Logik haben es Regierende in der Pandemie eh nicht so sehr.

Kaiser80

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #235 am: 07.12.2021 11:18 »
Außerdem ist es dezent unfair. Ich habe mich seit Anfang Mai aktiv um einen Impftermin bemüht, war aber leider nicht alt oder krank genug, sondern nur in damals Priogruppe 3. Ende Juni hatte ich dann endlich die erste Impfung, entsprechend Mitte August die zweite.
Ich bin nun also seit nicht mal vier Monaten "vollständig" geimpft und mein Hausarzt impft nichts, was nicht seit mindestens 6 Monaten "fertig" geimpft ist. Muss ich wohl nochmal bei meinem Zahnarzt nachfragen.  ;D
Ich würde es als dezent chaotisch bezeichnen. Unser Landkreis bietet mobile Imfteams/-bus an, zentrales Impfangebot ohne Termin ebenso. Man hält sich strikt an die Vorgaben des MAGS NRW -> 6 Monate und Ende, selbst bei 4Tagen wurde kein Ausnahme gemacht.
Die Ärzteschaft hier im Kreis macht faktisch was sie will. Der kürzeste mir bekannte Abstand einer Person ohne jegliche relevante Vorerkrankung sind 4,5 Monate. Ich bin am Freitag oder Montag nach 5 Monaten + paar Tagen dran.

BAT

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #236 am: 07.12.2021 11:21 »
Keine Sorge, ich bin am Freitag als Geboosteter plus aktuellem Test, mit Maske, mit Abstand, mit Kontaktmöglichkeiten NICHT in ein Restaurant gekommen. Die praktische Unterscheidung im Alltag verläuft öfters im Bereich der Umsetzung/Nachweise als zwischen Geimpften/Ungeimpften.  :D

Es herrscht weiter ein Bedarf an klaren, einheitlichen Regeln.

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #237 am: 07.12.2021 11:23 »
Keine Sorge, ich bin am Freitag als Geboosteter plus aktuellem Test, mit Maske, mit Abstand, mit Kontaktmöglichkeiten NICHT in ein Restaurant gekommen. Die praktische Unterscheidung im Alltag verläuft öfters im Bereich der Umsetzung/Nachweise als zwischen Geimpften/Ungeimpften.  :D

Es herrscht weiter ein Bedarf an klaren, einheitlichen Regeln.

Na wenn das Restaurant voll ist, ist der Impfstatus egal.

Will sagen - ohne den Grund zu nennen, warum du nicht ins Restaurant gekommen bist, hat so eine Aussage wenig Sinn.

was_guckst_du

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #238 am: 07.12.2021 11:24 »
...ich habe mich beim örtlichen Gesundheitsamt des Wohnortes mit Termin boostern lassen...obwohl erst 4,5 Monate nach der zweiten Impfung rum waren, hatte ich überhaupt keine Probleme...im Rahmen der Online-Terminbuchung wurde der zeitliche Abstand auch nicht abgefragt, man musste nur angeben, ob Erst,-Zweit-oder Bosterimpfung ansteht...zu meiner Überraschung gabs auch noch Biontech (hatte mit Moderna gerechnet...

...so gehts eben auch...Hauptsache, die Leute lassen sich impfen/boostern...

...mein AG, der auch ein eigenes Gesundheitsamt hat und ein Impfzentrum betreibt, hatte für Beschäftigte ebenfalls Impftermine zur Verfügung gestellt, aber beim boostern strikt auf die 6 Monate geachtet... ::)
Gruß aus "Tief im Westen"

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Antw:Was macht man in ihrem Amt mit Impfverweigerern?!
« Antwort #239 am: 07.12.2021 11:35 »
Das verstehe ich auch absolut nicht. Es hat sich doch gerade die Erkenntnis durchgesetzt, dass (ehemals) vollständig Geimpfte sich weiterhin selbst sowie andere anstecken können, weswegen überhaupt 2G plus eingeführt wurde.
Dass man sich jetzt wieder durch eine Boosterimpfung rausimpfen kann, ist völlig hinrissig. In 3 Monaten gibts dann wieder Studien, die sagen, dass - oh Wunder - geboosterte auch weiterhin erkranken und andere anstecken können. Hat ja keiner ahnen können.

1. Bei Ansteckungswegen unter geimpften Personen ist bereits im Falle von nur 2fach geimpften der R-Wert unter 1, somit würden sich hier die Fallzahlen bis hin zum Auslaufen der Pandemie verringern.
DAS ist die Wirkung der Impfung.

2. Zur Boosterimpfung: Die Aktuellen Daten aus Israel zeigen, das nach der Boosterimpfung für mind. 8 Monate ein ausreichender Impfschutz besteht. Es ist also zu erwarten das sich die Abstände für weitere Boosterimpfungen verlängern.