Autor Thema: Tarifverhandlungen und die Inflation  (Read 489270 times)

Britta2

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3750 am: 29.10.2022 10:04 »
Dann müsste der Bundespräsident also Mindestlohn erhalten, um glaubwürdig zu sein? Schonmal was von Empathie gehört?

Ich heul gleich paar Krokodilstränen mit - für die Glaubwürdigkeit.
Kann sogar ein Taschentuch anbieten aus lauter Empathie. Brüderliches Schulterklopfen auf gleich hoher sozialer Ebene...

JesuisSVA

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3751 am: 29.10.2022 10:07 »
Der Grüßonkel hat eine Rede gehalten? Es ist doch gar nicht Weihnachten.

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3752 am: 29.10.2022 10:20 »
Dann müsste der Bundespräsident also Mindestlohn erhalten, um glaubwürdig zu sein? Schonmal was von Empathie gehört?

Ich heul gleich paar Krokodilstränen mit - für die Glaubwürdigkeit.
Kann sogar ein Taschentuch anbieten aus lauter Empathie. Brüderliches Schulterklopfen auf gleich hoher sozialer Ebene...
Nee, da verwechselt du was. Dir wollte ich keine emphatie unterstellen.
Wie hätte er denn in der Rede deiner Meinung nach die Situation und die Folgen besser beschreiben können?

BAT

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3753 am: 29.10.2022 11:01 »

Geht mir ähnlich, die Kostentreiber (vor allem Gas, Strom, Sprit) fallen bei mir glücklicherweise nicht so ins Gewicht wie bei anderen. Die Wocheneinkäufe sind merklich teurer geworden, aber das macht in Summe pro Monat etwa 10-20 Euro aus, also auch erträglich. Daher spiele ich ja mit dem Gedanken, die anstehende Tariferhöhung in Arbeitszeitreduzierung umzuwandeln. Ich rechne übrigens mit 5-7% bei 24+ Monaten Laufzeit. Würde dann einer Reduzierung meiner Wochenarbeitszeit von 2-3 Stunden entsprechen...freue mich schon :)

Eben. Ich glaube nicht, dass nun flächendeckend so enorme Steigerungen da sind, wie man immer liest. Sicherlich Steigerungen, aber nun nicht exorbitant. Aber ich rede vom Jahr 2022, 2023 mal schauen...

Ich habe um 5 Stunden reduziert und nun 50 Tage im Jahr frei. Es ist eine Labsal. Aber auch ich knapsse langsam auch etwas mit dem Geld, das hat aber ganz andere individuelle Ursachen.

BAT

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3754 am: 29.10.2022 11:08 »
Hm dann wohnt ihr in neuen Häusern oder kleine Wohnungen.

Bei mir stieg der Stromabschlag von 110 auf 150 Euro und Gas von 130 auf 350 Euro bei etwas mehr Strom und etwas weniger Gasverbrauch. Beim Gas bin ich auch in den Grundversorgungstarif gerutscht und finde keine echte Alternative.

Das Problem ist ja,das Abschlag nicht gleich Verbrauch sein muss. Die Versorger erhöhen ja gerne ihre Abschläge über die Maßen, und die Verbraucherzentralen raten dazu, den nach unten anzupassen. Wer das gemacht hat, steht bei der Gaspreisbremse nun etwas blöd da.

Anfang des Jahres habe ich eine Rückzahlung für Gas bekommen, dennoch wurde der Abschlag erhöht. Habe nichts dagegen gesagt. Nun wird dieser Abschlag als Basis für die Bremse ab März 23 genommen, dann sind diese 80 Prozent Buchwerte eher 100 Prozent Normalvebrauch.

Also: alles Unfug. Einkommenssteuer runter und gut is...

BAT

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3755 am: 29.10.2022 11:12 »

Dann müsste der Bundespräsident also Mindestlohn erhalten, um glaubwürdig zu sein? Schonmal was von Empathie gehört?

Es würde schon reichen, er hätte uns durch seine Tätigkeit als Außenminister nicht mit in diese Situation gebracht. Daher sind Krokodilstränen nun durchaus heuchlerisch.

JesuisSVA

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3756 am: 29.10.2022 11:13 »
Ich könnte mir vorstellen, dass es genau dafür statistische Berechnungen des Statistischen Bundesamtes zur Inflation gibt, damit man nicht jeden betrachten muss, der mit seinem Einzelfall angeschissen kommt. Deshalb ist das gesamte „aber bei mir“-Geschisse, das sich hier seitenlang mit höchst anekdotischen Betrachtungen zieht, einfach nur eines: völlig irrelevant.

Addams

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3757 am: 29.10.2022 11:17 »
Zynisch für mich die Aussage hier, man wäre mit 1 Std Arbeitszeitreduzierung bei gleichbleibendem Gehalt glücklicher. Weil man damit eine Südseereise genießen könne. Südsee ist teuer und wird ab 2023 teurer. Die Differenz Verzicht auf Kohle wäre eventuell genau dieser Soll-Betrag. Nebenbei müsste man dann wöchentlich für 1 Stunde rüber in die Südsee und das ist eher Stress als Erholung. Die einzelnen Stunden fürs ganze Jahr ansparen klappt nicht mit jeder Betriebsvereinbarung.
Wovon also hätte man mehr? Okay - in welcher Gehaltsgruppe und sozialen Ebene ... Ich glaubte immer, Verdi steht für die Masse und nicht für ausgewählten abgehobenen Adel. Oder das war auch nur eine zu beklatschende Parole im Sinne der Leitung ... Meinungsmache von oben nach unten! Best platzierte Politikk halt.

Da dies an mich gerichtet ist, gebe ich gerne Auskunft. Ich werde nach E9a Stufe 6 vergütet auf Basis von 35 Stunden pro Woche, mein Monatsgehalt beträgt aktuell netto 2441€.

Mein letzter Urlaub (4 Wochen Thailand) hat mich summa summarum 2700€ gekostet. Ein nicht gerade günstiges Hobby, das gebe ich zu, vor allem wenn man wie in meinem Fall drei Mal pro Jahr so eine Fernreise macht. Da ich aber seit diesem Jahr den Kredit für meine Eigentumswohnung abbezahlt habe, kann ich problemlos auf die kommende Tariferhöhung verzichten, und die geplante Arbeitszeitreduzierung von voraussichtlich weiteren 2-3 Stunden pro Woche fließt direkt in mein Hobby ein. Und ja, ich bin in der Tat glücklicher, die bereits erfolgte Reduzierung auf 35 Stunden war die bisher beste Entscheidung meines Arbeitslebens.

Opa

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3758 am: 29.10.2022 11:38 »
Die Versorger erhöhen ja gerne ihre Abschläge über die Maßen, und die Verbraucherzentralen raten dazu, den nach unten anzupassen. Wer das gemacht hat, steht bei der Gaspreisbremse nun etwas blöd da.
Nein, da die Höhe des Abschlags nach dem nunmehr in Rede stehenden Gesetz keine Rolle spielt. Die Entlastung wird nach der Formel berechnet:
Durchschnittlicher Monatsverbrauch der letzten 12 Monate mal kW/h-Preis, der im Dezember vereinbart ist.
Gegen Hetze im Netz.
Wer allein die Herkunft als Maßstab für den Wert eines Menschen hält, mißachtet das Grundgesetz.

BAT

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3759 am: 29.10.2022 11:42 »

Nein, da die Höhe des Abschlags nach dem nunmehr in Rede stehenden Gesetz keine Rolle spielt. Die Entlastung wird nach der Formel berechnet:
Durchschnittlicher Monatsverbrauch der letzten 12 Monate mal kW/h-Preis, der im Dezember vereinbart ist.

Dann gib der Verbraucherzentrale mal Bescheid, dass sie ihre Angaben ändern:

https://www.verbraucherzentrale.de/aktuelle-meldungen/energie/gaspreisbremse-gasumlage-und-hilfsmoeglichkeiten-faq-zur-gaskrise-76138

Aber die von dir erwähnte Methode ist ja noch unsinniger. Welche zwölf Monate sind denn gemeint? Ich drehe derzeit die Heizung noch auf, habe ja günstiger Preise und umso höher wird mein Grundkontingent.

Kasperletheater.  ;)

Opa

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3760 am: 29.10.2022 12:56 »
Im laufenden Gesetzgebungsverfahren sollte man auf das Erstellungsdatum von Beiträgen achten. Der 24. Oktober war halt, bevor der aktuelle Gesetzentwurf veröffentlicht wurde.
Und wenn du die Heizung nur deshalb aufdrehst, weil du ein Zwölftel erstattet bekommst, zahlst du bei den restlichen 11/12 drauf.
Bezugszeitraum soll der jeweils individuelle Abrechnungszeitraum werden. Der Gasversorger schreibt zunächst den Dezember-Abschlag gut und spitz abgerechnet wird dann im normalen Turnus.

Rechenbeispiel: Du verbrauchst 12.000 kW/h im Jahr, der Arbeitspreis im Dezember ist 10 Cent, deine Erstattung ist 100 Euro.
Du verbrauchst nur 6.000 kW/h im Jahr, Arbeitspreis Dezember ebenfalls 10 Cent, deine Erstattung ist 50 Euro.
Im ersten Fall sind deine Gaskosten für das Jahr 1.100 Euro, im zweiten Beispiel 650 Euro. Jeweils plus Grundgebühr.
Gegen Hetze im Netz.
Wer allein die Herkunft als Maßstab für den Wert eines Menschen hält, mißachtet das Grundgesetz.

Bastel

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3761 am: 29.10.2022 13:24 »
Ja, die tolle hoch gelobte Rede vom Bundespräsidenten. Ab jetzt täglich oder zumindest wöchentlich durch identische Parolen wiederholt in nächster Zeit durch sämtliche Riegen - und irgendwann glaubt auch der Letzte daran, dass das eben alles schicksalshaft ist und man nichts dagegen tun darf.
Ich habe mir nur einen Teil der Rede am TV reingezogen und den Ton ausgestellt nach wenigen Sätzen.
Wer bitte soll sich denn unbedingt bitte-bitt-bitte solidarisch und genügsam bescheiden ohne aufzumucken? Nicht die, die monatlich mal eben mindestens 5.00-10.000 Netto ausbezahlt bekommen. Täglich grüßt das Murmeltier.
Manch einer muss halt künftig den Bentley gegen einen Stern tauschen und einmal weniger zum Shoppen nach Übersee fliegen, andere kratzen das Nötigste zusammen und werden immer noch kritisiert und zugleich verspottet. Der Bundesprädident und seine Rede ... das hätte auch aus dem Mund unsere Chefs stammen können (Chefin). Die nach getaner Rede zum Nobel-Italiener gefahren wird und mal eben per Stapel Fuffis aus dem Handgelenk das Abendbrot zahlt plus Kritik am Taxifahrer und am Kellner, die gern Trinkgeld hätten.
Sorry, Null Punkte von mir. NOCH lebt das alte Hirn und hinterfragt solche gezielten Parolen. Zuviel des Lobes.

Lustig ebenso die Aussage hier, dass man ab April/Mai mit mehr Geld rechnen können. Leute - vor Ende Juli floss noch nie mehr Kohle, stets Nachzahlung genannt. Es sei denn, es wird damit gemeint, dass vor Monat April/Mai alles beim alten bleibt - aus lauter Solidarität 0% Erhöhungen. Klar doch, weil die Unterstützung der Masse fehlte...
Der Zuschuss zum Gaspreis kommt ja auch erst ab dem Moment, wo weniger geheizt wird. Spart dem Staat Kostenübernahm in Millionenhöhe. Waschlappen sind billig und Neuschnee ist auch Wasser, kostenlos vom Himmel (die Umlage zum Grundwasser mal nicht beachtete). Eisbaden härtet auch ab.  Auf zum See!

Zynisch für mich die Aussage hier, man wäre mit 1 Std Arbeitszeitreduzierung bei gleichbleibendem Gehalt glücklicher. Weil man damit eine Südseereise genießen könne. Südsee ist teuer und wird ab 2023 teurer. Die Differenz Verzicht auf Kohle wäre eventuell genau dieser Soll-Betrag. Nebenbei müsste man dann wöchentlich für 1 Stunde rüber in die Südsee und das ist eher Stress als Erholung. Die einzelnen Stunden fürs ganze Jahr ansparen klappt nicht mit jeder Betriebsvereinbarung.
Wovon also hätte man mehr? Okay - in welcher Gehaltsgruppe und sozialen Ebene ... Ich glaubte immer, Verdi steht für die Masse und nicht für ausgewählten abgehobenen Adel. Oder das war auch nur eine zu beklatschende Parole im Sinne der Leitung ... Meinungsmache von oben nach unten! Best platzierte Politikk halt.

Dann müsste der Bundespräsident also Mindestlohn erhalten, um glaubwürdig zu sein? Schonmal was von Empathie gehört?

Jemand der den Waschlappen empfiehlt, aber selbst eine Viertel Millionen im Jahr bekommt + Benefits kann meinen pelzigen Hintern lecken.

Organisator

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3762 am: 29.10.2022 13:43 »
Ja, die tolle hoch gelobte Rede vom Bundespräsidenten. Ab jetzt täglich oder zumindest wöchentlich durch identische Parolen wiederholt in nächster Zeit durch sämtliche Riegen - und irgendwann glaubt auch der Letzte daran, dass das eben alles schicksalshaft ist und man nichts dagegen tun darf.
Ich habe mir nur einen Teil der Rede am TV reingezogen und den Ton ausgestellt nach wenigen Sätzen.
Wer bitte soll sich denn unbedingt bitte-bitt-bitte solidarisch und genügsam bescheiden ohne aufzumucken? Nicht die, die monatlich mal eben mindestens 5.00-10.000 Netto ausbezahlt bekommen. Täglich grüßt das Murmeltier.
Manch einer muss halt künftig den Bentley gegen einen Stern tauschen und einmal weniger zum Shoppen nach Übersee fliegen, andere kratzen das Nötigste zusammen und werden immer noch kritisiert und zugleich verspottet. Der Bundesprädident und seine Rede ... das hätte auch aus dem Mund unsere Chefs stammen können (Chefin). Die nach getaner Rede zum Nobel-Italiener gefahren wird und mal eben per Stapel Fuffis aus dem Handgelenk das Abendbrot zahlt plus Kritik am Taxifahrer und am Kellner, die gern Trinkgeld hätten.
Sorry, Null Punkte von mir. NOCH lebt das alte Hirn und hinterfragt solche gezielten Parolen. Zuviel des Lobes.

Lustig ebenso die Aussage hier, dass man ab April/Mai mit mehr Geld rechnen können. Leute - vor Ende Juli floss noch nie mehr Kohle, stets Nachzahlung genannt. Es sei denn, es wird damit gemeint, dass vor Monat April/Mai alles beim alten bleibt - aus lauter Solidarität 0% Erhöhungen. Klar doch, weil die Unterstützung der Masse fehlte...
Der Zuschuss zum Gaspreis kommt ja auch erst ab dem Moment, wo weniger geheizt wird. Spart dem Staat Kostenübernahm in Millionenhöhe. Waschlappen sind billig und Neuschnee ist auch Wasser, kostenlos vom Himmel (die Umlage zum Grundwasser mal nicht beachtete). Eisbaden härtet auch ab.  Auf zum See!

Zynisch für mich die Aussage hier, man wäre mit 1 Std Arbeitszeitreduzierung bei gleichbleibendem Gehalt glücklicher. Weil man damit eine Südseereise genießen könne. Südsee ist teuer und wird ab 2023 teurer. Die Differenz Verzicht auf Kohle wäre eventuell genau dieser Soll-Betrag. Nebenbei müsste man dann wöchentlich für 1 Stunde rüber in die Südsee und das ist eher Stress als Erholung. Die einzelnen Stunden fürs ganze Jahr ansparen klappt nicht mit jeder Betriebsvereinbarung.
Wovon also hätte man mehr? Okay - in welcher Gehaltsgruppe und sozialen Ebene ... Ich glaubte immer, Verdi steht für die Masse und nicht für ausgewählten abgehobenen Adel. Oder das war auch nur eine zu beklatschende Parole im Sinne der Leitung ... Meinungsmache von oben nach unten! Best platzierte Politikk halt.

Dann müsste der Bundespräsident also Mindestlohn erhalten, um glaubwürdig zu sein? Schonmal was von Empathie gehört?

Jemand der den Waschlappen empfiehlt, aber selbst eine Viertel Millionen im Jahr bekommt + Benefits kann meinen pelzigen Hintern lecken.
Also können sinnige Vorschläge nur aus der selben Bevölkerungsgruppe kommen? Also können wir demzufolge keine Vorschläge an die Politiker richten, da wir viel weniger Einkommen haben?

teclis22

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3763 am: 29.10.2022 14:16 »

Also können sinnige Vorschläge nur aus der selben Bevölkerungsgruppe kommen? Also können wir demzufolge keine Vorschläge an die Politiker richten, da wir viel weniger Einkommen haben?

Die unteren Gehaltsgruppen können soviele Vorschläge machen wie sie möchten. Wird bloss keinen aus den oberen Gehaltsgruppen interessieren, da die unteren Gehaltsgruppen keine relevante Macht haben - sonst wären sie ja schließlich nicht in den unteren Gehaltsgruppen.

Romsen

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Antw:Tarifverhandlungen und die Inflation
« Antwort #3764 am: 29.10.2022 15:33 »

Also können sinnige Vorschläge nur aus der selben Bevölkerungsgruppe kommen? Also können wir demzufolge keine Vorschläge an die Politiker richten, da wir viel weniger Einkommen haben?

Die unteren Gehaltsgruppen können soviele Vorschläge machen wie sie möchten. Wird bloss keinen aus den oberen Gehaltsgruppen interessieren, da die unteren Gehaltsgruppen keine relevante Macht haben - sonst wären sie ja schließlich nicht in den unteren Gehaltsgruppen.

Dafür wird hier aber 100 Seiten über die Macht der unteren Gehaltsgruppen gemeckert (Sozialismuspauschale, Gewerkschaften kümmern sich nur um die)