Autor Thema: Tarifrunde 2023  (Read 281251 times)

Bastel

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Antw:Tarifrunde 2023
« Antwort #465 am: 25.02.2023 09:58 »
Also wenn ich mich so mit den kinderreichen Beamten in meinem Umfeld unterhalte, kommen so einige aufgrund der üppigen Aufstockung der Karnickelprämien aus dem Lachen gar nicht mehr raus und schämen sich teilweise sogar leicht. Und dann gibt's ja bald auch noch eine wahrscheinlich inhaltsgleiche Übertragung der "erstreikten" Tarifergebnisse, was wollen sie noch mehr. Es läuft doch alles ganz wunderbar, vor dem BVerfG haben andere geklagt, und Tarifergebnisse erstreiten auch andere, am Ende profitieren sie ohne einen Finger dafür krumm gemacht zu haben. ;D

Die Karnickelprämie wurde bei Bundesbeamten weder erhöht, noch ist dies geplant. Dein Post ist also mal wieder nur Bullshit.

Tagelöhner

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Antw:Tarifrunde 2023
« Antwort #466 am: 25.02.2023 09:59 »
Achso, dann kann der Bund es sich also auf Dauer erlauben, dass das Beamtenverhältnis bei Landesbeamten deutlich attraktiver ist...und Abwanderungstendenzen in den Landesdienst entstehen. Der Bund wird hier ebenfalls eine Angleichung durchführen müssen.

Bastel hat es einfach mal wieder kapiert, der alte Auserlesene der Besten  ;D

Bastel

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Antw:Tarifrunde 2023
« Antwort #467 am: 25.02.2023 10:12 »
Achso, dann kann der Bund es sich also auf Dauer erlauben, dass das Beamtenverhältnis bei Landesbeamten deutlich attraktiver ist...und Abwanderungstendenzen in den Landesdienst entstehen. Der Bund wird hier ebenfalls eine Angleichung durchführen müssen.

Bastel hat es einfach mal wieder kapiert, der alte Auserlesene der Besten  ;D

Im letzten Entwurf des BMI ist dies aber nicht geplant. Du kannst das ja Frau Faeser mal vorschlagen.

Grüße vom Auserlesenen der Besten ;)

Kimonbo

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Antw:Tarifrunde 2023
« Antwort #468 am: 25.02.2023 14:28 »
Achso, dann kann der Bund es sich also auf Dauer erlauben, dass das Beamtenverhältnis bei Landesbeamten deutlich attraktiver ist...und Abwanderungstendenzen in den Landesdienst entstehen. Der Bund wird hier ebenfalls eine Angleichung durchführen müssen.

Bastel hat es einfach mal wieder kapiert, der alte Auserlesene der Besten  ;D

Die Landesbeamten müssen aber auch mehr arbeiten und leisten hahaaaa wir Bundesbeamte moderieren oder diskutieren doch nur Hahaaa das ist doch keine echte Arbeit wie auf Landes oder - Gott bewahre - kommunaler ebene. Die müssen richtig ran an das was der Bund runter moderiert und philosophiert hahaaaa

tigertom

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Antw:Tarifrunde 2023
« Antwort #469 am: 25.02.2023 14:49 »
Danke Kimonbo, ich sehe, dass Du an Dir gearbeitet hast.
Ab jetzt nenne ich Dich auch richtig.

Ich schließe mich einem meiner Vorredner an und denke, dass es auf irgendwas bei 4,8% für 2023 und 3,7% für 2024 werden wird. Laufzeit 26 Monate.
Die 41 Std werden nicht angerührt werden. Leider.

BVerfGBeliever

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Antw:Tarifrunde 2023
« Antwort #470 am: 25.02.2023 15:54 »
Also ich finde die Berichterstattung in den Medien aber auch auf den Seiten der Arbeitnehmerverbände sehr merkwürdig. [...] Eine differenzierte Berichterstattung, insbesondere auch vor dem Hintergrund des Reallohnverlusts 2022, findet man kaum und gerade auch nicht in den Medien wie Tagesschau, aber seltsamerweise auch nicht auf der Seite von verdi. Das ist bei der Bedeutung des öD schon seltsam. Auch der DBB gibt sich keine Mühe, das Angebot zu analysieren. [...]

Die unsachliche Berichterstattung fing schon vor den Verhandlungen an. [...]

Auch ihr habt (leider) Recht.

Allerdings würde ich die "Schuld" tendenziell noch mehr bei Verdi/DBB als bei den Medien sehen (Springer mal außen vor, die schreiben ja eh fast immer Blödsinn). Würden erstere die Fakten besser kommunizieren, könnten letztere objektiver berichten.

Beispiel:
- Der neu berechnete Verbraucherpreisindex lag im Januar 2023 bei 114,3. Mit anderen Worten: Die Preise sind seit 2020 um 14,3% gestiegen (Nahrungsmittel übrigens um saftige 27,0%, das nur mal am Rande).
- Geht man für 2023 von einer Inflation von 6% aus, dann wird der Index im Januar 2024 bei 121,2 liegen.
- Schätzt man für 2024 eine Inflation von 5%, werden wir im Januar 2025 bei 127,2 liegen.
- Und gehen wir für 2025 von 4% Inflation aus, landen wir schließlich im Oktober 2025 bei 131,0. Mit anderen Worten: Die Preise werden um 31,0% höher sein als 2020. Und exakt so lange soll der neue Tarifvertrag nach dem Willen der Arbeitgeber schließlich laufen.

Im Gegensatz dazu wurden die Tariflöhne seit 2020 bisher nur um 1,4% und 1,8% erhöht, so dass sie jetzt 3,2252% höher sind als 2020.

Damit könnten Verdi/DBB doch zum Beispiel Folgendes an die Medien kommunzieren:
- Die Arbeitgeber wollen eine Laufzeit bis Oktober 2025. Okay, sollen sie bekommen.
- Die Preise werden bei einer moderaten (!) Inflationsschätzung im Oktober 2025 um 31% höher sein als 2020.
- Die Tariflöhne wurden seit 2020 bisher jedoch nur um 3,2% erhöht.
- Es gibt also eine konservativ (!) geschätzte Lücke von rund 28%.
- Wir weisen als Gewerkschaft also dezent darauf hin, dass jeglicher Abschluss unterhalb von 28% zu einem signifikanten Reallohnverlust unserer hart arbeitenden Mitglieder führen wird (je nach zeitlicher Ausgestaltung umso deutlicher ausgeprägt)..

Pensionär

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Antw:Tarifrunde 2023
« Antwort #471 am: 25.02.2023 19:41 »
Gehe davon aus, dass die tabellenwirksamen Erhöhungen auf die Beamten und Versorgungsempfänger übertragen werden, in welcher Höhe und Laufzeit auch immer.
Wie sieht es mit der Übertragung des Inflationsgeldes und Erhöhung der Sonderzahlung aus? Gibt es zwischen aktiven Beamten und Versorgungsempfängern da noch Unterschiede?

Mit anderen Worten viel Gestaltungsspielraum.

Finanzer

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Antw:Tarifrunde 2023
« Antwort #472 am: 25.02.2023 21:13 »
Also ich finde die Berichterstattung in den Medien aber auch auf den Seiten der Arbeitnehmerverbände sehr merkwürdig. [...] Eine differenzierte Berichterstattung, insbesondere auch vor dem Hintergrund des Reallohnverlusts 2022, findet man kaum und gerade auch nicht in den Medien wie Tagesschau, aber seltsamerweise auch nicht auf der Seite von verdi. Das ist bei der Bedeutung des öD schon seltsam. Auch der DBB gibt sich keine Mühe, das Angebot zu analysieren. [...]

Die unsachliche Berichterstattung fing schon vor den Verhandlungen an. [...]

Auch ihr habt (leider) Recht.

Allerdings würde ich die "Schuld" tendenziell noch mehr bei Verdi/DBB als bei den Medien sehen (Springer mal außen vor, die schreiben ja eh fast immer Blödsinn). Würden erstere die Fakten besser kommunizieren, könnten letztere objektiver berichten.

Beispiel:
- Der neu berechnete Verbraucherpreisindex lag im Januar 2023 bei 114,3. Mit anderen Worten: Die Preise sind seit 2020 um 14,3% gestiegen (Nahrungsmittel übrigens um saftige 27,0%, das nur mal am Rande).
- Geht man für 2023 von einer Inflation von 6% aus, dann wird der Index im Januar 2024 bei 121,2 liegen.
- Schätzt man für 2024 eine Inflation von 5%, werden wir im Januar 2025 bei 127,2 liegen.
- Und gehen wir für 2025 von 4% Inflation aus, landen wir schließlich im Oktober 2025 bei 131,0. Mit anderen Worten: Die Preise werden um 31,0% höher sein als 2020. Und exakt so lange soll der neue Tarifvertrag nach dem Willen der Arbeitgeber schließlich laufen.

Im Gegensatz dazu wurden die Tariflöhne seit 2020 bisher nur um 1,4% und 1,8% erhöht, so dass sie jetzt 3,2252% höher sind als 2020.

Damit könnten Verdi/DBB doch zum Beispiel Folgendes an die Medien kommunzieren:
- Die Arbeitgeber wollen eine Laufzeit bis Oktober 2025. Okay, sollen sie bekommen.
- Die Preise werden bei einer moderaten (!) Inflationsschätzung im Oktober 2025 um 31% höher sein als 2020.
- Die Tariflöhne wurden seit 2020 bisher jedoch nur um 3,2% erhöht.
- Es gibt also eine konservativ (!) geschätzte Lücke von rund 28%.
- Wir weisen als Gewerkschaft also dezent darauf hin, dass jeglicher Abschluss unterhalb von 28% zu einem signifikanten Reallohnverlust unserer hart arbeitenden Mitglieder führen wird (je nach zeitlicher Ausgestaltung umso deutlicher ausgeprägt)..

Würden die Gewerkschaften so kommunizieren,  könnten sie auch mehr Menschen zu Eintritt und Streik überzeugen.

TheBr4in

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Antw:Tarifrunde 2023
« Antwort #473 am: 25.02.2023 22:56 »
Ich verstehe die Gewerkschaften eh nicht. Was haben die denn zu verlieren? Und warum sind die kommunikativ so schlecht, obwohl das doch ihr Kerngeschäft sein sollte.

Ich bin wirklich gespannt wie die Verhandlungen ausgehen. Ich hoffe, dass man sich nicht an die dritte Runde klammert. Es wäre auch ein Zeichen die Verhandlungen komplett scheitern zu lassen. Wenn nicht jetzt, wann dann?

NvB

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Antw:Tarifrunde 2023
« Antwort #474 am: 26.02.2023 04:17 »
Ich verstehe die Gewerkschaften eh nicht. Was haben die denn zu verlieren? Und warum sind die kommunikativ so schlecht, obwohl das doch ihr Kerngeschäft sein sollte.

Ich bin wirklich gespannt wie die Verhandlungen ausgehen. Ich hoffe, dass man sich nicht an die dritte Runde klammert. Es wäre auch ein Zeichen die Verhandlungen komplett scheitern zu lassen. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Gewerkschaften sind viel zu tief mit der Politik verwurzelt. Vor allem mit Politikern, die in Regierungsverantwortung sind. Und genau diese Politiker versuchen alles, um sich mit den Bossen der Privatwirtschaft sehr sehr sehr sehr gut zu stellen, weil die meisten nach der politischen Karriere natürlich einen lukrativen Job in genau der Privatwirtschaft erhoffen, für den sie die Legislaturperiode unterstützt worden sind (Parteisponsoring und -finanzierung/spenden).

Das ist hier einfach nur ein nach Korruption durchtriefter Interessenskonflikt. Erkennt man daran, dass Politiker nach gut Dünken gut bezahlte Beraterjobs annehmen dürfen, die teilweise mehr bekommen als für ihre Abgeordnetentätigkeit. Der Beamte bekommt bei einem 500€ Job ordentlich auf die Finger gekloppt, wenn der Job auch nur irgendwie im Interesseenskonflikt mit seiner Hauptätigkeit steht... Aber hey... Wird alles aktzeptiert.

Trennt Gewerkschaften klar von Parteienpolitik und es wird wesentlich besser laufen.

Knecht

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Antw:Tarifrunde 2023
« Antwort #475 am: 26.02.2023 06:22 »
Ich verstehe die Gewerkschaften eh nicht. Was haben die denn zu verlieren? Und warum sind die kommunikativ so schlecht, obwohl das doch ihr Kerngeschäft sein sollte.

Ich bin wirklich gespannt wie die Verhandlungen ausgehen. Ich hoffe, dass man sich nicht an die dritte Runde klammert. Es wäre auch ein Zeichen die Verhandlungen komplett scheitern zu lassen. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Gewerkschaften sind viel zu tief mit der Politik verwurzelt. Vor allem mit Politikern, die in Regierungsverantwortung sind. Und genau diese Politiker versuchen alles, um sich mit den Bossen der Privatwirtschaft sehr sehr sehr sehr gut zu stellen, weil die meisten nach der politischen Karriere natürlich einen lukrativen Job in genau der Privatwirtschaft erhoffen, für den sie die Legislaturperiode unterstützt worden sind (Parteisponsoring und -finanzierung/spenden).

Das ist hier einfach nur ein nach Korruption durchtriefter Interessenskonflikt. Erkennt man daran, dass Politiker nach gut Dünken gut bezahlte Beraterjobs annehmen dürfen, die teilweise mehr bekommen als für ihre Abgeordnetentätigkeit. Der Beamte bekommt bei einem 500€ Job ordentlich auf die Finger gekloppt, wenn der Job auch nur irgendwie im Interesseenskonflikt mit seiner Hauptätigkeit steht... Aber hey... Wird alles aktzeptiert.

Trennt Gewerkschaften klar von Parteienpolitik und es wird wesentlich besser laufen.

Stimmt schon, ähnliches Beispiel wären (kleine) Zuwendungen von Firmen die bei normalen Beamten als Korruption ausgelegt werden. Bei unserer selbsternannten Elite wäre es hingegen eine Beleidigung nicht schick (!) ausgeführt zu werden und teure Geschenke zu verteilen. Es gibt so unglaublich viel das hier schief läuft und ich habe ehrlich gesagt keinen Glauben mehr daran, dass sich vor einem absoluten Kollaps daran etwas merklich verbessert.

Nichts desto trotz ist dieses Angebot sowie auch der "Reparaturentwurf" an Dreistigkeit, Verhöhnung und Fremdscham kaum noch zu überbieten. Ich hoffe die Nancy kommt mir ihren Taschenspielertricks bald dahin wo sie hingehört.

Roland80

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Antw:Tarifrunde 2023
« Antwort #476 am: 26.02.2023 10:11 »
Ist ja super, dass alle kinderreichen Beamten jetzt im Geld schwimmen, aber es gibt durchaus auch eine Vielzahl an kinderlosen Beamten die nach wie vor in die Röhre gucken.

Tagelöhner

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Antw:Tarifrunde 2023
« Antwort #477 am: 26.02.2023 10:16 »
Mensch Roland80, jetzt muss ich aber mal stellvertretend für die kinderreichen Beamten mit der Neidkeule auf Dich einschlagen  ;D. Es steht ja jedem frei Beamter zu werden und sein Geschlechtsteil dem Zweck entsprechend einzusetzen  ::) ;D

5 Minuten Rittmeister und der Dienstherr wird über 20 Jahre zum Zahlmeister. Das Verursacherprinzip wurde mit BverfG im Rücken schön noch weiter ausgehebelt  ;D

TheBr4in

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Antw:Tarifrunde 2023
« Antwort #478 am: 26.02.2023 12:19 »
Zurechtgerückt:

Ohne Familienzulage hätte ein Beamter deutlich weniger Nettobezüge nach Krankenkassen und Pflegeversicherung als ein vergleichbarer Angestellter. Erst die Zulage verheiratet und ein Kind gleicht das aus (nur knapp). Allerdings hat der Beamte ja tatsächlich die Kosten für das Kind, Kita, Krankenkasse, Lebenshaltung, etc Der Angestellte hat das gleichhohe Gehalt einfach so. 

Aber das will Herr Tagelöhner nicht hören, denn es geht nur ums Krawall machen. Inhaltlich ist da weder Verständnis noch ausreichend Wissen vorhanden.

Ich nehme an die Entgegnung wird irgendwas mit Karnickeln, sowieso faulen Beamten und nebenbei noch der Nutzung von äußerst realistischen Beispielen mit Beamten die 13 Kindern haben und dadurch 300.000€ im Jahr verdienen.

Enden wird's dann eventuell mit dem Rückschluss auf meine Intelligenz, weil ich eine Zahl im Forennamen habe.

Also die gleiche Leier wie immer.

Schnarchnase81

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Antw:Tarifrunde 2023
« Antwort #479 am: 26.02.2023 16:58 »
Mensch Roland80, jetzt muss ich aber mal stellvertretend für die kinderreichen Beamten mit der Neidkeule auf Dich einschlagen  ;D. Es steht ja jedem frei Beamter zu werden und sein Geschlechtsteil dem Zweck entsprechend einzusetzen  ::) ;D

5 Minuten Rittmeister und der Dienstherr wird über 20 Jahre zum Zahlmeister. Das Verursacherprinzip wurde mit BverfG im Rücken schön noch weiter ausgehebelt  ;D

Mir reicht deine Unverschämtheit so langsam. Du meinst du könntest über alle Beamten urteilen und herziehen, zumindest machst du das immer wieder. Ich lasse mir den Mist nicht mehr gefallen. Ich bekomme weder eine Karnickelprämie (dieser von dir genutzte Ausdruck ist eine abwertende Unverschämtheit), noch bin ich faul und überbezahlt. Ich reiße mir tagtäglich den Allerwertesten für die Allgemeinheit auf, habe ein 41 Stundenwoche und schiebe fast 400 Überstunden vor mir her. Dazu gehe ich sonntags und feiertags für satte 3,36€ zusätzlich arbeiten. Ich denke von so einem Stammtischheini muss ich mir das nicht gefallen lassen. Ich habe zum 01.12.22 satte 2,8% mehr bekommen und das war es und bis Mitte nächsten Jahres wird es wohl auch nicht mehr!
Dein Blabla zu überbezahlten und faulen Beamten kannst du dir schenken und ich behaupte jetzt einfach mal, dass du selbst faul und überbezahlt bist und das gerne noch ausbauen möchtest und weil du denkst, dass dies im Beamtentum ginge, bist du neidisch, dass andere Beamte sind und du nicht. Du projizierst dein Verhalten und Wunschdenken auf die Beamten, weil du meinst, die haben etwas, was du nicht hast und deshalb bist du missgünstig und neidisch.
Leider muss ich dich enttäuschen und dir sagen, dass du froh sein kannst, kein Beamter zu sein, denn deine Faulheit hat da nix verloren und reich wird man da auch nicht!!!

So einen frechen, unverschämten Typen, wie dich habe ich bisher selten getroffen….