Autor Thema: Tarifverhandlungen und die Inflation  (Read 489256 times)

Hummel2805

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2850 am: 04.10.2022 07:15 »
Also die Gewerkschaften könnten diesmal wirklich was "reißen", denn wir haben als Verhandlerin des Bundes die linke Nancy Faeser, da bin ich mal auf Ihre Argumentationen gerade am Anfang der Verhandlungen sehr gespannt.

Wie schon im Forum geschrieben wird man sich auf 24 Monate Vertragslaufzeit einigen. Das könnte dann so aussehen:
ab 1. April 2023 - lineare Erhöhung von 5-6%
ab 1. April 2024 - lineare Erhöhung von 5-6%

Und für die ersten 3 Monate und für das laufende Jahr wird man eine steuerfreie Prämie aushandeln. Da die Bundesregierung ja gegenüber der Wirtschaft eine "große Klappe" hat, muss man hier klotzen statt kleckern. Deswegen mindestens 1.500 € für jeden, ich tendiere eher zu 2.000 - 2.500 €.
Jedenfalls diese Tarifverhandlungen werden für den Bund und die Kommunen sehr sehr teuer!

Achso und das Argument der Arbeitsgeber "Wir haben kein Geld" wird sehr entspannt zurückweisen und auf Herrn Scholz verweisen und an seinen "DoppelWumms" erinnern!

Kaiser80

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2851 am: 04.10.2022 07:55 »

ab 1. April 2023 - lineare Erhöhung von 3-5%
ab 1. Januar 2024 - lineare Erhöhung von 2-4%

Und mindestens für die ersten 3 Monate wird man eine steuerfreie Prämie aushandeln.  Deswegen gestaffelt bis zu 1.500 €- 2.000 €.

Das halte ich für realistisch

Kryne

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2852 am: 04.10.2022 07:56 »
Also die Gewerkschaften könnten diesmal wirklich was "reißen", denn wir haben als Verhandlerin des Bundes die linke Nancy Faeser, da bin ich mal auf Ihre Argumentationen gerade am Anfang der Verhandlungen sehr gespannt.

Wie schon im Forum geschrieben wird man sich auf 24 Monate Vertragslaufzeit einigen. Das könnte dann so aussehen:
ab 1. April 2023 - lineare Erhöhung von 5-6%
ab 1. April 2024 - lineare Erhöhung von 5-6%

Und für die ersten 3 Monate und für das laufende Jahr wird man eine steuerfreie Prämie aushandeln. Da die Bundesregierung ja gegenüber der Wirtschaft eine "große Klappe" hat, muss man hier klotzen statt kleckern. Deswegen mindestens 1.500 € für jeden, ich tendiere eher zu 2.000 - 2.500 €.
Jedenfalls diese Tarifverhandlungen werden für den Bund und die Kommunen sehr sehr teuer!

Achso und das Argument der Arbeitsgeber "Wir haben kein Geld" wird sehr entspannt zurückweisen und auf Herrn Scholz verweisen und an seinen "DoppelWumms" erinnern!

Warum sollten nur 5-6% pro Jahr rauskommen, wenn die meisten Leuten inzwischen eine persönliche Inflationsrate zwischen 10-20% haben ?

Selbst wenn wir mal die offiziele Warenkorbverarsche weglassen liegen wir inzwischen bei 10% Inflation. So hoch wie seit 70 Jahren nicht mehr.

5-6% auf 12 Monate wären ein komplettes Debakel.

Kühlschrank

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2853 am: 04.10.2022 08:15 »

5-6% auf 12 Monate wären ein komplettes Debakel.

Das wären im Prinzip die 2-3% bei einer üblichen Tarifrunde ohne Inflation ...

Kryne

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2854 am: 04.10.2022 08:33 »

5-6% auf 12 Monate wären ein komplettes Debakel.

Das wären im Prinzip die 2-3% bei einer üblichen Tarifrunde ohne Inflation ...

Naja 2018 z.B. hatten wir ne Inflation (mit Warenkorbverarsche halt) von 1,8% glaube ich und ein Tarifergebnis von 3,2% auf 12 Monate.

Wenn man es also mit den "üblichen Ergebnissen" angeht, dann müssten wir ja jetzt bei 11,4% für 12 Monate rauskommen.

Damit sowas rauskommt, müssten 20% gefordert werden.

Die Corona Runde lasse ich mal aussenvor, da haben wir ja Balkonklatscher bekommen, eh viel mehr wert als Geld ;)

Kaiser80

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2855 am: 04.10.2022 08:39 »

Warum sollten nur 5-6% pro Jahr rauskommen, wenn die meisten Leuten inzwischen eine persönliche Inflationsrate zwischen 10-20% haben ?

1. Steuerfreie Inflationsprämie wird Verhandlungsmasse sein.
2. Ich kann mir nicht vorstellen, wie die Städte/Kommunen einen 2-Stelligen Zuwachs auf die Beiträge, Steuern, Gebühren umlegen ("verkaufen") wollen. Es sei denn man steht auf brennende Rathäuser und Bauern mit Mistgabeln und Fackeln vor der Tür.


Heskey

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2856 am: 04.10.2022 09:09 »
Also die Gewerkschaften könnten diesmal wirklich was "reißen", denn wir haben als Verhandlerin des Bundes die linke Nancy Faeser, da bin ich mal auf Ihre Argumentationen gerade am Anfang der Verhandlungen sehr gespannt.

Wie schon im Forum geschrieben wird man sich auf 24 Monate Vertragslaufzeit einigen. Das könnte dann so aussehen:
ab 1. April 2023 - lineare Erhöhung von 5-6%
ab 1. April 2024 - lineare Erhöhung von 5-6%

Und für die ersten 3 Monate und für das laufende Jahr wird man eine steuerfreie Prämie aushandeln. Da die Bundesregierung ja gegenüber der Wirtschaft eine "große Klappe" hat, muss man hier klotzen statt kleckern. Deswegen mindestens 1.500 € für jeden, ich tendiere eher zu 2.000 - 2.500 €.
Jedenfalls diese Tarifverhandlungen werden für den Bund und die Kommunen sehr sehr teuer!

Achso und das Argument der Arbeitsgeber "Wir haben kein Geld" wird sehr entspannt zurückweisen und auf Herrn Scholz verweisen und an seinen "DoppelWumms" erinnern!

Warum sollten nur 5-6% pro Jahr rauskommen, wenn die meisten Leuten inzwischen eine persönliche Inflationsrate zwischen 10-20% haben ?

Selbst wenn wir mal die offiziele Warenkorbverarsche weglassen liegen wir inzwischen bei 10% Inflation. So hoch wie seit 70 Jahren nicht mehr.

5-6% auf 12 Monate wären ein komplettes Debakel.

Kann man aber als ca. 10% Erhöhung verkaufen und wird dann auch so berichtet…

(Wenn es nach der persönlichen Inflationsrate ginge, müssten wir ja doch einzeln verhandeln 😉 oder die Entgeltgruppen richten sich nicht mehr nach übertragener Tätigkeit, sondern nach anderen Kriterien. Eingruppierung nach Fahrtweg, Heizungsart und Essensgewohnheiten… wäre eigentlich auch ganz witzig 😊)

Ich denke auch das es in die Richtung geht. Ich tippe allerdings auf 9,X%, dann kann Verdi sich (fast) 10% Erhöhung auf die Fahne schreiben und die AG sind unter 10% / einstellig geblieben. Ich könnte mir leider auch erst Juli 2023 und 2024 vorstellen, weil bzw. wenn es für die Zeit davor (während der harten Verhandlungen) eine Einmalzahlungen gibt.

Kat

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2857 am: 04.10.2022 09:11 »

Die Corona Runde lasse ich mal aussenvor, da haben wir ja Balkonklatscher bekommen, eh viel mehr wert als Geld ;)

Wann haben wir Balkonklatsher bekommen? DAs waren doch nur die Pfleger, aber nicht die in der Verwaltung.

Kryne

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2858 am: 04.10.2022 09:11 »

Warum sollten nur 5-6% pro Jahr rauskommen, wenn die meisten Leuten inzwischen eine persönliche Inflationsrate zwischen 10-20% haben ?

1. Steuerfreie Inflationsprämie wird Verhandlungsmasse sein.
2. Ich kann mir nicht vorstellen, wie die Städte/Kommunen einen 2-Stelligen Zuwachs auf die Beiträge, Steuern, Gebühren umlegen ("verkaufen") wollen. Es sei denn man steht auf brennende Rathäuser und Bauern mit Mistgabeln und Fackeln vor der Tür.

Die Städte / Kommunen wären gut beraten sich einfach mal auf ihre Kernaufgaben zu fokussieren und nicht sinnlos Geld rauszublasen für komplett sinnlosen Müll.

Wenn ich mir alleine anschaue was bei uns für komplett sinnlosen Mist rausgehauen wird, der dann im Sande verläuft (und was man mit 2 Gehirnzellen schon vorher weiß), dann könnten unsere Gehälter um 50% steigen, ohne das irgendwelche Beiträge und Steuern erhöht werden müssen.


Wo bleiben eigentlich die Bauern mit den Mistgabeln, wenn das Bürgergeld jetzt künftig ohne jegliche Sanktionen usw. so hoch ausfällt ? Das müssen die Leute doch genauso bezahlen.

Kaiser80

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2859 am: 04.10.2022 09:27 »
Wo bleiben eigentlich die Bauern mit den Mistgabeln, wenn das Bürgergeld jetzt künftig ohne jegliche Sanktionen usw. so hoch ausfällt ? Das müssen die Leute doch genauso bezahlen.
Weil das nur "gefühlt" ist, betrifft einen im finanzmittelfluss ja nur indirekt. Grundsteuer B, Wasser-/Abwasser, Müll oder ÖPNV zahlt man oft ja "direkt"

Schmitti

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2860 am: 04.10.2022 09:28 »
Es mag ein Phänomen unserer Region sein, aber hier ist mittlerweile auch bei den Kommunen reihenweise das festzustellen, was auch bei Bund/Ländern immer wieder kommt: Das immer stärkere Auseinanderdriften von Haushaltsplanungen und Jahresabschlüssen. Die ganzen Wünsche und Beschlüsse der kommunalen Politik können entweder nicht so oder schlicht gar nicht umgesetzt werden, zig Mittelansätze der Haushaltspläne bleiben leere Zahlen, und auf anderen Haushaltspositionen, wo es nötig ist/für nötig gehalten wird, wird dafür mit den Möglichkeiten flexibler Haushaltsführung gewütet. Da die Politik sich für Rechnungsprüfungen/Jahresabschlüsse nur bedingt interessiert, klappt das auch i.d.R. ganz gut. Zweistellige Steigerungsraten bei den Personalkosten würde hier in diesem "funktionierenden" Systemen gar keiner mitbekommen. Weder die Politik noch die Bauern mit den Mistgabeln, die tlw. regelmäßig schon fürs Bürgergeld vorbeischauen ;-)
Dafür muss planseitig gar keine Einnahmeseite steigen oder schöngerechnet werden, das Geld ist schlicht und einfach da.

veeam

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2861 am: 04.10.2022 09:38 »
Wie realistisch ist das ? Wenn selbst die eher kampffreudige und selbstbewusste IG Metall nach meiner Kenntnis 8% fordert ? Und den Bürgern eine zweistellige Forderung quasi nicht vermittelbar sein dürfte ?

Sicher nicht sehr realistisch. Das sollte auch klar sein, aber wer nur mit 10% ins Rennen geht, bekommt keine 10% im Abschluss.

Die IG Metall muss die Gesamtwirtschaft im Auge behalten und hat in den vielen vielen vergangenen Jahren keine so schlechten Abschlüsse geschaffen wie Verdi. Für die IG Metall stellen die Forderungen auch Umsätze in der Marktwirtschaft voraus. Im öffentlichen Dienst orientieren wir uns zumeist nur an Inflation und dem Haushalt. Der Haushalt ist seit 2020 Jahr für Jahr so potent wie nie zuvor. Die Inflation steigt zunehmend. Außerdem ist es auch wieder eine Chance der Annäherung des öffentlichen Sektors an den Privatsektor um langfristig das Gehaltsgefüge etwas anzugleichen. So wird auch der öffentliche Dienst mit seinem jahrelang zu beklagenden Fachkräftemangel wieder attraktiver für junge Menschen.

Diese Gründe sollte die Erwartung an eine entsprechend hohe Forderung noch weiter antreiben.
Nicht nur das Verdi das Versagen und den Reallohnverlust der Jahre 2021 und 2022 in dieser Runde berücksichtigen muss, sie müssen auch die prognostizierte Inflation 2023 einplanen. Jedes einstellige Ergebnis bei einer Laufzeit von 12 Monaten ist ein Schlag ins Gesicht für jedes Gewerkschaftsmitglied. Um ein zweistelliges Ergebnis zu erreichen muss auch hoch angesetzt werden. Das lässt Spielraum für Verhandlungen nach unten bei einer Laufzeit von 12 Monaten oder aber schafft Möglichkeiten einer Staffelung über 24 Monate.

Die Sünden der vergangenen Abschlüsse dürfen hier einfach nicht vergessen werden. Wir erleben seit 2021 einen dauerhaften, spürbaren und anhaltenden Rückgang unserer Kaufkraft.

Ich sage dazu nur:

Der Arbeitgeberverband hat den Kommunen für die Planung eine Höhe von 5% angegeben. Es wird also maximal 5% für 2023.

Und da Verdi sich auch zu Corona "Hochzeiten" bei der Öffentlichkeitswahrnehmung nicht getraut hat Kurzarbeitergeld oder Gesundheitsämter zu bestreiken ist die ganze Sache gegessen.

Einzig die Beamten können hoffen irgendwann mal halbwegs vernünftige Gehälter zu bekommen, wenn das Bundesverfassungsgericht 2040 irgendwann mal die Lust verliert rechtswidrige Heilungsversuche zu ertragen.

Sollten es 5% werden, selbst wenn es am Ende nur 6 oder 7% auf 12 Monate werden, hat Verdi vollumfänglich versagt und jegliche Berechtigung für ihre permanente Selbstbeweihräucherung verloren. Mit welchen protzigen Phrasen will man sich denn dann künftig noch potentiellen Mitgliedern anbieten?

"Wir sorgen für einen spürbaren Reallohnverlust! -Langanhaltend!."

"Sind Sie unzufrieden im Job? Wollen nicht ständig selbst um Ihr Gehalt betteln? -Kommen Sie zur Verdi. Hier verlieren Sie echtes Einkommen, auch ohne eigenes Zutun."

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-10/mindestlohn-saskia-esken-tarif-gewerkschaften

„Ab heute liegt der Mindestlohn bei 12 Euro. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken sieht darin einen Impuls für Gewerkschaften, in den anstehenden Tarifrunden mehr zu fordern.“

Von 10,45 Euro auf 12 Euro entspricht einem Plus von 14,8 Prozent. Warum sollte die Gewerkschaft weniger fordern? Derzeit lieg bei einer 39 Stunden Woche die EG1 Stufe 2 bei 11,93 Euro pro Stunde.


Beamtenbund-Chef: Wir müssten eigentlich 20 Prozent mehr fordern
Der DBB-Vorsitzende Ulrich Silberbach über die anstehenden Tarifverhandlungen, Homeoffice für Beamte und die Gründe, warum er von der Regierung enttäuscht ist.


https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/ulrich-silberbach-beamtenbund-chef-wir-muessten-eigentlich-20-prozent-mehr-fordern-li.272291?utm_medium=Social&utm_source=Facebook&fbclid=IwAR25f0h71Nxuz8GZSxsGq6BOVptWNwhkJycpSr2s_qmGjyKjU6pE4-1WwyI#Echobox=1664774583

Alle sehen die Notwendigkeit, rudern im Detail aber viel zu stark zurück. Wenn es am Ende zwischen 8 und 11 Prozent auf 12 Monate hinauslaufen würde, könnte man darüber nachdenken sich erstmal zurfrieden zu geben.

Aber ich bleibe dabei. Der Reallohnverlust für dieses und nächstes Jahr erlaubt kein einstellig prozentuales Tarifergebnis.


Talinos

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2862 am: 04.10.2022 10:41 »
Natürlich wären 8 -11 % als Spielraum nicht zu missachten und vollkommen richtig. Aber doch nicht als Forderung! Die dargestellten Beispiele sind "Endergebnisse". Fordert man nur in diesem Spielraum sehe ich schwarz für Marktwirtschaftlich notwendige Erhöhungen.

Die Kollegen von Verdi haben mich schon angerufen und mir die Frage mitgegeben ob ich nicht Mitglied werden möchte. Ich habe hier klar formuliert das ich gerne Mitglied werde wenn die Forderung am 11.10.2022 - a) sich an den Befragungen orientieren oder b) sich an der derzeitigen Inflation orientieren. Mal sehen vielleicht überraschen sie mich ja...Bezüglich der Befragung aus der letzten Verhandlung und der nicht aufnahme der Ergebnisse in die Forderung, teilte man mir freundlich mit: "Das waren schwere Zeiten..da war Corona"

BAT

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2863 am: 04.10.2022 10:51 »
Bezüglich der Befragung aus der letzten Verhandlung und der nicht aufnahme der Ergebnisse in die Forderung, teilte man mir freundlich mit: "Das waren schwere Zeiten..da war Corona"

Na, das spricht ja für sich.  :D

teclis22

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #2864 am: 04.10.2022 11:30 »
*snip* Bezüglich der Befragung aus der letzten Verhandlung und der nicht aufnahme der Ergebnisse in die Forderung, teilte man mir freundlich mit: "Das waren schwere Zeiten..da war Corona"
Wann war denn mal nicht "schwere Zeiten" bei Verhandlungen?
Meine ich ehrlich. Wann war das und was war das unter den dann optimalen Bedingungen erreichte Ergebnis?